Es tut sich was auf dem Gelände der ehemaligen Fröbelschule in Rumeln-Kaldenhausen: In dieser Woche hat die GEBAG mit dem Abriss der Schulgebäude im Westen von Duisburg begonnen. Die Abbrucharbeiten werden rund drei Monate andauern.

"Die Entwicklung von zentralen, aber brachliegenden Flächen mitten in unseren Quartieren ist eines der Hauptziele einer gelungenen Stadtplanung. Umso mehr freue ich mich, dass es für den ehemaligen Schulstandort in der Ulmenstraße nun eine Perspektive gibt", machte Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link deutlich.

Ab Mitte des kommenden Jahres plant die Wohnungsbaugesellschaft auf dem rund 4.000 Quadratmeter großen Grundstück den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern. Es entstehen insgesamt 33 öffentlich geförderte Zwei- bis Vierzimmerwohnungen, die über Terrassen und Mietergärten (Erdgeschosse) bzw. großzügige Balkone in den oberen Etagen verfügen.

"Als kommunale Tochtergesellschaft hat die GEBAG den Auftrag und den Anspruch, den Duisburgerinnen und Duisburgern bezahlbaren Wohnraum anzubieten. Mit dem Neubau in Rumeln-Kaldenhausen zeigen wir erneut, dass ‚bezahlbar‘ und ‚qualitätvoll‘ sich nicht ausschließen müssen", so GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer. Der vom Duisburger Architekturbüro Ropertz und Partner geplante Neubau wird voraussichtlich im Herbst 2022 fertiggestellt. Die GEBAG investiert insgesamt rund 7,5 Millionen Euro in das Projekt.

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