Inmitten der Corona-Krise freuen sich die Initiatoren von „Weihnachten im Schuhkarton“ über eine große Spendenbereitschaft. „Viele folgten unserem Motto und füllten jetzt erst recht Schuhkartons mit neuen Geschenken, mit denen unsere Partner bedürftige Kinder in 13 Ländern beschenken werden“, so Rainer Saga, Leiter der Aktion der christlichen Hilfsorganisation Samaritan’s Purse. Insgesamt kamen in diesem Jahr 396.276 Schuhkartongeschenke aus dem deutschsprachigen Raum zusammen. Davon wurden 15.992 Geschenke online gepackt und damit deutlich mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Die Gesamtzahlen der weltweiten Sammelaktion werden für Januar erwartet. „Wir sind sehr dankbar, dass trotz der Einschränkungen im öffentlichen Leben zigtausende Menschen Herz zeigten und mit ihrem Engagement dazu beigetragen haben, dass wir 4,5 Prozent mehr Kinder erreichen können als im Vorjahr.“ Jetzt erst recht bräuchten Kinder und ihre Familien Hoffnung. „Die Aktion transportiert Gottes Liebe zu den Menschen und erinnert die Kinder daran, dass sie nicht alleine sind“, erklärte Saga. Während insbesondere Österreich und Südtirol mit den harten Corona-Beschränkungen zu kämpfen hatten, hätten einige Regionen in Deutschland und Schweiz/Liechtenstein ein deutliches Wachstum und teilweise sogar Rekordergebnisse verzeichnet.

2.308 Freiwillige packten in der Weihnachtswerkstatt an

Glücklich sei man auch über die Bewahrung der tausenden Freiwilligen bei der Schuhkartondurchsicht. „Die Schuhkartondurchsicht haben wir entsprechend der geltenden Corona-Regelungen angepasst und haben eine überwältigende Unterstützung bekommen“, berichtet Saga. So hätten alleine in der Berliner Weihnachtswerkstatt 2.308 Freiwillige in 3.096 Schichten unter strengen Hygienevorkehrungen 217.833 Schuhkartongeschenke versandfertig gemacht. Die allermeisten Schuhkartons wurden bereits in die Empfängerländer transportiert. Dort verteilen Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen die Geschenke an bedürftige Kinder und erinnern gleichzeitig an die Liebe Gottes, die durch Jesu Geburt besonders sichtbar wurde. Die Verteilpartner prüfen, welche Form der Verteilung angesichts der jeweils geltenden Corona-Regelungen möglich ist.

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