Im Mittelpunkt des Projekts stand die Entwicklung eines interaktiven Automaten, der Besucher mit Fragen rund um das Leben in der DDR sowie zur Geschichte der deutschen Teilung zum Nachdenken anregen soll. Zu Beginn erhielten die Teilnehmer fachlichen Input und nahmen an einer Führung durch die Gedenkstätte teil. Dabei setzten sie sich intensiv mit den historischen Hintergründen und den persönlichen Schicksalen der Menschen auseinander, die in der DDR politischer Verfolgung ausgesetzt waren.
Im Anschluss entwickelte jeder Teilnehmer eine eigene Fragestellung. Diese wurde anschließend an verschiedenen Stationen inhaltlich ausgearbeitet und für die spätere Nutzung im Automaten vorbereitet.
Ziel des Projekts ist es, Geschichte auf interaktive Weise erlebbar zu machen und insbesondere junge Menschen zur Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit anzuregen. Der fertige Automat soll ab dem 4. Dezember 2027 sowohl in der Gedenkstätte Andreasstraße als auch online verfügbar sein und Besuchern die Möglichkeit bieten, sich aktiv mit historischen Fragestellungen auseinanderzusetzen
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