IWiG – Workflow-Management und Benchmarking

Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Krankenhäuser verfügen heute über eine enorme Menge an Daten. Kennzahlen zu Verweildauern, Prozesszeiten, Personaleinsatz oder Kosten stehen in nahezu allen Bereichen zur Verfügung. Dennoch bleibt die gewünschte Wirkung häufig Mehr

IWiG – Entwicklung eines simulationsgestützten Kalkulationssystems für die Ambulantisierung im Gesundheitswesen

Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Die Ambulantisierung der medizinischen Versorgung entwickelt sich in Deutschland zunehmend zu einem zentralen Steuerungsinstrument der Krankenhausreform. Aktuelle gesetzliche Entwicklungen wie die Erweiterung des AOP-Katalogs nach §115b SGB V, die Einführung Mehr

IWiG – Benchmarking im Gesundheitswesen

  Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Der Strukturwandel im Gesundheitswesen verändert die Anforderungen an Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen nachhaltig. Demografische Entwicklungen, medizinisch-technischer Fortschritt sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen führen dazu, dass Einrichtungen ihre Leistungen zunehmend unter Wettbewerbs- Mehr

IWiG – Intuitive Software statt komplexer Einführung

. Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Im Rahmen seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit beschäftigt sich das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) intensiv mit der Frage, wie digitale Anwendungen dazu beitragen können, Prozesse in Gesundheitseinrichtungen nachhaltig Mehr

IWiG – Zur Abgrenzung von Effektivität und Effizienz im klinischen Kontext

Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Im Gesundheitswesen werden die Begriffe Effektivität und Effizienz im Kontext von Workflow-Management, Prozessoptimierung und Versorgungssteuerung häufig verwendet, jedoch nicht immer trennscharf voneinander abgegrenzt. Diese Unschärfe ist nicht nur semantisch Mehr

IWiG – Irrtum widerlegt: Digitale Transformation muss weder teuer noch kompliziert sein

  Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Die Einführung neuer Software im Gesundheitswesen wird häufig mit erheblichen Herausforderungen in Verbindung gebracht: komplexe IT-Integrationen, lange Implementierungszeiten, Inkompatibilitäten mit bestehenden Systemen sowie hoher technischer und finanzieller Aufwand. Das Mehr

IWiG – Digitalisierung braucht zuerst klare Prozesse

Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Prozessoptimierung wird im Gesundheitswesen noch immer häufig mit Personalabbau gleichgesetzt. Dieses Verständnis greift zu kurz. Moderne Prozessoptimierung verfolgt ein anderes Ziel: Mitarbeitende von unnötigen Belastungen zu entlasten, Ressourcen sinnvoll Mehr

IWiG – Workflow-Management in Kliniken muss nicht kompliziert sein

Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management In vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens besteht die Annahme, dass die Einführung von Workflow-Management mit hohem Aufwand, komplexen Methoden und schwer umsetzbaren Veränderungen verbunden ist. Gerade im ohnehin stark belasteten Klinikalltag Mehr

IWiG – Arbeit in Kliniken „auf einen Blick lesbar“ machen

. Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Prozessoptimierung in Kliniken endet nicht mit der Umsetzung von Maßnahmen. Der entscheidende Schritt folgt danach im Rahmen einer systematischen Evaluation. Denn erst die kontinuierliche Überprüfung zeigt, ob gesetzte Mehr

IWiG – Benötigen wir eine Prozessreform im Gesundheitswesen?

Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Viele Einrichtungen im Gesundheitswesen sind überzeugt, ihre Abläufe im Griff zu haben. Der Betrieb läuft, die Versorgung ist sichergestellt, das Qualitätsmanagement etabliert. Doch genau hier liegt ein häufig unterschätztes Problem: Mehr