Gerade einmal 11 Jahre alt sind die jüngsten Mitglieder der Deutschen Streicherphilharmonie und mit 18 Jahren gehören sie bereits zu den „Alten“ in Deutschlands jüngstem Spitzenorchester. Der beste Streichernachwuchs aus dem bundesweiten Raum ist hier versammelt und beeindruckt das Publikum auf deutschen und internationalen Bühnen mit seinem hohen technischen Können und hinreißender Spielfreude.

Am 2. Juni 2019 um 11:00 Uhr sind die jungen Musikerinnen und Musiker erneut zu Gast in der Kölner Philharmonie. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Wolfgang Hentrich spielen sie in der ersten Konzerthälfte Johann Sebastian Bachs Brandenburgisches Konzert  Nr. 3, die Serenade nach schwedischen Volksmelodien von Max Bruch und das Violinkonzert C-Dur von Joseph Haydn – letzteres solistisch ideal besetzt mit Lena Neudauer, die mit ihrer beseelten Musikalität sowie einer außergewöhnlichen Mischung aus Können und Natürlichkeit Publikum und Kritiker betört. Mit der Kammersymphonie op. 110a von Dmitri Schostakowitsch steht im zweiten Konzertteil ein Werk auf dem Programm, das Publikum wie Musiker gleichermaßen zutiefst berührt. Im Anschluss daran weiterzuspielen und -zuhören, ist eine Herausforderung besonderer Art, einfühlsam gelöst mit Edward Elgars „Nimrod“. Furios endet dann der gemeinsame Ausklang von Solistin und Orchester mit Antonio Vivaldis „Sommer“ aus den vier Jahreszeiten, op. 8.

Nach Köln erwarten den jungen, hochbegabten Streichernachwuchs in diesem Jahr einige weitere besondere Konzerthöhepunkte: Am 14. Juli gastiert die Deutsche Streicherphilharmonie zum zweiten Mal in einem der berühmtesten Konzertsäle der Welt, dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Mit großer Freude sehen sie  auch dem Beethovenfest Bonn 2019 entgegen, wo sie im Zeitraum vom 12. bis 15. September gleich drei Konzerte geben.

Die Mitglieder der Deutschen Streicherphilharmonie haben sich über ein Probespiel für die Mitwirkung in dem Bundesauswahlorchester qualifiziert und treffen sich mehrmals im Jahr zu Probenphasen und Konzertreisen. Die hohe Qualität des einzigartig differenzierten Streicherklangs ist vor allem durch die kontinuierliche Arbeit mit dem langjährigen Dozententeam – allesamt Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, dem Patenorchester der DSP – geprägt. 1973 in (Ost-)Berlin als Rundfunk-Musikschulorchester gegründet, ist das Ensemble seit 1991 in der Trägerschaft des Verbandes deutscher Musikschulen. Die Deutsche Streicherphilharmonie wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Konzert der Deutschen Streicherphilharmonie in Köln
Sonntag, 2. Juni 2019, 11:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln
Tickets online unter www.koelner-philharmonie.de
Weitere Informationen unter www.deutsche-streicherphilharmonie.de.de

 

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