Mit einem neuen Gemeinschaftsstand und so vielen Winzern wie nie tritt die Pfalz im März 2018 bei der weltgrößten Weinmesse, der ProWein in Düsseldorf, auf. Auf dem knapp 600 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand präsentieren sich 39 Weingüter und Winzergenossenschaften, in der Standmitte informiert Pfalzwein auf dem 238 Quadratmeter großen Marktplatz über die geschützte Ursprungsbezeichnung Pfalz (gU Pfalz). Zur Information über die geschützte Herkunft dienen mehrere Verkostungen mit namhaften Weinexperten, eine frei zugängliche Verkostungstheke mit charakteristischen Pfälzer Weinen sowie Prospekte über die Weine der gU Pfalz. Außerdem können die Gäste von Pfalzwein auf dem Marktplatz Pfälzer Weine zu täglich wechselnden Gerichten kosten. »Für uns ist der Stand auf der ProWein in seiner neuen Form vor allem auch ein Schaufenster für die gU Pfalz«, sagte Pfalzwein-Geschäftsführer Detlev Janik. Das sicher markanteste Element des neuen Standes sind fast drei Meter hohe und ein Meter breite, hinterleuchtete Stelen, die auf die Pfalz als Weinregion und deren Weinbaubetriebe hinweisen. Wie wichtig es ist, dass die Pfalz auf der vom 18. bis 20. März stattfindenden Fachmesse Flagge zeigt, legen die Zahlen der Düsseldorfer Messe vom vergangenen Jahr: Rund 58.500 Fachbesucher aus Gastronomie, Weinfachhandel und Medien interessierten sich für das Angebot der 6615 Aussteller aus 60 Ländern.

Bei den Verkostungsthemen steht neben dem Wein eine andere regionale Pfälzer Spezialität im Vordergrund: Gemüse. Denn die Pfalz ist nicht nur das zweitgrößte deutsche Weinbaugebiet, sondern aufgrund ihres milden Klimas auch der Gemüsegarten Deutschlands, mit einem besonders frühen Angebot etwa beim Edelgemüse Spargel. Grund genug für die Pfalzwein-Werbung, die Kombination von Wein und Gemüse unter dem Motto »Genuss pur« zu einem der Top-Themen auf der diesjährigen ProWein zu machen. Wie gut die Vielfalt des Pfälzer Weins und der Variantenreichtum von Pfälzer Gemüse zusammenpassen, zeigt Sommelier-Weltmeister und Master of Wine Markus Del Monego. Stefan Klinck vom Restaurant Felschbachhof im westpfälzischen Ulmet bereitet die kleinen Appetithappen zu.

Dieses kulinarische Zusammenspiel bildet den Auftakt am ersten und zweiten Messetag. Außerdem stellt am Sonntag Master of Wine Caro Maurer die rote Burgunder-Vielfalt in der Pfalz vor. Ulrich Sautter, Chefredakteur von Falstaff Deutschland, beleuchtet anschließend den Facettenreichtum eines internationalen Pfälzer Weins, der als Grauburgunder genauso wie unter den Namen Pinot gris oder Pinot grigio bekannt ist. Den »König der Weißweine« in seiner Pfälzer Eigenart präsentiert schließlich Master of Wine Janek Schumann unter dem Titel »Riesling – typisch Pfalz«. Am Montag gibt die Sommelière Natalie Lumpp noch einmal einen Überblick über aktuelle Entwicklungen beim Pfälzer Riesling. Unter dem Motto »Alles eine Frage des Stils!« stellt dann Sommelier und Weinberater Peer F. Holm die aktuelle Generation Pfalz anhand der stilistischen Vielfalt ihrer Weine vor. In der Abschlussveranstaltung lädt Master of Wine Romana Echensperger zur Verkostung von jungen, frischen, fruchtigen und eleganten Blanc de noirs ein.

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