„Derzeit gibt es nur wenige dynamische Auslandsmärkte, die in der Saarwirtschaft für mehr Rückenwind sorgen könnten. Umso wichtiger ist, dass wir die Kontakte zu China weiter pflegen.“ Mit diesen Worten eröffnete IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen eine neue Veranstaltungsreihe der IHK Saarland zu Chancen und Risiken im China-Geschäft. Den Auftakt bildete die Informationsveranstaltung „China – von der Lieferung zur Firmengründung“ am 16. März.

Im Rahmen dieser Veranstaltung informierten sich Vertreter der saarländischen Industrie und Dienstleistungsbranche über die Besonderheiten von Lieferungen nach und Engagements in China. Experten von Rödl und Partner in Stuttgart zeigten dabei auch jüngste Trends in der chinesischen Wirtschaft auf.

Im weiteren Jahresverlauf bietet die IHK in Zusammenarbeit mit saaris noch weitere Möglichkeiten zur Information über und Kontakte nach China:

–   Am 26./27. April besucht eine Delegation aus China Saarbrücken,

–   am 12./13. Juni reist eine saarländische Delegation zur deutsch-chinesischen Mittelstandskonferenz in Jieyang und

–   für das zweite Halbjahr sind ein interkultureller Workshop sowie ein Netzwerktreffen aller China-Interessierten im Saarland geplant.

Im vergangenen Jahr exportierten die saarländischen Unternehmen Waren im Wert von rund 843 Millionen Euro in das Reich der Mitte. Das war ein Zuwachs von circa 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit ist China wieder unter die Top 5 der saarländischen Zielmärkte gerückt. Exportiert werden insbesondere Automobilteile, Metallwaren, Stahl sowie Mess- und Regeltechnik.

Mittlerweile unterhalten fast 60 saarländische Unternehmen Produktionsstätten oder Niederlassungen in China. In jüngster Zeit mehren sich auch die Investitionen chinesischer Unternehmen an der Saar. Zunehmend etablieren sich Dienstleister, die Interessenten aus China bei der Identifizierung und Abwicklung von Beteiligungs- und Übernahmeprojekten behilflich sind. „Mit Blick auf die hohe Zahl der in den nächsten Jahren zur Übernahme anstehenden Unternehmen an der Saar ist das eine willkommene Entwicklung“, so Klingen.

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