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	<title>Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Heimkehr: zwei verschollene Gemälde wieder im Museum Knoblauchhaus</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/25/heimkehr-zwei-verschollene-gemaelde-wieder-im-museum-knoblauchhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Gemälde, die bis vor 105 Jahren das Knoblauchhaus schmückten, sind in das historische Gebäude zurückgekehrt, das heute zu den drei Museen des Stadtmuseums Berlin im beliebten Nikolaiviertel zählt. Die Bilder hingen von 1834 bis 1919 im Salon des einstigen Wohnhauses der <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/25/heimkehr-zwei-verschollene-gemaelde-wieder-im-museum-knoblauchhaus/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zwei Gemälde, die bis vor 105 Jahren das <a href="https://www.stadtmuseum.de/museum/museum-knoblauchhaus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Knoblauchhaus</a> schmückten, sind in das historische Gebäude zurückgekehrt, das heute zu den drei Museen des Stadtmuseums Berlin im beliebten Nikolaiviertel zählt. Die Bilder hingen von 1834 bis 1919 im Salon des einstigen Wohnhauses der Berliner Kaufmannsfamilie Knoblauch, danach verlor sich ihre Spur. Von ihrer Existenz zeugten lediglich einige alte Schwarz-Weiß-Fotografien. Überraschend tauchten das Porträt von Marie Knoblauch (1818 &#8211; 1834) und die Ansicht von Schloss Fürstenstein bei Bad Salzbrunn (Schlesien) 2021 in Nördlingen wieder auf – in einem bislang unbekannten Nachlass-Konvolut von Hermann Knoblauch (1820 &#8211; 1895), dem Bruder von Marie. Die Eigentümerin der beiden Bilder nahm mit dem Stadtmuseum Berlin Kontakt auf, mit der Absicht, sie wieder an ihren ursprünglichen Ort zurückzuführen. 2023 schließlich kam die Landschaftsansicht durch Ankauf und das Porträt als Schenkung in die Sammlung. Nach der Restaurierung sind nun beide Bilder ins Knoblauchhaus zurückgekehrt und in der Ausstellung „<a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berliner-leben-im-biedermeier" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berliner Leben im Biedermeier – Humboldt, Schinkel und Familie Knoblauch</a>“ zu sehen.</b></p>
<p><b>Porträt Marie Knoblauch (1818 &#8211; 1834), Maler: August Hopfgarten (1807 &#8211; 1896), Öl auf Eichenholzplatte, um 1834</b></p>
<p>Marie Knoblauch (geb. 18. Oktober 1818 in Berlin; gest. 19. August 1834 in Bad Salzbrunn, heute Szczawno-Zdrój, Polen) war die Tochter von Henriette und Carl Knoblauch. Über sie ist nur wenig Biografisches bekannt. Marie wurde 1818 im Knoblauchhaus geboren. Ihre Mutter starb jung, als Marie noch nicht einmal drei Jahre alt war. Daraufhin wuchs das Kind bei einer Tante (einer Schwester der Mutter) am Alexanderplatz auf. Marie verstarb im jungen Alter von 15 Jahren an einer Lungenkrankheit – wie ihre Mutter, die 1821 mit nur 23 Jahren der Tuberkulose erlag. Maries Vater Carl ließ die Tochter kurz vor ihrem Tod durch den Maler August Hopfgarten porträtieren. Als sie sich im Sommer 1834 zu einem Genesungsurlaub in dem Kurort Bad Salzbrunn aufhielt, verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand so sehr, dass sie nicht mehr zurück nach Berlin reisen konnte und schließlich in Salzbrunn verstarb. Im Archiv des Knoblauchhauses sind Briefe erhalten, die über diese Ereignisse Auskunft geben, zudem Rechnungen, die Überführung des Leichnams nach Berlin und die Bestattungskosten betreffend.</p>
<p><b>Ansicht von Schloss Fürstenstein bei Bad Salzbrunn, Maler: August Wilhelm Schirmer (1802 &#8211; 1866), Öl auf Leinwand, um 1834</b></p>
<p>Marie Knoblauch hielt sich in ihren letzten Lebenswochen in Bad Salzbrunn auf, wo sie am 19. August 1834 starb. Ihr Vater Carl Knoblauch beauftragte daraufhin den Berliner Maler August Wilhelm Schirmer, zwei Lieblingsplätze Maries in Salzbrunn zu dokumentieren. Beide Ansichten hingen danach jahrzehntelang im Salon des Knoblauchhauses, direkt neben dem Portrait von Marie. Die zweite Landschaftsansicht ist bis heute verschollen. Bei dem nun zurückgekehrten Bild handelt es sich um eine Ansicht des bei Salzbrunn gelegenen Schlosses Fürstenstein, des größten Schlosses jener Region.</p>
<p><b>August Hopfgarten und August Wilhelm Schirmer</b></p>
<p>Die Künstler gehörten zu den anerkanntesten Berliner Maler:innen ihrer Generation. Beide waren Schüler des Malers Karl Wilhelm Wach, mit dem Carl Knoblauch freundschaftlich verbunden war. Ihre zurückgekehrten Bilder zeugen von einer hohen künstlerischen Qualität. Das Landschaftsgemälde besticht durch seine atmosphärische Stimmung, die an italienische Landschaften erinnert.</p>
<p><b>MUSEUM KNOBLAUCHHAUS</b></p>
<p><b>Adresse</b> Poststraße 23 | 10178 Berlin-Mitte<br />
<b>Infoline</b> Tel. 030 240 02 &#8211; 162 | <a href="mailto:info@stadtmuseum.de" class="bbcode_email">info@stadtmuseum.de</a><br />
<b>Öffnungszeiten</b> Di &#8211; So | 10 &#8211; 18 Uhr (auch an Feiertagen)<br />
<b>Eintritt frei</b> (Spenden willkommen)<br />
<b>Website</b> <a href="http://www.stadtmuseum.de/museum-knoblauchhaus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/museum-knoblauchhaus</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins<br />
Poststra&szlig;e 13-14<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 24002-153<br />
Telefax: +49 (30) 24002-187<br />
<a href="http://www.stadtmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stadtmuseum.de/</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-stadtmuseum-berlin-landesmuseum-fuer-kultur-und-geschichte-berlins/Heimkehr-zwei-verschollene-Gemaelde-wieder-im-Museum-Knoblauchhaus/boxid/974338" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-stadtmuseum-berlin-landesmuseum-fuer-kultur-und-geschichte-berlins" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte!</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/11/30/berlinzeit-die-stadt-macht-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[antisemitismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort präsentiert das Stadtmuseum Berlin die neu bearbeitete Dauerausstellung „BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte!“ im Museum Ephraim-Palais. Die Schau bietet eine kurzweilige Entdeckungstour durch die Jahrhunderte und zugleich einen umfassenden Überblick über die teils umwälzenden Geschehnisse in dieser <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/30/berlinzeit-die-stadt-macht-geschichte/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/30/berlinzeit-die-stadt-macht-geschichte/" data-wpel-link="internal">BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ab sofort präsentiert das Stadtmuseum Berlin die neu bearbeitete Dauerausstellung „<a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berlinzeit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte</a>!“ im Museum Ephraim-Palais. Die Schau bietet eine kurzweilige Entdeckungstour durch die Jahrhunderte und zugleich einen umfassenden Überblick über die teils umwälzenden Geschehnisse in dieser Stadt.</b></p>
<p><b>Paul Spies, Vorstand und künstlerischer Direktor des Stadtmuseums Berlin:</b> <i>„Unsere Dauerausstellung ist während der Schließzeit des Märkischen Museums nun in komplett neuem Gewand und inhaltlich erweitert im Museum Ephraim-Palais zu sehen. Wir haben die Chance genutzt, wichtige Themenbereiche, wie Antisemitismus und Frauenrechte, zu ergänzen. Zusammen mit dem gegenüberliegenden Museum Knoblauchhaus und dem nur wenige Meter entfernten Museum Nikolaikirche wird das Nikolaiviertel der zentrale Ort, um sich Berliner Stadtgeschichte zu erschließen.“</p>
<p></i><b>Stadt der Vielfalt, Brüche und Veränderung</b></p>
<p>Entlang prägender Zeitabschnitte und schlaglichtartig beleuchteter Jahre nimmt die Ausstellung Besucher:innen <b>auf zwei Etagen </b>mit auf eine Zeitreise von der Gründung Berlins um 1200 in die Gegenwart und darüber hinaus. Dabei wird Berlin <b>leicht verständlich und kompakt</b> anhand <b>zahlreicher originaler Objekte</b> als Stadt der Vielfalt und der Offenheit, aber auch als Stadt der Brüche und der radikalen Veränderung erzählt. Drei Leitgedanken prägen die neu gestaltete und konzeptionell weiterentwickelte Dauerausstellung: <b>Stadtentwicklung durch Wachstum und Zerstörung, Toleranz und Verfolgung, Herrschaft und Mitbestimmung.</b></p>
<p>In der <b>„BerlinZEIT“</b> werden <b>über 300 Originalobjekte</b> präsentiert – etwa die Hälfte davon wurde für die Ausstellung im Museum Ephraim-Palais neu ausgewählt. Der Erzählbogen innerhalb der Zeitebenen verläuft chronologisch, doch die Besucher:innen können selbst entscheiden, in welchem von <b>vier Themenbereichen</b> sie in die bewegte Geschichte der Stadt eintauchen wollen: vom Mittelalter bis zur napoleonischen Besatzung, von der Metropolenwerdung bis zur November-Revolution, von den 1920er Jahren bis zur Nachkriegszeit oder vom Mauerbau zum wiedervereinigten Berlin. Das neue, nach Themeneinheiten gegliederte Farbkonzept ermöglicht <b>eine einfache Orientierung</b> in der Ausstellung und verleiht den Ausstellungsräumen eine <b>völlig neue Wirkung.</b></p>
<p>Das <b>2. Obergeschoss</b> des Museums widmet sich der Zeitspanne von der Entstehung Berlins vor achthundert Jahren bis zur November-Revolution von 1918. Hier können Besucher:innen unter anderem das Skelett von Berlins ältestem Hausschwein von 1174 oder das große Stadtmodell von Berlin um 1750 entdecken. Eine Amazone verweist auf die Märzrevolution 1848 und die Frauenbewegung um 1900. Ein Klosett eröffnet Einblick in die umfassende Modernisierung Berlins im 19. Jahrhundert.<br />
Das <b>1. Obergeschoss</b> betrachtet das zur Metropole gewachsene Berlin von 1920 bis zur Gegenwart. Von der schwul-lesbischen Emanzipation in den 1920er Jahren führt die Ausstellung zum West-Berliner „Tuntenball“. Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs reicht der Blick über den Wiederaufbau bis zur Besetzung von leerstehenden Häusern und Freiräumen nach dem Mauerfall. Ein originaler Motorroller vom Typ „Pitty“ aus der ehemaligen DDR lädt dazu ein anzufassen, Probe zu sitzen und sich dabei fotografieren zu lassen.</p>
<p><b>Sinnliche Erkundung und Künstliche Intelligenz</b></p>
<p>Verschiedene Aktivierungs- und Medienstationen bieten auf abwechslungsreiche Weise Zugang zu ausgewählten Inhalten. Dazu gehören aufwändig unter Einsatz historischen Filmmaterials produzierte Interviews mit Berliner Akteur:innen der 1990er Jahre aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Die zwölf <b>Aktivierungsstationen</b> in der Ausstellung laden zur sinnlichen Erkundung der Berliner Stadtgeschichte ein. Hier können Besucher:innen beispielsweise erfühlen, welche Struktur mittelalterlich hergestellte Stoffe haben oder mit der Nase erkunden, welcher Parfumduft um 1763 in Berlin gefragt war. Zudem bietet die <b>„BerlinZEIT“</b> ein <b>breites multimediales</b> Angebot. Dazu zählen topografisches Storytelling anhand digitaler Stadtpläne und -modelle sowie Touchscreens mit historischen Informationen zu Themen wie Frauenbewegung um 1900 oder schwul-lesbische Emanzipation in den 1920er Jahren.</p>
<p>Auch die derzeit viel diskutierte <b>Künstliche Intelligenz (KI)</b> kommt in der „BerlinZEIT“ zum Einsatz. Am Schluss der Ausstellung können Besucher:innen einen eigenen, KI-generierten <b>Eindruck vom Berlin der Zukunft</b> in Form einer digitalen Postkarte mitnehmen. Ein zweisprachiger Audioguide begleitet die Ausstellung.</p>
<p><b>Ergänzende Angebote</b></p>
<p>An verschiedenen Punkten der <b>„BerlinZEIT“</b> lassen <b>Freistellen</b> Raum, um in Zukunft weitere diverse Perspektiven auf die vielfältige Berliner Stadtgesellschaft zu zeigen. Aus diesen Freistellen heraus wird zudem ein eigenes Veranstaltungsprogramm zur Ausstellung entwickelt werden. Das dritte Obergeschoss im Museum Ephraim-Palais bietet zusätzlich Raum für ergänzende Präsentationen oder eigenständige Sonderausstellungen.</p>
<p><b>MUSEUM EPHRAIM-PALAIS</b></p>
<p><b>Adresse</b></p>
<p>Poststraße 16 | 10178 Berlin-Mitte</p>
<p><b>Infoline</b></p>
<p>Tel. 030 240 02 &#8211; 162 | <a href="mailto:info@stadtmuseum.de" class="bbcode_email">info@stadtmuseum.de</a></p>
<p><b>Öffnungszeiten</b></p>
<p>Di &#8211; So | 10 &#8211; 18 Uhr</p>
<p><b>Eintritt</b></p>
<p>7 Euro / 4 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre frei<br />
jeder 1. Sonntag im Monat Eintritt frei</p>
<p><b>Laufzeit</b></p>
<p>1. Dezember 2023 bis auf Weiteres</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins<br />
Poststra&szlig;e 13-14<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 24002-153<br />
Telefax: +49 (30) 24002-187<br />
<a href="http://www.stadtmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stadtmuseum.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit <br />
Telefon: +49 (30) 24002-215<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-stadtmuseum-berlin-landesmuseum-fuer-kultur-und-geschichte-berlins/BerlinZEIT-Die-Stadt-macht-Geschichte/boxid/969366" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-stadtmuseum-berlin-landesmuseum-fuer-kultur-und-geschichte-berlins" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/969366.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/30/berlinzeit-die-stadt-macht-geschichte/" data-wpel-link="internal">BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Symbolische Schlüsselübergabe für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/10/25/symbolische-schluesseluebergabe-fuer-die-sanierung-und-modernisierung-des-maerkischen-museums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/10/25/symbolische-schluesseluebergabe-fuer-die-sanierung-und-modernisierung-des-maerkischen-museums/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Märkische Museum ist aufgrund einer umfassenden Erneuerung seit Jahresbeginn für das Publikum geschlossen. Nachdem das denkmalgeschützte Gebäude in den vergangenen Monaten komplett beräumt worden ist (mehr dazu hier), steht nun der Baubeginn unmittelbar bevor. Dazu wurde heute symbolisch der Schlüssel <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/25/symbolische-schluesseluebergabe-fuer-die-sanierung-und-modernisierung-des-maerkischen-museums/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/25/symbolische-schluesseluebergabe-fuer-die-sanierung-und-modernisierung-des-maerkischen-museums/" data-wpel-link="internal">Symbolische Schlüsselübergabe für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Märkische Museum ist aufgrund einer umfassenden Erneuerung seit Jahresbeginn für das Publikum geschlossen. Nachdem das denkmalgeschützte Gebäude in den vergangenen Monaten komplett beräumt worden ist (</b><b>mehr dazu </b><a href="https://www.stadtmuseum.de/story/wie-raeumt-man-ein-museum-aus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier</b></a><b>), steht nun der Baubeginn unmittelbar bevor. Dazu wurde heute symbolisch der Schlüssel an Birgit Möhring, Geschäftsführerin der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), übergeben. Der Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Joe Chialo, übergab gemeinsam mit dem künstlerischen Direktor des Stadtmuseums Berlin, Paul Spies, und der Managementdirektorin des Stadtmuseums Berlin, Sabine Stenzel, symbolisch einen historischen Schlüsselbund an die Bauherrenvertretung. </b></p>
<p>Das Bauwerk im Köllnischen Park mit dem weithin sichtbaren Turm wurde vom Architekten Ludwig Hoffmann entworfen und 1908 als damals hochmodernes Museum eröffnet. Nun wird das in die Jahre gekommene Gebäude saniert und umfassend modernisiert, um 2028 als zeitgemäßes Stadtmuseum wieder zu eröffnen. Auch der knapp 60 Meter hohe Turm des Märkischen Museums wird dann in den Ausstellungsrundgang eingebunden und dauerhaft fürs Publikum zugänglich sein.</p>
<p><b>Baumaßnahmen im Märkischen Museum und Marinehaus</b></p>
<p>Ziel der Baumaßnahme im <a href="https://www.stadtmuseum.de/museum/maerkisches-museum" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Märkischen Museum</a>, die durch das Berliner Architekturbüro <i>SSP Rüthnick Architekten</i> geleitet wird, ist die Modernisierung und Sanierung der Gebäudesubstanz, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung und die Anpassung der Ausstellungsflächen an einen zeitgemäßen Standard, einschließlich verbesserter Besucher:innenführung und Barrierefreiheit. Der Beginn der Baumaßnahmen, welche in ca. vier Jahren abgeschlossen werden sollen, steht unmittelbar bevor.</p>
<p>Im gegenüberliegenden <a href="https://www.stadtmuseum.de/museum/marinehaus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Marinehaus</a>, in dem das Stadtmuseum Berlin einen weiteren Standort plant, sind die vorgezogenen Baumaßnahmen fast abgeschlossen. Diese dienten der Risikominimierung und der Erleichterung weiterer Bauabläufe durch die Durchführung von möglichst umfangreichen Abbruchmaßnahmen und Bestandsuntersuchungen vor Projektbeginn. Die Hauptbaumaßnahme zur Herrichtung und zum Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes wird voraus-sichtlich im Januar 2024 beginnen und bis 2027 abgeschlossen sein. Dabei wird nicht nur wertvolle, historische Bausubstanz gesichert, sondern auch ein völlig neues Innenraumkonzept durch das Architekturbüro ADEPT realisiert.</p>
<p>Zusammen sollen Märkisches Museum und Marinehaus ab 2028 das Herzstück eines lebendigen <a href="https://www.stadtmuseum.de/museum/museums-und-kreativquartier" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Museums- und Kreativquartiers</a> am Köllnischen Park bilden.</p>
<p><b>Birgit Möhring, Geschäftsführerin BIM:</b><i>„Ziel unserer Sanierungsmaßnahmen ist es, das Märkische Museum und das Marinehaus fit für die Zukunft zu machen. Das denkmalgeschützte Gebäude des Märkischen Museums wird in den kommenden Jahren nicht nur von außen saniert, auch die Ausstellungsbereiche werden auf der Grundlage eines modernen Ausstellungskonzeptes umgestaltet. Zudem werden wir wichtige Standards wie die neue Haustechnik, Brandschutz und Barrierefreiheit in den kommenden Jahren umsetzen. Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist die geplante Nutzung des Turms. Dieser wird ebenfalls saniert und ergänzt als Aussichtsplattform die Ausstellungsfläche.“</i></p>
<p><b>Joe Chialo, Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt:</b><i>„Wir feiern heute einen entscheidenden Schritt hin zu einem lebendigen Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park. Nach Ende der Baumaßnahmen wird hier ein neues kulturelles Herz der Berliner Mitte entstehen – mit einem zeitgemäß ausgestatteten Stadtmuseum und neuen Flächen im Marinehaus. Mein Dank gilt allen Projektbeteiligten und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Lotto-Stiftung, die das Vorhaben fördern.“</i></p>
<p><b>Paul Spies, Vorstand und künstlerischer Direktor des Stadtmuseums Berlins und Sabine Stenzel, Managementdirektorin des Stadtmuseums Berlin:</b></p>
<p><i>„Wir freuen uns, mit dem geplanten Museums- und Kreativquartier einen innovativen Standort für das Stadtmuseum Berlin zu schaffen, der dazu einlädt, die Stadt zu (er)leben, zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Im wiedereröffneten Märkischen Museum soll Geschichte vielstimmig erzählt und gemeinsam mit der Stadtgesellschaft fortgeschrieben werden. Im Marineaus wird ein offenes, diskursives, gegenwarts- und zukunftsorientiertes Haus entstehen, in dem spartenübergreifend und experimentierfreudig Berlin und seine (zukünftigen) Entwicklungen thematisiert werden.“</i></div>
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		<title>Sonderausstellung „Mark Dion. Delirious Toys“ ab 7. Oktober im Museum Nikolaikirche</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/10/06/sonderausstellung-mark-dion-delirious-toys-ab-7-oktober-im-museum-nikolaikirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 11:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 7. Oktober 2023 bis 11. Februar 2024 ist „Mark Dion. Delirious Toys“ im Museum Nikolaikirche zu sehen. Für das Kunstprojekt hat Mark Dion aus der rund 70 000 Objekte umfassenden Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin mehrere hundert Objekte ausgewählt und daraus eine achtteilige Installation geschaffen. Ergänzt wird die Ausstellung von einer Arbeit der Junior-Kurator:innen aus der Klasse 9a (heute <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/06/sonderausstellung-mark-dion-delirious-toys-ab-7-oktober-im-museum-nikolaikirche/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 7. Oktober 2023 bis 11. Februar 2024 ist „<a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/mark-dion-delirious-toys" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mark Dion. Delirious Toys</a>“ im <a href="https://www.stadtmuseum.de/museum/museum-nikolaikirche" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Museum Nikolaikirche</a> zu sehen. Für das Kunstprojekt hat <a href="http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/mark-dion/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mark Dion</a> aus der rund 70 000 Objekte umfassenden <a href="https://www.stadtmuseum.de/sammlung/sammlungen/sammlungen-alltagskultur/spielzeugsammlung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spielzeugsammlung</a> des Stadtmuseums Berlin mehrere hundert Objekte ausgewählt und daraus eine achtteilige Installation geschaffen. Ergänzt wird die Ausstellung von einer Arbeit der <b>Junior-Kurator:innen</b> aus der Klasse 9a (heute 10a) des Gymnasiums Tiergarten, die ausgehend vom Thema Mark Dions ihr eigenes Projekt realisiert haben.</p>
<p>Ein Labyrinth aus Brettspielen, Tiere, die eine Pyramide erklimmen, Fahrzeuge aller Art, die sich auf einem Rundkurs ein Rennen liefern: In „<a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/mark-dion-delirious-toys" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mark Dion. Delirious Toys | Die Berliner Spielzeug-Wunderkammer</a>“ interpretiert der US-amerikanische Sammler, Objekt- und Installationskünstler Mark Dion große Themen mit vielfältigen Objekten aus der umfangreichen Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin. Übliche Kategorien einer Sammlung, wie etwa Chronologie oder Stil, lässt die Ausstellung spielerisch beiseite. Dions Kombinationen von Größen, Materialien und Zeiten ergeben Inszenierungen fantastischer Geschichten. Neben dieser Freude am Spielerischen ist es ein weiteres Anliegen der Ausstellung, auch gewaltvolle und diskriminierende Aspekte von Spielzeug zu beleuchten. Dabei eröffnen sich Fragen, die sich speziell für ein Museum im Umgang mit solchen Objekten stellen.</p>
<p>Mark Dion über seinen Ansatz: „<i>Die Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin ist riesig und umfasst mechanisches Spielzeug, Puppen, Brettspiele, Modelleisenbahnen, Zinnsoldaten, Plüschtiere, Puppenhäuser und vieles mehr. Wie kann man sich auf diese riesigen Bestände einen Reim machen? Da ich eher Künstler als Historiker bin, hatte ich bei der Gestaltung des Ausstellungskonzepts freie Hand. Eine Inspiration war zweifelsohne mein eigener sechsjähriger Sohn, der ohne Rücksicht auf bestimmte Kategorien mit Spielzeug spielt. Dinosaurier leben neben Astronauten, Fuhrwerke aus dem 19. Jahrhundert fahren neben Superhelden-Autos. Diese Freiheit des Spielens hat viele meiner kuratorischen Entscheidungen beeinflusst.</i>“</p>
<p>Im Sinne der Logik der Wunderkammer, wie sie sich vor allem in Europa seit der Renaissance entwickelt hat, geht es Dion um das Prinzip „Makrokosmos im Mikrokosmos“. Die großen Themen und Zusammenhänge der Welt wie die Wunder der Natur, physikalische Gesetzmäßigkeiten, aber auch Ideologien und Diskriminierungen sollen auch im Kleinen nachvollziehbar werden. Denn Spielsachen, von Erwachsenen für Kinder gestaltet, transportieren immer auch zeittypische Ideale vom Menschen und der jeweiligen Gesellschaft. Im Umgang mit Spielsachen üben Kinder Rollenbilder ein, und die von Erwachsenen erdachten Spielzeuge bringen ihnen gezielt bestimmte Themen oder Ideologien näher.</p>
<p>Seit langem setzt sich Mark Dion intensiv mit der Frage auseinander, wie Wissen produziert und vermittelt wird. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die Geschichte westlicher Institutionen – mit wachem Blick für die Systeme von Ausbeutung und Unterdrückung, durch die beispielsweise Objekte aus kolonisierten Gebieten nach Europa gelangten.</p>
<p>Paul Spies, Direktor des Stadtmuseums Berlin: „<i>Ich freue mich sehr, dass wir Mark Dion als Künstler gewonnen haben, um unsere Spielzeugsammlung zu sichten und auf seine Art in einen neuen Kontext zu setzen. Das entstandene Kunstprojekt ist ein tolles Angebot, um Spielzeuge in einem anderen Licht zu sehen und über Vorbilder nachzudenken.</i>“</p>
<p>Die <a href="https://www.stadtmuseum.de/sammlung/sammlungen/sammlungen-alltagskultur/spielzeugsammlung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spielzeugsammlung</a> des Stadtmuseums Berlin zählt zu den größten in Deutschland. Sie umfasst die Zeit vom Mittelalter bis zur Gegenwart, mit Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert. Der thematische Bogen reicht von Puppen, Plüschtieren und Spielfiguren über Bauklötze, Kaufmannsläden, Gesellschaftsspiele und Lehrmaterialien bis hin zu technischen Spielwaren wie Dampfmaschinen, Modelleisenbahnen oder ferngesteuerten Spielzeugautos.</p>
<p>Begleitet wird die Sonderschau von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Die Ausstellung ist gefördert aus Mitteln der LOTTO-Stiftung Berlin.</p>
<p>Dr. Marion Bleß, Vorstand der LOTTO-Stiftung: „<i>Mark Dion hat mit ‚Delirious Toys‘ eine mehr als inspirierende Installation geschaffen. Berliner Stadtgeschichte trifft auf die unzähligen Geschichten, welche jedes einzelne Spielzeug aus der Sammlung des Stadtmuseums Berlin erzählen kann. Die schönen, aber auch die weniger schönen. Dabei wird zugleich der Raum der Nikolaikirche als eine der Keimzellen Berlins neu interpretiert.</i>“</div>
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		<title>Über 1500 Berliner Kontraste: Fotoaufruf des Stadtmuseums Berlin erfolgreich beendet</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/07/17/ueber-1500-berliner-kontraste-fotoaufruf-des-stadtmuseums-berlin-erfolgreich-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[2004??2015]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
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		<category><![CDATA[palais]]></category>
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		<category><![CDATA[silberbach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/07/17/ueber-1500-berliner-kontraste-fotoaufruf-des-stadtmuseums-berlin-erfolgreich-beendet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bis gestern konnten Fotografie-Begeisterte beim Aufruf zum Thema „Berliner Kontraste“ mitmachen – und die Resonanz war riesig: Mehr als 1500 Bilder wurden eingesendet. Zu sehen sind sie alle online. Ein Teil der Fotos wird auch in der aktuellen Sonderausstellung „Berliner <a href="https://www.presse-blog.com/2023/07/17/ueber-1500-berliner-kontraste-fotoaufruf-des-stadtmuseums-berlin-erfolgreich-beendet/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/07/17/ueber-1500-berliner-kontraste-fotoaufruf-des-stadtmuseums-berlin-erfolgreich-beendet/" data-wpel-link="internal">Über 1500 Berliner Kontraste: Fotoaufruf des Stadtmuseums Berlin erfolgreich beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bis gestern konnten Fotografie-Begeisterte beim Aufruf zum Thema „Berliner Kontraste“ mitmachen – und die Resonanz war riesig: Mehr als 1500 Bilder wurden eingesendet. Zu sehen sind sie alle online. Ein Teil der Fotos wird auch in der aktuellen Sonderausstellung „<a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berliner-kontraste-2004-2015" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berliner Kontraste (2004–2015) – Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft</a>“ im Museum Ephraim-Palais gezeigt.</b></p>
<p><i>„Wir sind überwältigt von der Vielzahl und der hohen Qualität der Einsendungen“,</i> so Ines Hahn, Leiterin der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums Berlin und Kuratorin der Ausstellung. <i>„Mit so einem großen Interesse haben wir nicht gerechnet! Nun gilt es, diesen Schatz zu bewahren und auch für zukünftige Generationen zugänglich zu machen“.</i></p>
<p>Die mitunter höchst professionellen Fotos zeigen ganz unterschiedliche – teils sehr persönliche – Perspektiven auf die Stadt Berlin. Dabei lassen sich die Kontraste vor allem in scheinbar banalen Alltagszenen entdecken, in der Architektur, der Mode, der Farbigkeit und im Spiel von Licht und Schatten. Die eingesandten Bilder werden in einer Online-Galerie auf der Website des Stadtmuseums Berlin präsentiert: <b><a href="http://www.stadtmuseum.de/berliner-kontraste" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/berliner-kontraste</a></b></p>
<p>Eine kuratierte Auswahl der Einsendungen ergänzt zudem die Ausstellung von Bildserien der Fotokünstler Frank Silberbach („Berlin 140°“) und Nikolas von Safft („Rundgang“) um weitere Perspektiven. Die Schau ist noch <b>bis zum 10. September 2023</b> im <a href="https://www.stadtmuseum.de/museum/museum-ephraim-palais" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Museum Ephraim-Palais</a> zu sehen. Begleitet wird sie von einigen Programm-Highlights:</p>
<p><b>So | 13.08. + 27.08. + 03.09. + 10.09. | 15.30 Uhr<br />
</b><b>Öffentliche Führung: „Berlin 140°“ und „Rundgang“<br />
</b>Straßenfotografie und Dokumentation: Einblicke in Arbeitsweise und Werk der Fotografen Frank Silberbach und Nikolas von Safft.<br />
<b>Preis: </b>10 Euro / 6 Euro (ermäßigt) / 2 Euro (für Kinder ab 3 Jahren)</p>
<p><b>So | 20.08. | 15 &#8211; 16 Uhr<br />
</b><b>Kuratorinnenführung: Bilder der Transformation<br />
</b>Ausstellungs- und Sammlungskuratorin Ines Hahn im Gespräch mit dem Fotokünstler Nikolas von Safft.<br />
<b>Preis:</b> 10 Euro / 6 Euro (ermäßigt) / 2 Euro (für Kinder ab 3 Jahren)</p>
<p><b>Mi | 23.08. | 18 &#8211; 20 Uhr<br />
</b><b>Künstlergespräch und Konzert: Berlin sehen und hören<br />
</b>Frank Silberbach und Nikolas von Safft im Gespräch mit Ausstellungs- und Sammlungskuratorin Ines Hahn. Im Anschluss Schlagzeug-Performance mit Drummer Christoph Schlemmer zu Silberbachs Fotoserie „Berlin 140°“.<br />
<b>Preis:</b> 10 Euro / 6 Euro (ermäßigt) / 2 Euro (für Kinder ab 3 Jahren)</p>
<p><b>Sa | 26.08. | 18 &#8211; 2 Uhr<br />
</b><b>Lange Nacht der Museen: Sounds of Berlin<br />
</b>Die Schwarz-Weiß-Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft machen die Musik der Stadt sichtbar. Akustisch untermalt und dadurch hörbar werden die Bilder in dieser besonderen Langen Nacht. Tickets über den Ticketshop der „<a href="https://www.lange-nacht-der-museen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Langen Nacht der Museen</a>“</p>
<p><b>Sa + So | 09.09. + 10.09. | 10 &#8211; 18 Uhr<br />
</b><b>Freier Eintritt am letzten Ausstellungswochenende<br />
</b>Zwei Tage lang steht die Ausstellung „<a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berliner-kontraste-2004-2015" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berliner Kontraste (2004–2015) – Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft</a>“ dem Publikum noch einmal bei freiem Eintritt offen.</p>
<p><b><i>Weitere Informationen zum Finissage-Programm demnächst unter <a href="http://www.stadtmuseum.de/programm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/programm</a></i></b></div>
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		<title>Aufruf: BERLIN GLOBAL lädt zur Gestaltung einer eigenen ‚Freifläche‘ ein</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/06/22/aufruf-berlin-global-laedt-zur-gestaltung-einer-eigenen-freiflaeche-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??gleichberechtigte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freie Gruppen, Initiativen oder Organisationen sind aktuell eingeladen, sich mit einer Ausstellungsidee zu Berlin und seinen Verflechtungen mit der Welt für eine der ‚Freiflächen‘ von BERLIN GLOBAL zu bewerben. Die zwei ausgeschriebenen Freiflächen eröffnen zeitversetzt im Februar und Oktober 2025 <a href="https://www.presse-blog.com/2023/06/22/aufruf-berlin-global-laedt-zur-gestaltung-einer-eigenen-freiflaeche-ein/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Freie Gruppen, Initiativen oder Organisationen sind aktuell eingeladen, sich mit einer Ausstellungsidee zu Berlin und seinen Verflechtungen mit der Welt für eine der ‚Freiflächen‘ von BERLIN GLOBAL zu bewerben.</p>
<p>Die zwei ausgeschriebenen Freiflächen eröffnen zeitversetzt im Februar und Oktober 2025 und sind jeweils für ca. 18 Monate als Teil von BERLIN GLOBAL zu sehen. Die kleinen Installationen werden gemeinsam mit dem Stadtmuseum Berlin entwickelt und umgesetzt. Finanziert werden sie vom Stadtmuseum Berlin. In BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum ist Partizipation ein grundlegendes Prinzip, das auch über die Laufzeit der Dauerausstellung mit den Freiflächen weitergeführt wird. Die insgesamt drei Bereiche in BERLIN GLOBAL sind komplett als wechselnde Präsentationsflächen für freie Gruppen, Initiativen und Organisationen vorgesehen.</p>
<p>Ein erweiterter Blick in der Ausstellung BERLIN GLOBAL</p>
<p>Die Freiflächen ergänzen, erweitern oder kommentieren die Themen in BERLIN GLOBAL kritisch. Die einzelnen Themenräume können Impulsgeber für die Freiflächen sein, ebenso wie das übergeordnete Thema „Berlin und seine Verbindungen mit der Welt“. Diverse Sichtweisen der Stadtgesellschaft ist in BERLIN GLOBAL wichtig. Das Stadtmuseum Berlin freut sich vor allem über Bewerbungen von Menschen, deren Perspektiven auf Berliner Geschichte und Gegenwart im Museumskontext bisher unzureichend vertreten sind, z.B. BIPoC queere, neuro- oder körperlich diverse Personen. Die Projekte werden neu für die Freiflächen entwickelt.</p>
<p>Bewerbungsverfahren</p>
<p>Interessierte Gruppen, Initiativen und Organisationen können ihre Ideenskizze bis 31. August 2023 über das Online-Formular unter <a href="http://www.stadtmuseum.de/freiflaechen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/&#8230;</a> einreichen. Eine unabhängige Jury aus sieben Vertreter:innen der diversen Stadtgesellschaft sowie einer:m Mitarbeitenden des Stadtmuseums Berlin diskutiert die Bewerbungen und entscheidet bis Ende Oktober 2023 darüber. In den Folgemonaten konkretisieren die zwei ausgewählten Gruppen zusammen mit dem Stadtmuseum Berlin ihre Projektideen: So können Zeit-, Projekt- und Budgetplan als Teile eines Kooperationsvertrages entstehen. Für jedes Projekt steht ein Budget von 30.000 bis 50.000 € zur Verfügung. Über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten kann nun die Gruppe, begleitet durch das Stadtmuseum Berlin, ihr Konzept bis zur feierlichen Eröffnung in BERLIN GLOBAL ausarbeiten. Alle weiteren Details und Modalitäten sind unter <a href="http://www.stadtmuseum.de/freiflaechen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/&#8230;</a> zusammengefasst. Das Team freut sich auf inspirierende Einreichungen!</p>
<p>Bisherige Freiflächen in BERLIN GLOBAL</p>
<p>Die erste Freifläche „Un certain regard“ wurde im Juli 2021 von der Kunstwerkstatt Kreuzberg des Vereins Lebenshilfe Berlin unter dem Motto „Jede:r gehört dazu“ gestaltet. Die Beteiligten erarbeiteten sehr individuelle Zugänge zu den Raumthemen von BERLIN GLOBAL, z.B. Revolution, Vergnügen, Krieg und Verflechtung. Die zweite Freifläche „Gleichberechtigte Bürger:innen“ wurde vom Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma kuratiert und im November 2021 eröffnet. Dieses Projekt nahm die Geschichte Berliner Sinti:zze und Rom:nja seit der Weimarer Republik in den Blick, mit einem Fokus auf den Holocaust und die darauffolgende Bürgerrechtsbewegung. Die dritte Freifläche „30 kg“ thematisiert noch bis 30. Oktober 2023 Fragen um Identität und Migration unter Beteiligung von türkischen Berlinerinnen. „Wir bleiben! </p>
<p>Gentrifizierung und Widerstand in Berlin“ ist seit 4. März 2023 das vierte Freiflächen-Projekt und widmet sich dem Thema „Verdrängung“ im städtischen Raum. Zwei weitere Freiflächen-Projekte werden aktuell vorbereitet: Zunächst eröffnet eine Audio- und Foto-Installation von querstadtein e.V. zu Frauen* in der Wohnungslosigkeit am 20. Oktober 2023, danach kommt ab Mai 2024 eine Multimedia-Installation zur Gefährdung der Demokratie in Deutschland und Polen und aktivistischen Netzwerken zwischen Berlin und dem Nachbarland.</p>
<p>Freiflächen</p>
<p>Die Freiflächen sind drei Bereiche der Ausstellung BERLIN GLOBAL, die von Organisationen und freien Gruppen bespielt werden. Ziel dabei ist, bisher unzureichend repräsentierte Perspektiven auf Berliner Geschichte und Gegenwart sichtbarer zu machen. Die Projekte werden zusammen mit dem Stadtmuseum Berlin entwickelt und umgesetzt. Danach sind sie etwa 18 Monate lang in BERLIN GLOBAL zu sehen.</p>
<p>BERLIN GLOBAL<br />
Auf 4.000 Quadratmetern thematisiert BERLIN GLOBAL in sieben Themenräumen Fragen wie: Was ging und geht von Berlin in die Welt? Was wirkte in die Stadt zurück? Und wie wollen wir sie gestalten? In atmosphärischen Inszenierungen werden die ausgewählten Aspekte Revolution, Freiraum, Grenzen, Vergnügen, Krieg, Mode und Verflechtung nacherlebbar. Auf der Website sowie den Social-Media-Kanälen auf YouTube, Instagram und Facebook erhalten Interessierte weitere Einblicke in die Ausstellung.</p>
<p>WEITERE INFORMATIONEN UNTER<br />
<a href="http://www.stadtmuseum.de/museum/berlin-global" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/&#8230;</a><br />
<a href="http://www.humboldtforum.org/de/programm/dauerangebot/ausstellung/berlin-global-14140/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.humboldtforum.org/de/programm/dauerangebot/ausstellung/berlin-global-14140/ </a><br />
<a href="http://www.stadtmuseum.de/freiflaechen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/&#8230;</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins<br />
Poststra&szlig;e 13-14<br />
10178 Berlin<br />
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Pressestelle<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Karsten Grebe<br />
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E-Mail: &#103;&#114;&#101;&#098;&#101;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-stadtmuseum-berlin-landesmuseum-fuer-kultur-und-geschichte-berlins" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Berliner Kontraste (2004–2015): neue Foto-Ausstellung im Museum Ephraim-Palais</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/06/14/berliner-kontraste-20042015-neue-foto-ausstellung-im-museum-ephraim-palais/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[2004??2015]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 16. Juni bis 10. September 2023 zeigt die Sonderschau „Berliner Kontraste (2004–2015) – Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft“ die unterschiedlichen Perspektiven zweier Fotografen auf Berlin. Dabei steht das quirlige innerstädtische Leben im scharfen Gegensatz zur scheinbaren <a href="https://www.presse-blog.com/2023/06/14/berliner-kontraste-20042015-neue-foto-ausstellung-im-museum-ephraim-palais/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom 16. Juni bis 10. September 2023 zeigt die Sonderschau „<a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berliner-kontraste-2004-2015" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berliner Kontraste (2004–2015) – Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft</a>“ die unterschiedlichen Perspektiven zweier Fotografen auf Berlin. Dabei steht das quirlige innerstädtische Leben im scharfen Gegensatz zur scheinbaren Beschaulichkeit des Stadtrands.</b></p>
<p>Die Fotografen Frank Silberbach und Nikolas von Safft haben ihre Berlin-Bilder auf sehr unterschiedliche Weise geschaffen. Während Silberbach ins Gewimmel der Straßen und Plätze eintauchte, erkundete von Safft den Rand der Stadt. Beide nutzten die analoge Schwarz-Weiß-Fotografie, um ihre Bildwelten zu komponieren. Der Dialog der beiden Sichtweisen regt dazu an, dem Wesen, der Geschichte und den Herausforderungen der Stadt, aber auch dem eigenen Berliner Lebensgefühl nachzuspüren. In der Ausstellung werden 75 Fotos von Frank Silberbach sowie 30 Fotos und 40 Kontaktbögen von Nikolas von Safft gezeigt.</p>
<p><b>Frank Silberbach: Berlin 140° (2004-2015)</p>
<p></b>Poetisch und humorvoll schildert Frank Silberbach (geb. 1958) in seinen Straßenfotografien die Atmosphäre des Berliner Alltags. Seine Momentaufnahmen erfassen komplexe Großstadtszenen.Einzigartig ist Silberbachs situative Herangehensweise an das Panorama-Format, das in der Geschichte der Fotografie meist für Stadtbild-Aufnahmen verwendet wurde. Schon seit den 1990er Jahren setzt er Kleinbildfotos zu Panoramen zusammen. Ab 2004 perfektionierte er die Panoramafotografie mit einer analogen Schwinglinsenkamera für seine Bildkolumne in der Berliner Zeitung. Und 2013 veröffentlichte er seinen Bildband „Berlin 140°“. Seine Karriere begann Frank Silberbach als Fotoreporter in der DDR. Seit 1984 in West-Berlin, arbeitete er für verschiedene Zeitschriften und Magazine. Parallel verfolgte er eigene Projekte und unternahm ausgedehnte Foto-Reisen in Europa, nach Asien, Afrika und Amerika.<i>2016 erworben von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa aus Mitteln der Deutschen Klassenlotterie Berlin, von der Ilse-Augustin-Stiftung zur Förderung bildender Künstler sowie aus Haushaltsmitteln des Stadtmuseums Berlin.</i></p>
<p><b>Nikolas von Safft: Rundgang (2004-2008)</p>
<p></b>Durch die Teilung Deutschlands war der (West-)Berliner Fotograf Nikolas von Safft (geb. 1941) jahrzehntelang vom Ost-Teil und dem Umland seiner Heimatstadt getrennt. Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 interessierte ihn, wie sich das wieder vereinte Berlin entwickeln und nach Brandenburg ausdehnen würde.2004 begann er, die Veränderungen in der Grenzregion zwischen Berlin und Brandenburg zu dokumentieren. Bei seinem Rundgang legte er insgesamt 320 Kilometer zurück. Von Safft sah zunehmend Städtisches im Ländlichen. Seine im Museum Ephraim-Palais erstmals ausgestellte Arbeit ist ein bildmächtiger Schnitt durch Raum und Zeit, ein subtiles Archiv gesellschaftlichen Wandels.<br />
Nikolas von Saffts Betätigungsfeld war dreißig Jahre lang die Werbung. Zunächst leitete er das Fotostudio einer großen Werbeagentur, ab 1970 arbeitete er selbstständig. Ab den 1980er Jahren lehrte er Fotografie an den Kunsthochschulen in West-Berlin und Braunschweig und von 1989 bis 2006 in Leipzig.</p>
<p><b>Mitmachen und Teil der Ausstellung werden</p>
<p></b>Bereits im Vorfeld der Sonderausstellung hat das Stadtmuseum Berlin dazu aufgerufen, die Kontraste dieser Stadt einzufangen und auf die Website hochzuladen. Im Rahmen des Foto-Aufrufs „<b><a href="https://www.stadtmuseum.de/sammlung/berlin-jetzt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berlin jetzt!</a></b>“ sind alle Interessierten noch <b>bis zum 16. Juli 2023</b> dazu eingeladen, eigene Bilder zu diesem Thema einzusenden und mit etwas Glück Teil der Ausstellung zu werden. Eine Auswahl der Einsendungen wird in der Schau präsentiert und dort die Bilder der beiden Fotokünstler um weitere Perspektiven ergänzen. Alle <b>Informationen zur</b> <b>Teilnahme</b> finden Sie unter <a href="https://www.stadtmuseum.de/foto-aufruf/berliner-kontraste" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.stadtmuseum.de/foto-aufruf/berliner-kontraste</a>.</p>
<p><b>MUSEUM EPHRAIM-PALAIS<br />
</b></p>
<p><b>Adresse</b></p>
<p>Poststraße 16 | 10178 Berlin</p>
<p><b>Infoline</b></p>
<p>Tel. (030) 24 002-162 | <a href="mailto:info@stadtmuseum.de" class="bbcode_email">info@stadtmuseum.de</a></p>
<p><b>Öffnungszeiten</b></p>
<p>Di – So | 10 – 18 Uhr (auch an Feiertagen)</p>
<p><b>Eintritt</b></p>
<p>7 Euro / ermäßigt 4 Euro | bis 18 Jahre frei</p>
<p><b>Laufzeit</b></p>
<p>16.06. – 10.09.2023</p>
<p><b>Website</b></p>
<p><a href="http://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berliner-kontraste-2004-2015" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/ausstellung/berliner-kontraste-2004-2015</a></p>
<p><b>Newsletter</b></p>
<p><a href="https://www.stadtmuseum.de/newsletter" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/newsletter</a></p>
<p><b>Pressebilder</b></p>
<p>Download unter <a href="https://nextcloud.stadtmuseum.de/index.php/s/bnk2L6WxpMwS9Ny" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressebilder</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins<br />
Poststra&szlig;e 13-14<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 24002-153<br />
Telefax: +49 (30) 24002-187<br />
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit <br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-stadtmuseum-berlin-landesmuseum-fuer-kultur-und-geschichte-berlins/Berliner-Kontraste-20042015-neue-Foto-Ausstellung-im-Museum-Ephraim-Palais/boxid/950073" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-stadtmuseum-berlin-landesmuseum-fuer-kultur-und-geschichte-berlins" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/950073.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/06/14/berliner-kontraste-20042015-neue-foto-ausstellung-im-museum-ephraim-palais/" data-wpel-link="internal">Berliner Kontraste (2004–2015): neue Foto-Ausstellung im Museum Ephraim-Palais</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>„Musica di Strada“ – neue Ausstellung im Museum Pankow widmet sich italienischen Einwander:innen um 1900 in Berlin</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/06/08/musica-di-strada-neue-ausstellung-im-museum-pankow-widmet-sich-italienischen-einwander-innen-um-1900-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 12:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/06/08/musica-di-strada-neue-ausstellung-im-museum-pankow-widmet-sich-italienischen-einwander-innen-um-1900-in-berlin/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Musica di Strada – Italiener:innen in Prenzlauer Berg. Handel, Handwerk &#38; Musik“ heißt die Sonderschau, die ab 9. Juni zu erleben ist. Etwa dreißig mechanische Musikinstrumente aus der Sammlung des Stadtmuseums Berlin ziehen dafür vorübergehend in das Museum Pankow in <a href="https://www.presse-blog.com/2023/06/08/musica-di-strada-neue-ausstellung-im-museum-pankow-widmet-sich-italienischen-einwander-innen-um-1900-in-berlin/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Musica di Strada – Italiener:innen in Prenzlauer Berg. Handel, Handwerk &amp; Musik“ heißt die Sonderschau, die ab 9. Juni zu erleben ist. Etwa dreißig mechanische Musikinstrumente aus der Sammlung des Stadtmuseums Berlin ziehen dafür vorübergehend in das Museum Pankow in Prenzlauer Berg.</b></p>
<p>Auf der Suche nach besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen verließen zwischen 1861 und 1914 rund 14 Millionen Menschen ihre italienische Heimat, unter anderem aus Norditalien. Eines ihrer Ziele war die wachsende Metropole Berlin. Hier konzentrierte sich die Ansiedlung der Italiener:innen auf den damals entstehenden Stadtbezirk Prenzlauer Berg. Mit ihren traditionellen Handwerkskünsten und Berufen prägten sie ihn über Jahrzehnte.</p>
<p>Unter den in Prenzlauer Berg gegründeten Betrieben weltbekannt wurde die Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna aus der Schönhauser Allee mit der Produktion von Drehorgeln und Orchestrien. Eine Reihe von Originalen ist in der in Kooperation mit dem Stadtmuseum Berlin entstandenen Sonderausstellung zu sehen. So verbindet sie die Siedlungs- und Migrations-geschichte der Italiener:innen mit der Geschichte der mechanischen Musik.</p>
<p>Insgesamt ziehen im Zuge der mehrjährigen, umfangreichen Erneuerung des zum Stadtmuseum Berlin gehörenden Märkischen Museums rund dreißig mechanische Musik-instrumente ins Museum Pankow. Darunter befinden sich Drehorgeln (auch Leierkästen genannt), Pianolas (selbstspielende Klaviere) und das einzigartige Orchestrion „Fratihymnia“ mit dem Klang eines kompletten Salonorchesters. Groß wie ein Kleiderschrank, war es von 1919 bis 1951 in einem Restaurant in der Schönhauser Allee 51 zu hören.</p>
<p>Regelmäßige Sonntagsvorführungen der Instrumente sowie ein umfangreiches Begleitprogramm zu verschiedenen Themen ergänzen die Ausstellung.</p>
<p><b>Veranstaltungstipp</b>:</p>
<p>jeden So | ab 11.06.2023 | 11 Uhr | Museum Pankow</p>
<p>Alt, schön, laut!</p>
<p>Live-Vorführung mechanischer Musikinstrumente des Stadtmuseums Berlin in der Ausstellung „Musica di strada“ im Museum Pankow.</p>
<p>Bevor Grammophon und Radio Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt. Tauchen Sie ein in diese längst vergangene Zeit und erleben Sie eine Stunde lang den Klang mechanischer Musikinstrumente!</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="http://www.stadtmuseum.de/musica-di-strada" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/musica-di-strada</a></p>
<p><a href="http://www.berlin.de/museum-pankow/aktuelles/ausstellungen/artikel.1304756.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.berlin.de/museum-pankow/aktuelles/ausstellungen/artikel.1304756.php</a></p>
<p><b>MUSEUM PANKOW<br />
</b>Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner<br />
Prenzlauer Allee 227/228 | 10405 Berlin<br />
(030) 90295-3917 | <a href="mailto:museumsek@ba-pankow.berlin.de" class="bbcode_email">museumsek@ba-pankow.berlin.de</a>  </p>
<p>
Öffnungszeiten: Di – So | 10 – 18 Uhr (feiertags geschlossen)<br />
Eintritt frei<br />
9. Juni 2023 – 19. Oktober 2025<br />
<a href="https://www.berlin.de/museum-pankow/aktuelles/ausstellungen/artikel.1304756.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.berlin.de/museum-pankow/aktuelles/ausstellungen/artikel.1304756.php</a><br />
<a href="http://www.stadtmuseum.de/musica-di-strada" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtmuseum.de/musica-di-strada</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins<br />
Poststra&szlig;e 13-14<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 24002-153<br />
Telefax: +49 (30) 24002-187<br />
<a href="http://www.stadtmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stadtmuseum.de/</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Judith Kuhn<br />
Pressestelle<br />
Telefon: +49 (30) 24002-215<br />
Fax: +49 (30) 24002-189<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Karsten Grebe<br />
Telefon: +49 (30) 24002-273<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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		<title>„Berlin jetzt!“ –Stadtmuseum Berlin sucht Fotos zum Thema „Berliner Kontraste“</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/05/16/berlin-jetzt-stadtmuseum-berlin-sucht-fotos-zum-thema-berliner-kontraste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[palais]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[silberbach]]></category>
		<category><![CDATA[sonderausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[stadtmuseums]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Monat beginnt die Sonderausstellung „Berliner Kontraste (2004–2015) – Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft“ im Museum Ephraim-Palais. Schon jetzt startet das Stadtmuseum Berlin dazu einen öffentlichen Aufruf: Fotografie-Begeisterte sind eingeladen, persönliche Perspektiven auf Berlin in die <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/16/berlin-jetzt-stadtmuseum-berlin-sucht-fotos-zum-thema-berliner-kontraste/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In einem Monat beginnt die Sonderausstellung „Berliner Kontraste (2004–2015) – Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft“ im Museum Ephraim-Palais. Schon jetzt startet das Stadtmuseum Berlin dazu einen öffentlichen Aufruf: Fotografie-Begeisterte sind eingeladen, persönliche Perspektiven auf Berlin in die Ausstellung einzubringen.</b></p>
<p>Berlin hat viele Gesichter. Die Stadt ist voller Kontraste, die sich in der Architektur, den Menschen, den Dingen und in zufälligen Begegnungen widerspiegeln. Im Rahmen der Ausstellung „<b><a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berliner-kontraste-2004-2015" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berliner Kontraste (2004–2015) – Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft</a></b>“ sucht das Stadtmuseum Berlin ab sofort Fotografien der Gegenwart, die die vielfältigen Berliner Kontraste und damit auch ein Stück vom Wesen und vom Lebensgefühl der Stadt einfangen. Eingesandte Fotos werden auf der Website des Stadtmuseums Berlin zu sehen sein. Eine Auswahl wird darüber hinaus in der Ausstellung präsentiert und dort die Bilder der beiden Fotokünstler um weitere Perspektiven ergänzen. „<a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/berliner-kontraste-2004-2015" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berliner Kontraste (2004–2015) – Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft</a>“ ist <b>vom 16. Juni bis zum 10. September 2023 im Museum Ephraim-Palais </b>zu sehen.</p>
<p><b>Mitmachen und Teil der Ausstellung werden</b></p>
<p>Ganz gleich, ob Hobby- oder Profi-Fotograf:in: Alle Interessierten sind dazu aufgerufen, ihre Kontraste der Stadt und das Lebensgefühl Berlins im Bild einzufangen und <b><a href="https://www.stadtmuseum.de/sammlung/berlin-jetzt/berliner-kontraste" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">auf der Website</a></b> des Stadtmuseums Berlin hochzuladen. <b>Einsendeschluss ist der 16. Juli 2023</b>. Eine kontinuierlich wachsende Auswahl der Einsendungen wird in der Ausstellung gezeigt.</p>
<p><i>Alle Informationen zur Teilnahme unter: <a href="https://www.stadtmuseum.de/sammlung/berlin-jetzt/berliner-kontraste" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.stadtmuseum.de/sammlung/berlin-jetzt/berliner-kontraste</a></i></p>
<p><b>Gegenwart sammeln für das Stadtmuseum der Zukunft</b></p>
<p>Der Foto-Aufruf „<a href="https://www.stadtmuseum.de/sammlung/berlin-jetzt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berlin jetzt!</a>“ ist vom Stadtmuseum Berlin im Zuge der Corona-Pandemie ins Leben gerufen worden, um die einschneidenden Veränderungen jener Zeit zu dokumentieren und für die Zukunft zu bewahren. Auch nach der Pandemie bietet das erfolgreiche Angebot die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Stadtmuseum Berlin die Gegenwart zu sammeln und Berliner Zeitgeschichte zu erzählen.</p>
<p> </p></div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-stadtmuseum-berlin-landesmuseum-fuer-kultur-und-geschichte-berlins" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum f&uuml;r Kultur und Geschichte Berlins</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Stadtmuseum Berlin erhält Werke des Berliner Malers Otto Nagel von Berliner Sparkasse</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/05/04/stadtmuseum-berlin-erhaelt-werke-des-berliner-malers-otto-nagel-von-berliner-sparkasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Stadtmuseum Berlin -Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
		<category><![CDATA[ddr]]></category>
		<category><![CDATA[metzkes]]></category>
		<category><![CDATA[nagel]]></category>
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		<category><![CDATA[stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[wedding]]></category>
		<category><![CDATA[zille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr übereignete die Berliner Sparkasse einen Bestand von Werken des bedeutenden Berliner Malers Otto Nagel (1894-1967) aus ihrem Kunstbesitz dem Stadtmuseum Berlin als Schenkung. Nun sind die Bilder in die Sammlung übergeben worden. Bei den Werken handelt es <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/04/stadtmuseum-berlin-erhaelt-werke-des-berliner-malers-otto-nagel-von-berliner-sparkasse/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/04/stadtmuseum-berlin-erhaelt-werke-des-berliner-malers-otto-nagel-von-berliner-sparkasse/" data-wpel-link="internal">Stadtmuseum Berlin erhält Werke des Berliner Malers Otto Nagel von Berliner Sparkasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im vergangenen Jahr übereignete die Berliner Sparkasse einen Bestand von Werken des bedeutenden Berliner Malers Otto Nagel (1894-1967) aus ihrem Kunstbesitz dem Stadtmuseum Berlin als Schenkung. Nun sind die Bilder in die Sammlung übergeben worden.</b></p>
<p>Bei den Werken handelt es sich um 40 Pastelle und Gemälde, die im Zeitraum von den frühen 1930er Jahren bis 1965 entstanden sind. In den Motiven überwiegen Ansichten aus dem alten Berliner Arbeiterbezirk Wedding, der Heimat des Künstlers, sowie aus der Berliner Altstadt südlich des Schlosses mit dem Fischerkiez. Ergänzt wird die Schenkung durch Otto-Nagel-Portraits anderer Künstler sowie durch 50 Blatt grafischer Ansichten Berlins vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.</p>
<p>Not und Existenzkampf im damals „roten“ Wedding prägten Otto Nagel als Sohn eines Tischlers politisch wie auch künstlerisch. In der Zeit des Nationalsozialismus war er Repressalien ausgesetzt, zu denen auch ein Atelier-Malverbot gehörte. Daraufhin schuf er als Straßenmaler mit seinen Berlin-Ansichten eindrucksvolle künstlerische Dokumente der noch unzerstörten Stadt. Vom selben Geist ist seine Serie „Abschied vom Fischerkiez“ von 1965 getragen, in der Nagel den Untergang des letzten erhaltenen Altberliner Viertels zugunsten einer Neubebauung festgehalten hat. In den 1950er und 1960er Jahren vertrat Otto Nagel als Vorsitzender des Verbandes der Bildenden Künstler der DDR und als Präsident der Akademie der Künste der DDR unabhängige Positionen und förderte junge Künstler, wie z. B. Harald Metzkes, einen Hauptvertreter der so genannten Berliner Schule. </p>
<p>In den <a href="https://www.stadtmuseum.de/sammlung/ueber-die-sammlung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sammlungen des Stadtmuseums Berlin</a> befinden sich bereits 23 Gemälde, 82 Zeichnungen und Pastelle sowie 10 archivalische Dokumente des Künstlers. Sein Werk steht hier gleichberechtigt neben Arbeiten von Heinrich Zille, Käthe Kollwitz und Hans Baluschek, mit denen Nagel zeitlebens verbunden war. Mit der Schenkung der Berliner Sparkasse entsteht nun einer der bedeutendsten Otto-Nagel-Bestände überhaupt.</p>
<p>Sophie Plagemann, Bereichsleiterin Sammlung am Stadtmuseum Berlin: <i>„Mit seinen realistischen Schilderungen der Bewohner, Straßen und Plätze des alten Berlins hat Otto Nagel bleibende, ins Heute wirkende Kunstwerke geschaffen. Die dankenswerte, großzügige Schenkung der Sparkasse Berlin erweitert den bereits vorhandenen Bestand an Arbeiten des bedeutenden Künstlers und bereichert die Sammlung für kommende Projekte.“</i></div>
<div class="pb-company">
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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