Digitale Souveränität beginnt bei Identitäten

Digitale Souveränität endet für viele Organisationen genau dort, wo sie eigentlich beginnen sollte: bei Identitäten. Viele Diskussionen hinterfragen zwar Abhängigkeiten bei Cloud, Infrastruktur und Daten, erwähnen zentrale Identitätsplattformen aber häufig nicht im selben Atemzug. Dabei steuern gerade diese den Zugriff Mehr

KEB Hana Bank (D) AG setzt auf das Security Operations Center von DAGMA

Banken müssen heute nicht nur Angriffe erkennen. Sie müssen nachweisen können, dass Erkennung, Bewertung und Reaktion auch unter regulatorischen Anforderungen belastbar funktionieren. Banken verarbeiten täglich hochsensible Informationen, die tiefe Einblicke in finanzielle Verhältnisse und persönliche Lebensumstände ermöglichen. Gerade im Finanzsektor Mehr

Die gefährlichsten Systeme sind oft die, die niemand mehr kennt

KI beschleunigt Aufklärung und Angriffsvorbereitung Die Debatte über künstliche Intelligenz in der Cybersecurity folgt oft einem vertrauten Muster. Es geht um autonome Hacker-Agenten, selbststeuernde Schadsoftware oder vollständig automatisierte Angriffsketten. Das klingt spektakulär. Die eigentliche Veränderung hat allerdings bereits begonnen. Denn Mehr

KI-Agenten, Bots, APIs: Warum PAM plötzlich zum Kontrollzentrum moderner Identitäten wird

Es gibt einen Denkfehler, der sich gerade durch viele KI-Strategien zieht: Während IT-Fachleute über KI-Produktivität, Automatisierung und neue Agentenmodelle diskutieren, entsteht im Hintergrund eine völlig neue Klasse digitaler Identitäten. Viele bestehende Security-Modelle sind darauf bislang nicht ausgelegt. Denn die nächste Mehr

DAGMA setzt auf EASM: Gemeinsam mit Hadrian mehr Fokus auf reale Angriffspfade

Die meisten Schwachstellen sind bekannt und für sich genommen oft unkritisch. Das eigentliche Risiko entsteht erst durch ihr Zusammenspiel. Denn hier stoßen viele klassische Security-Ansätze an ihre Grenzen: Scanner identifizieren zwar einzelne Findings und leiten Maßnahmen ab. Ob dadurch aber Mehr