Wie kaum eine andere Initiative hat sich der Girls‘ Day als fester Bestandteil der Berufsorientierung in vielen Schulen etabliert und erfreut sich jedes Jahr zahlreicher Teilnehmerinnen. An diesem Tag gibt es für Betriebe die Möglichkeit, sich bei Mädchen als Ausbildungsbetrieb zu präsentieren und bei Schulen in Ihrer Umgebung bekannt zu machen.

„Der Girls‘ Day ermöglicht jungen Mädchen einen Einblick in technisch-gewerbliche Berufe, die typischerweise überwiegend von Männern ausgeübt werden“, bringt es Hannah Reichenecker, die Beauftragte der Handwerkskammer für Berufsorientierung, auf den Punkt. „Also eigentlich genau dafür gemacht, bei jungen Mädchen das Handwerk attraktiv zu machen.“

Sind früher die jungen Mädchen in die Betriebe gegangen, so ist dies in diesem Jahr Corona-bedingt nicht möglich. Trotzdem, sagt Reichenecker, gebe es Möglichkeiten: „In diesem Jahr stehen unseren Betrieben drei unterschiedliche Varianten zur Teilnahme zur Verfügung:

Entweder können sich Betriebe am gemeinsamen Girls‘ Day-Digital-Event beteiligen und ein eigenes zweistündiges Programm zwischen 11:00 und 13:00 Uhr gestalten. Der Rest des Tages wird vom Veranstalter organisiert. Oder der Betrieb plant ein individuelles Digital-Angebot und lädt Interessentinnen zu einer Videokonferenz (ca. 2 bis 3 Stunden) ein. Zur Inspiration steht ein Leitfaden mit ausführlichen Ideen und Tipps zur Verfügung. Als weitere Alternative, falls die Situation es zulässt, kann auch ein Angebot vor Ort geplant werden“, erläutert Reichenecker.

Ziel sei es, dass Mädchen möglichst aktiv diesen Tag erleben, Berufe kennen lernen und diese in Erinnerung behalten. „Die Veröffentlichung des Teilnahmeangebots erfolgt über die Homepage www.girls-day.de. Hier können sich Betriebe ganz einfach ein Profil anlegen und das Praktikumsangebot selbständig eintragen“, so Reichenecker weiter.

Der Girls‘ Day biete eine gute Möglichkeit zur Nachwuchswerbung und Betriebe können in die bundesweite Werbeaktion einsteigen. „Nutzen Sie diese Chance und bringen Sie sich als Ausbildungsbetrieb bei den Jugendlichen ins Gespräch“, so Reichenecker. Wörtlich: „Und selbstverständlich können Betriebe sich gern an die Kammer wenden. Wir helfen auch hier gern weiter“.

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