Umfassende Reisebeschränkungen, geschlossene Firmenniederlassungen, eingeschränkte Geschäfte – der Coronavirus beeinträchtigt  zunehmend auch deutsche Unternehmen in China.
Viele deutsche Firmen arbeiten wegen des Frühlingsfestes bereits seit Ende letzter Woche mit reduzierter Besetzung und haben Präventionsmaßnahmen ergriffen. Dazu zählen beispielsweise die Verlängerung der Feiertagsschließung, mehr Telefonkonferenzen oder Minimierung der Dienstreisen. In einigen Regionen Chinas bleiben die Büros sogar bis zum 9. Februar geschlossen. Darüber hinaus stellen sie Pläne auf, welche weiteren Schutzmaßnahmen getroffen werden müssen und wie man gegebenenfalls mit einer reduzierten Mannschaft produzieren kann.

Die IHK Saarland weist darauf hin, dass die deutschen Auslandshandelskammern (AHK) vor Ort trotz der derzeit schwierigen Lage erreichbar sind, um ihren deutschen Mitgliedsunternehmen kontinuierlich aktuelle Informationen der chinesischen Behörden zur Verfügung zu stellen (www.china.ahk.de/news).
Das dortige Krisenmanagement-Team ist erreichbar unter infocenter@bj.china.ahk.de.

Ansprechpartner für betroffene Unternehmen bei der IHK Saarland ist Oliver Groll, Leiter des Kompetenzzentrums Außenwirtschaft: oliver.groll@saarland.ihk.de 

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