Digitale Souveränität endet für viele Organisationen genau dort, wo sie eigentlich beginnen sollte: bei Identitäten.

Viele Diskussionen hinterfragen zwar Abhängigkeiten bei Cloud, Infrastruktur und Daten, erwähnen zentrale Identitätsplattformen aber häufig nicht im selben Atemzug. Dabei steuern gerade diese den Zugriff auf Anwendungen, Informationen und digitale Geschäftsprozesse.

Zwischen proprietären Plattformen mit langfristigen Abhängigkeiten und selbst betriebenen Open-Source-Lösungen mit hohem Betriebsaufwand suchen viele Organisationen nach einem pragmatischen Mittelweg. Sie suchen nach einer Alternative, die User-Accounts von Mitarbeitenden, Geschäftspartnern und Kunden sicher verwaltet und gleichzeitig mit regulatorischen Anforderungen, Sicherheitsvorgaben und wachsenden Integrationsanforderungen kompatibel ist.

Mit Bare.ID erweitert die DAGMA GmbH ihr Portfolio um einen Hersteller für Identity & Access Management (IAM), der genau diesen Ansatz verfolgt: Die Verbindung von offenen Technologien mit der Flexibilität von Open Source und den Vorteilen einer professionell betriebenen Enterprise-Plattform zu schaffen.

Bare.ID verfolgt einen souveränen Ansatz auf Basis offener Technologien rund um Keycloak, einer deutschen Lieferkette und flexibler Bereitstellungsmodelle. Unternehmen erhalten damit eine konsistente Grundlage für moderne IAM-Strategien und behalten gleichzeitig die Freiheit, ihre Identitätsinfrastruktur als SaaS, hybrid oder On-Premises zu betreiben.

„Mit Bare.ID gewinnen wir einen Partner, der Offenheit, Flexibilität und operative Umsetzbarkeit sinnvoll miteinander verbindet. Genau diese Balance suchen viele Organisationen heute, wenn sie ihre Identitätsinfrastruktur zukunftssicher aufstellen wollen“, erklärt Florian Kraus, General Manager bei der DAGMA GmbH.

Dass dieser Ansatz zunehmend an Relevanz gewinnt, zeigt auch die jüngste KuppingerCole-Auszeichnung von Bare.ID als Rising Star. Die Analysten würdigten insbesondere den souveränen IAM-Ansatz, die flexiblen Bereitstellungsmodelle und die konsequente Ausrichtung auf offene Technologien.

„Für uns bestätigt das eine Entwicklung, die wir seit einiger Zeit beobachten: Der Markt sucht inzwischen nicht mehr nur leistungsfähige IAM-Plattformen, sondern vor allem mehr Kontrolle über die eigene Identitätsinfrastruktur. Genau deshalb sehen wir großes Potenzial in der Zusammenarbeit mit Bare.ID im deutschsprachigen Raum“, so Kraus weiter.

Die Zusammenarbeit zwischen DAGMA und Bare.ID startet ab sofort in der DACH-Region.

Über die DAGMA GmbH

Als Boutique-Distribution für Cybersecurity mit Sitz in Berlin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1987 in Katowice gegründet wurde, unterstützt die DAGMA GmbH mit fast 40 Jahren Markterfahrung Partner und Kunden bei der Auswahl und Umsetzung moderner Sicherheitslösungen. Das Portfolio umfasst bewusst ausgewählte europäische und internationale Hersteller mit klarer technologischer Differenzierung. Neben der Distribution bietet DAGMA umfassende Unterstützung entlang des gesamten Projektzyklus: von Presales, Consulting und Schulungen bis hin zu technischem Support.

Weitere Informationen zum Portfolio unter https://dagma.eu/de/it-security

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