Hersteller industrieller Geräte folgen seit einiger Zeit dem Trend der Miniaturisierung. Nur was, wenn sie ihr Produkt nicht kleiner machen können, weil der notwendige Stecker zu groß ist? HARTING begegnet diesem Problem mit dem neuen M8 in D-kodierter Ausführung. Fast Ethernet und PoE über eine einzige miniaturisierte Schnittstelle direkt auf die Leiterplatte – der Kunde spart vor allem Platz.

Sensoren, Aktoren, Kameras und Switche sind nur einige Teilnehmer der industriellen Feldebene, die immer kleiner werden und dem Trend der Miniaturisierung folgen. Dieser Trend, Geräte, deren Gehäuse und natürlich auch elektronisches Innenleben immer weiter schrumpfen zu lassen ist auch ein rechnerischer Vorgang. Material, Energie und Platz sind nur einige Ressourcen die sich damit einsparen lassen. Gleichzeitig sollen immer mehr geschrumpfte Teilnehmer im Feld in der Lage sein, per Ethernet zu kommunizieren.

Komponenten sollen aber nicht nur kleiner werden, sondern auch durchgängig bis in den letzten Sensor eine Sprache sprechen. Ethernet, Leistung und Daten sind die notwendigen Lebensadern, zwei getrennte Anschlüsse jedoch ein Luxus aus der Zeit größerer Gehäuse. Damit ist PoE schon als erste Bedingung gesetzt, um beide Lebensadern über eine Schnittstelle zu versorgen.

Was aber nun, wenn Sie als Gerätehersteller in der Miniaturisierung einzig am zu großen Stecker scheitern? Logisch, dann muss auch die Connectivity schrumpfen. HARTING hat diesen Trend der Miniaturisierung schon vor einiger Zeit erkannt. Die Technologiegruppe bietet mit dem M8 in D-Kodierung nun einen Steckverbinder für die Feldebene an, der Power und 100 Mbit Ethernet bis in die kleinste Anwendung trägt; mit der PCB Variante sogar direkt bis auf die Leiterkarte der Anwendung.

Er ist in der Tradition größerer Rundsteckverbinder IP67 geschützt und kann via PoE auch die notwendige Power in kleine Feldkomponenten leiten. Mit der Normung nach PAS IEC 61076-2-114 besteht auch die Investitionssicherheit, Stecker und Buchse verschiedener Hersteller kombinieren zu können. So profitieren alle Anwender von einer kleineren aber absolut zuverlässigen Schnittstelle für die Miniaturisierung.

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