Am 21. September trafen sich etwa 1.500 Adventisten aus den Kirchengemeinden in Niedersachsen und Bremen zu einem Konferenztag im Glaubenszentrum Krelingen-Walsrode. Das alle zwei Jahre stattfindende Treffen stand unter dem Motto: „Würdevoll – wie Jesus aufrichtet“. Die bibelorientierten Ansprachen übernahm der aus London gebürtige und nun in Sacramento/USA tätige Pastor Japhed de Oliveira.

Bei strahlendem Sonnenschein kamen Gemeindeglieder, Kinder und Jugendliche aus der Region Niedersachsen und Bremen bereits zum 11. Mal in die Heinrich Kemner-Halle (früher Glaubenshalle) des Geistlichen Rüstungszentrums Krelingen. Gemeinsam erlebten sie einen Konferenztag, bei dem sie Gott anbeten, geistliche Impulse erhalten, gemeinsam essen und alten und neuen Freunden begegnen konnten.

Der Beginn war für 10 Uhr angesetzt. Eine Stunde zuvor wurden bereits belegte Brötchen, Obst und Getränke bereitgestellt. Bläserchor, Gospelchor und Konferenzband sorgten dann für einen angemessenen musikalischen Auftakt und Lobpreis. Für die Kinder und Jugendlichen gab es parallel zum Gottesdienst in der Halle Angebote für die verschiedenen Altersstufen in den angrenzenden Gebäuden auf dem weiten Gelände.

Japhet de Oliveira war der Verkündiger an diesem Tag. Mit ihm war ein innovativer Pastor und derzeitiger Direktor für Mission und Kultur bei Adventist Health, einem adventistischen Verbund von über 20 Krankenhäusern und 250 Kliniken mit Sitz in Kalifornien/USA eingeladen. In seiner Botschaft über einen Bibelabschnitt aus Johannes 4 – der Begegnung Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen – ermutigte er die Zuhörer, keinen Bogen um Menschen zu machen, die uns sonderbar erscheinen, sondern auf sie zuzugehen. Auch in seiner Nachmittagsverkündigung widmete er sich diesem zentralen Anliegen. Jesus richte grundsätzlich auf.  Er denke oft an seine Familie und Bekannte, so de Oliveira, auch sie sollten zur Familie Gottes gehören.

Die Kollekte an diesem Tag betrug 6.000 Euro und war zu gleichen Teilen für die Konferenzausgaben und das Projekt „Lebensschule“ gedacht. Lebensschule ist ein dauerhafter sozialer Raum. Der Raum entsteht, in dem unterschiedliche psychische und soziale Problemfelder fachlich korrekt beschrieben und mögliche Lösungsansätze allgemeinverständlich dargestellt werden. Lebensschule versteht sich nicht nur als eine Veranstaltungsreihe, sondern sie will darüber hinaus Raum für Begegnung schaffen. Die Initiative Lebensschule gibt es aktuell an 60 Orten in Deutschland.

Viele Möglichkeiten boten sich in der Mittagszeit, um Kontakte zu pflegen, zu entspannen oder die Aktivitäten innerhalb der Freikirche an den etwa 25 Ausstellungsständen der Institutionen und Initiativen kennenzulernen. Für Kinder war eigens eine Spielstraße aufgebaut und die vielen Teilnehmer konnten an den vorbereiteten Tischen und Bänken ihre mitgebrachten Mahlzeiten einnehmen.

Der Nachmittagsteil begann mit einer musikalischen Beteiligung aller Anwesenden gemeinsam mit dem Gospelchor unter der Leitung von Kantor Michael Nestler und seiner Frau Tabea. Die im Mai neugewählten Mitglieder des Landesausschusses (Verwaltungsgremium der regionalen Kirchenleitung) wurden vorgestellt und gesegnet. Zum Abschluss des Tages gab es ein großes Kuchenbuffet unter freiem Himmel mit über 2.200 Kuchenstücken.

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