Coranaviren lauern überall. Um Oberflächen in der öffentlichen Verwaltung, Hotellerie, Gastronomie, Schulen und in Unternehmen zu dekontaminieren, bietet Lippstädter Unternehmen kostenlos Hilfe an

Bis zu neun Tage können Coronaviren bei Raumtemperatur auf Oberflächen, Griffen, Türklinken und Schaltern infektiös bleiben und sich weiterverbreiten. So das Ergebnis einer aktuellen wissenschaftlichen Studie ( https://www.journalofhospitalinfection.com/article/S0195-6701(20)30046-3/fulltext). Eine Infektion von Mensch – Oberfläche – Mensch ist die Folge.

„Im Krankenhaus ist eine desinfizierende Reinigung von Hand- und Hautkontaktstellen vorgeschrieben. Wir sorgen in Krankenhäusern seit Jahren mit unseren standardisierten Hygiene- und Reinigungssystemen für ein validiertes Qualitätsmanagement“, erklärt Thomas Meyer, Geschäftsführer des Krankenhausberatungsunternehmens HYSYST. Dieses Know-how möchte das Unternehmen in der Corona-Krise allen Menschen zugänglich machen. Bebilderte Handlungsanweisungen und eine Schulungsanleitung helfen, die einzelnen hygienischen Reinigungsschritte zu erklären und Infektionsketten wirksam zu unterbrechen.

Um Coronaviren auf Oberflächen zu vernichten, sind Desinfektionsmittel unerlässlich. Ebenso wichtig sind die richtige Tuchführung sowie ein regelmäßiger Tuch- und Tuchseitenwechsel. „Wir nennen das ‚Gegenstandsbezogene Tuchführung‘ und das bedeutet, dass bei Türklinken und Griffen sowie bei der Spülmaschine in einer Gemeinschaftsküche auch Griffmulden und Schalter gereinigt werden müssen, in Empfangsbereichen und am Empfangstresen alle Oberflächen und der Kugelschreiber samt Halter und Kette“, zählt Meyer auf.

Unter www.hysyst.com sind alle Informationen zum HYSYST CoronaSafetySet abrufbar. Wer die Unterlagen zum Selberausdrucken und die Schulungshilfe nutzt, den bittet das Unternehmen um eine Spende an das Deutsche Rote Kreuz.

Wer das Set anwendungsfertig bestellen möchte, bekommt die laminierten Standardarbeitsanweisungen nebst eines Lanyard zum Selbstkostenpreis zugeschickt. Darüber hinaus hat das Unternehmen HYSYST bewährte Partner für die Erstellung von Hygieneplänen und Hygienehandbüchern sowie für die zuverlässige Lieferung wirksamer Desinfektionsprodukte an seiner Seite.

Haut- und Händekontaktstellen sind desinfizierend zu reinigen

Auch wenn in der öffentlichen Verwaltung, in vielen Betrieben, Büros und Einrichtungen momentan nur die halbe Belegschaft vor Ort ist: Griffe, Fahrstuhlknöpfe, Griffbereiche von Schubladen und Schränken, Armlehnen von Stühlen, aber auch Schreibtische, Telefonanlagen, Computertastaturen sowie die Maus sollten zwei Mal täglich desinfizierend gereinigt werden und zwar mit Einmaldesinfektionstüchern, die eine schnelle Desinfektion gewährleisten.

Da in vielen Unternehmen die Mitarbeiter zur Zeit zwischen Homeoffice und Büro hin und her wechseln, ist bei jedem Mitarbeiterwechsel eine desinfizierende Reinigung der Hand- und Hautkontaktstellen unerlässlich. Im WC-Bereich empfehlen die Hygieneexperten von HYSYST eine stündliche Reinigung der Handkontaktstellen. „Dies gilt insbesondere dann, wenn die derzeit bestehenden Einschränkungen gelockert werden und eine Vielzahl von Menschen in ihren Alltag zurückkehren“, betont Meyer.

Die Corona-Pandemie wird eine Veränderung unseres Hygienebewusstseins nach sich ziehen. Eine konsequente und korrekt ausgeführte Hygiene-Prävention wird in den nächsten Monaten unabdingbar sein, um die Infektionskurve abzuflachen und Menschenleben zu retten.

Über die HYSYST Deutschland GmbH & Co. KG

Das Unternehmen ist 2013 als Pionier für ein lückenloses Hygienemanagement im Krankenhaus angetreten. In zahlreichen Kliniken in Deutschland wurde das bislang einzigartige System HYSYST HealthCare eingeführt, welches die Desinfektion und Reinigung von Oberflächen sicherstellt und Krankenhäuser regelmäßig in der erreichten Hygiene- und Reinigungsqualität validiert. Mit dem System HYSYST CleanGuide hat das Unternehmen mit Sitz in Lippstadt 2020 gerade ein validiertes Hygienesystem für Operationssäle eingeführt.

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