Die KHS-Gruppe hat auf der diesjährigen drinktec in München drei Designkonzepte für PET-Milchflaschen ausgezeichnet. Im Rahmen eines Studentenwettbewerbs entwickelten 25 Studierende des Fachbereich Design der FH Münster, aus den Schwerpunkten Produktdesign und Kommunikationsdesign, in einem intradisziplinären Projekt neue Flaschenformen und dazugehörige Vermarktungsstrategien. Erste Unternehmen in der Milchindustrie haben bereits ihr Interesse an den Designs signalisiert. Das Projekt verlief in enger Zusammenarbeit mit KHS: Die Studierenden standen im Dialog mit KHS-Experten und besichtigten die Anlagen des Abfüll- und Verpackungsspezialisten für die Getränke-, Food- und Nonfood-Industrie in Hamburg.

Der Wettbewerb kommt zu einer Hochzeit: Die Milchindustrie stellt ihre Verpackungen verstärkt auf Milch in PET um, wie Arne Wiese, Product Manager Bottles and Shapes™ bei KHS Corpoplast sagt: „PET bietet im Vergleich zur klassischen Multilayer-Kartonverpackung hohe Gestaltungsmöglichkeiten und ist zudem kostengünstiger in der Herstellung.“ Vor diesem Hintergrund war es die Aufgabe der Studierenden, ansprechende Flaschendesigns für Milch- und Milchmixgetränke bei gleichzeitig wirtschaftlicher sowie nachhaltiger Herstellbarkeit zu kreieren.

Dazu rief das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Design der FH Münster den Wettbewerb für das Wintersemester 2016/17 aus. Der Wettbewerb traf auf großes Interesse bei den Studierenden. 25 Teilnehmer der Studiengänge Produkt- und Kommunikationsdesign entwickelten in acht schwerpunktübergreifenden Gruppen unterschiedliche, individuelle Flaschenformen sowie die dazugehörigen Vermarktungsstrategien. Im März präsentierten Sie die finalen Ergebnisse. Im Anschluss bewerteten die KHS-Spezialisten aus den Bereichen PET und Dairy zusammen mit den Professoren Rüdiger Quass von Deyen und Torsten Wittenberg vom Fachbereich Design, die das Seminar auch gemeinsam leiteten, die acht Konzepte.

Hohe Praxisnähe
Der Wettbewerb brachte zahlreiche kreative PET-Milchflaschen hervor, die sich zum Teil stark voneinander unterscheiden: Von rechteckigen Flaschen, die in ihrer Vermarktungsstrategie einen Bezug zur regionalen Milchproduktion aufbauen, bis hin zu Behältern im Flachmann-Stil für Hotels traten ganz individuelle Designs gegeneinander an. KHS präsentierte die Entwürfe vorab einigen ihrer Kunden in der Milchindustrie. Erste Hersteller zeigten sich begeistert und sind an den Designs interessiert.

Während der Entwicklung der Flaschenformen standen den Studierenden KHS-Experten zur Seite. Zudem führte sie das Unternehmen bei einer Standortbesichtigung in Hamburg in die KHS-Streckblasmaschinen- und PET-Abfüllanlagentechnik ein. Das Dairy-Team der KHS stellte Trends in den verschiedenen Kategorien der Milchindustrie vor. Das Feedback der Studierenden sei dabei durchweg positiv. „Insbesondere die enge industrienahe Zusammenarbeit mit uns wurde gelobt“, sagt Wiese. KHS möchte auch im kommenden Jahr einen Wettbewerb dieser Art ausloben.

Über die KHS GmbH

Die KHS ist einer der führenden Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Nonfood-Industrie. Zu den Unternehmen der KHS-Gruppe zählen die KHS GmbH, die KHS Corpoplast GmbH, die NMP Systems GmbH sowie zahlreiche Tochtergesellschaften im Ausland.

Die KHS GmbH mit ihrem Stammsitz in Dortmund stellt in ihren Werken in Dortmund, Bad Kreuznach, Kleve und Worms moderne Abfüll- und Verpackungsanlagen für den Hochleistungsbereich her. Die KHS Corpoplast GmbH bildet am Standort Hamburg die PET-Kompetenz innerhalb der KHS-Gruppe ab. Sie entwickelt und fertigt innovative PET-Verpackungs- und Beschichtungslösungen. Die NMP Systems GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt als 100-prozentige Tochter der KHS GmbH neue ressourcenschonende Verpackungslösungen für PET-Flaschen.

2016 realisierte KHS auf Basis des Salzgitter Konsolidierungskreises mit 4.995 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,18 Milliarden Euro. Die Unternehmen der KHS-Gruppe sind 100-prozentige Tochtergesellschaften der im MDAX notierten Salzgitter AG.

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