Startups stehen im Mittelpunkt der 3. Bundeskonferenz der TechnologieAllianz – Deutscher Verband für Wissens- und Technologietransfer e.V., die unter dem Titel „Durchstarten mit Startups aus der Wissenschaft! Zukunftsfaktoren für unseren Wirtschaftsstandort“ am 12. April 2018 in Frankfurt a.M. bei der DECHEMA e.V. stattfindet (mit Welcome Reception am Vorabend).

Im High-Tech-Segment sind Startups eine vielversprechende Möglichkeit, frühe Technologien erfolgreich weiterzuentwickeln. Junge Unternehmen erschaffen innovative Technologien mit unterschiedlichem Weitblick und sind somit ein bedeutender Zukunftsfaktor für Innovation und Wachstum am Wirtschaftsstandort Deutschland. Durch Förderinstrumente auf Bundes- und Landesebene sowie diverse Funds wurde das Gründen solcher Unternehmen aus akademischen Einrichtungen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen leichter.

Der Wissens- und Technologietransfer (WTT) spielt bei der Ausstattung der Startups mit notwendigem Know-how und Schutzrechten der akademischen Einrichtungen eine wichtige Rolle und hat die Aufgabe, die Vorbereitung und die Umsetzung der Unternehmensgründung kompetent zu begleiten. Mit dem thematischen Schwerpunkt will die TechnologieAllianz, insbesondere die Rolle des Transfers bei Ausgründungen von wirtschaftlicher und inhaltlicher Seite beleuchten.

Namhafte Referentinnen und Referenten werden u.a. aufzeigen, wie Startups aus der Wissenschaft erfolgreich werden können, welche Förderinstrumente und Förderungen zur Verfügung stehen und wie der WTT GründerInnen unterstützen kann. Neben zahlreichen Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft und dem Transferbereich werden erfolgreiche Gründer wie Catharina von Delden (Mitgründerin und CEO der Innosabi GmbH) oder Prof. Dr. Günther Schuh (Mitgründer des Streetscooters und CEO der e.GO Mobile AG) über ihre Erfahrungen berichten. MdB Thomas Sattelberger wird in seinem Vortrag aufzeigen, wie wichtig Startups für den Innovationsstandort Deutschland sind. In den verschiedenen Podiumsdiskussionen kommen auch Kapitalgeber aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort. Dabei wird beispielsweise diskutiert, wie Venture Capital ein Startup unterstützen kann, wie sich Beteiligungen an Startups auswirken können oder eine Gründungsförderung durch Soft Money aussehen kann. Ziele der Veranstaltung sind, den Austausch zum Thema Startups zu fördern und das Wissen aller Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik über diesen stetig wachsenden Bereich zu stärken.

Link zur Veranstaltungsseite: www.technologieallianz.de/…

Über den TechnologieAllianz e.V.

Die 1994 gegründete TechnologieAllianz – Deutscher Verband für Wissens- und Technologietransfer e.V. vereinigt Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Transfer-Dienstleister in einem bundesweiten, wachsenden Netzwerk mit derzeit rund 60 Mitgliedern. Der Verein fördert den Wissens- und Technologietransfer (WTT) zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen sowie der Gesellschaft. Über ihre zahlreichen Mitglieder greift die TechnologieAllianz auf Erfahrungen und Forschungsergebnisse von über 150.000 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zu.

Die TechnologieAllianz treibt die Entwicklung von Standards im WTT voran und berät Institutionen des Bundes und der Länder sowie Unternehmen, um die Rahmenbedingungen für Transferaktivitäten zu optimieren und das Verständnis für Transferprozesse zu erleichtern. Der Verein unterstützt darüber hinaus die Etablierung eines professionellen Berufsstands nicht zuletzt durch weltweiten Erfahrungsaustausch. Insbesondere dienen zahlreiche Veranstaltungen, Weiterbildungsangebote und Projekte der Intensivierung des Transfergeschehens in Deutschland.
Unternehmen erhalten unter www.inventionstore.de bedarfsgerechten und kostenlosen Zugang zu neuesten geschützten Spitzentechnologien aus der Wissenschaft.

Die Arbeit der TechnologieAllianz wird durch strategische Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnerverbänden wie z.B. dem BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie), der ATTP (Alliance of Technology Transfer Professionals) sowie dem Verband der europäischen Wissenstransfereinrichtungen ASTP-Proton unterstützt.

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