Sie sind die Zukunft der medizinischen Rehabilitation: engagierte Auszubildende und Studierende, die mit erlernter fachlicher Kompetenz und neuen Ideen den Fortbestand des Berufsfeldes und der Kliniken sichern. Auch im Klinikzentrum Bad Sulza weiß man die Unterstützung und Bereicherung des Personals durch angehende Fachkräfte zu schätzen.

Ganz neu dabei in der Rehabilitationseinrichtung ist Anna-Lena Pfersinger. Die 16-jährige steht am Beginn ihrer dreijährigen Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen und ist seit einigen Wochen im Klinikzentrum Bad Sulza tätig. Nach und nach lernt die Neueinsteigerin die verschiedenen Abteilungen der Klinik kennen und schaut ihren erfahrenen Kolleginnen und Kollegen dabei ganz genau über die Schulter. Darüber hinaus wird sie auch in anderen Bereichen der Toskanaworld-Gruppe, zu dem neben dem Klinikzentrum auch die Toskana Therme und das Hotel an der Therme Bad Sulza sowie das Hotel Resort Schloss Auerstedt gehören, eingesetzt. Das nötige theoretische Know-How eignet sie sich in der Berufsschule in Weimar an.

„Zu der Wahl meines Ausbildungsberufs hat mich meine Familie inspiriert: meine Mutter arbeitet als Altenpflegerin und meine Oma als Verwaltungsfachangestellte. Als Kauffrau im Gesundheitswesen kann ich beide Berufsfelder gut miteinander verbinden“, erklärt Anna-Lena Pfersinger. In den Arbeitsalltag im Klinikzentrum hat sich die Auszubildende bereits gut eingelebt. „Die freundlichen Kolleginnen und Kollegen haben mir den Einstieg leicht gemacht. Außerdem kann ich hier mit Menschen arbeiten, das ist mir besonders wichtig“, resümiert die Auszubildende über ihr ersten Erfahrungen.

Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung kann sie sich vorstellen, auch weiterhin im Klinikzentrum zu arbeiten. Zudem ist es ihr Wunsch, das Abitur nachzuholen und später vielleicht ein Studium im Gesundheitsbereich anzustreben.

Ein Weg, den Daria Konrad bereits eingeschlagen hat. Die 21-Jährige absolviert derzeit den Studiengang Management im Gesundheitswesen an der Dualen Hochschule Gera-Eisenach. Im Rahmen des dreijährigen Studiums besucht sie abwechselnd die Hochschule und das Klinikzentrum. Die einzelnen Blöcke dauern jeweils zwei bis drei Monate. Den damit verbundenen häufigen Standortwechsel sieht die Studentin als Herausforderung, die sie für eine gute Berufsausbildung jedoch gerne annimmt.

„Mein freiwilliges soziales Jahr im HELIOS Klinikum Erfurt hat in mir den Wunsch geweckt, später im medizinischen Bereich zu arbeiten. Vom System des dualen Studiums bin ich überzeugt, da ich so die Möglichkeit habe, meinen Bachelor zu machen und gleichzeitig praktische Erfahrung zu sammeln“, so Daria Konrad.

Nach ihrem Abschluss als Bachelor of Arts kann sich die Erfurterin eine Karriere in der medizinischen Verwaltung vorstellen. Dazu möchte sie im besten Fall auch ein Masterstudium im Bereich des Gesundheitswesens aufnehmen.

Auch im Rahmen des Studiengangs Management im Gesundheitswesen legt die Toskanaworld großen Wert darauf, dass der fachliche Nachwuchs das Unternehmen bis ins Detail kennt und im ersten Praxisblock auch Bereiche durchläuft, die das Gesundheitswesen nicht direkt betreffen. Somit lernen die Studierenden auch die Arbeit in der Küche, den Restaurants, dem Housekeeping und an den Rezeptionen kennen. In den nachfolgenden Praxisblöcken stehen die Fachabteilungen Patientenmanagement, Therapieplanung, Qualitätsmanagement, Wellnesspark, ein externes Praktikum in einem Akutkrankenhaus, sowie die übergreifenden Bereiche Buchhaltung und Marketing im Fokus. Dabei können die Studierenden individuelle Schwerpunkte etwa auf die Anamnese, den Sozialdienst oder auch den psychologischen Dienst legen.

Mark Förste, ebenfalls Absolvent eines dualen Studiums im Gesundheitsmanagement und seit Mitte des Jahres neuer Verwaltungsleiter des Klinikzentrums Bad Sulza, freut sich über die junge Verstärkung des Klinikpersonals: „Wir sind froh, die beiden Berufseinsteigerinnen in unseren Reihen begrüßen zu dürfen und möchten sie bei ihrem Weg durch Ausbildung und Studium mit unserer fachlichen Kompetenz tatkräftig unterstützen. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sind motivierte und interessierte Nachwuchskräfte ungeheuer wichtig für unsere Branche. Für ihren weiteren Weg wünschen wir Frau Konrad und Frau Pfersinger alles Gute.“

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