Der Verkauf von Containern der Magellan Maritime Services GmbH (MMS, Hamburg) an die Buss Global-Gruppe aus Singapur ist beschlossene Sache. Die überwiegende Mehrheit der Anleger hat deren Angebot zugestimmt. Ein erheblicher Schaden bleibt dennoch. Für Betroffene gelte, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS), Möglichkeiten zu prüfen, auch diesen geltend zu machen.

Rund 90 Prozent der MMS-Anleger sollen sich an der Abstimmung beteiligt haben. Davon hätten wiederum 93 Prozent für den Verkauf der Seecontainer an Buss gestimmt. Das Manager Magazin spricht dabei von rund 112.000 Containern. Gemäß Vereinbarung wird Buss nun 160 Millionen Euro für diese zahlen. Zudem ist von einer möglichen Erfolgsbeteiligung von bis zu 15 Millionen US-Dollar die Rede.

Noch dieses Jahr sollen dabei die ersten 100 Millionen Euro an die Anleger ausgezahlt werden. Dies teilte der Insolvenzverwalter bereits bei Bekanntgabe des Angebots mit. Das restliche Geld sowie die etwaige Erfolgsbeteiligung würden sukzessive bis etwa 2023 folgen.

Der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze (www.finanzmarktschutz.de): „Wie hoch die Quote für die einzelnen Investoren im Endeffekt ausfallen wird, ist damit noch unklar. Letztlich wird sie aber jedem von ihnen Verluste bescheren. Deshalb empfehle ich die Prüfung zusätzlicher Ansprüche. Eventuell kommen Anlageberater oder Vermittler hierfür in Betracht.“ Die Vereinsanwälte des DFMS bieten eine kostenfreie Erstberatung an.

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