Die E-Mail ist eines der Haupteinfallstore für Malware. Rund 93 Prozent der Sicherheitsverletzungen in Unternehmen starten mit einer Phishing-E-Mail. Zwar gibt es eindeutige Symptome für eine kompromittierte Mailbox, diese werden von Benutzern jedoch oft nicht bemerkt. Beispielsweise fehlende oder gelöschte Mails, Empfänger, die von seltsamen Mails einer bekannten Person berichten oder Postfachregeln und E-Mail-Weiterleitungen, die weder der Benutzer noch der Administrator erstellt hat, sind eindeutige Indizien.

Abhilfe schafft eine neue Synchronized-Security-Funktion in Sophos Central. Eine gemeinsame Benutzerliste ermöglicht eine direkte Kommunikation zwischen der Sophos E-Mail Protection und der Sophos Endpoint Protection. Sobald der E-Mail-Schutz mehr als fünf spam- oder virenbehaftete E-Mails innerhalb von zehn Minuten erkennt, wird die Mailbox automatisch blockiert und der Endpoint gescannt, von dem die E-Mails verschickt wurden. Während der Beseitigung der Infektion wird gleichzeitig eine Warnmeldung über Sophos Synchronized Security an alle Endpoint-Security-Instanzen kommuniziert, um eine weitere Verbreitung der Schadware auf andere Endpoints oder Mailboxen zu verhindern. Security-Administratoren erhalten in Sophos Central eine komplette Übersicht aller Vorfälle und Bereinigungen in der gesamten Security-Umgebung. Manuelle Eingriffe, um andere Endpoints und Mailboxen im Unternehmen vor einer Folgeinfizierung zu schützen, sind Geschichte.

„Sophos E-Mail in Verbindung mit Sophos Synchronized Security ist ein weiteres Beispiel dafür, dass alle Security-Instanzen vernetzt sein müssen, um eine optimale Sicherheit zu erlangen. Erst mit Synchronized Security und einer zentralen Verwaltung kann ein automatisierter und intelligenter Schutz für die gesamte Infrastruktur erreicht werden“, sagt Michael Veit, Security-Spezialist bei Sophos.

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