CBD (Cannabidiol) ist und bleibt in aller Munde – Zahlreiche Menschen setzen auf den natürlichen Stoff zum Beispiel bei Schlafstörungen und Entzündungen, oder um Schmerzen und Angstzustände zu lindern. Eine aktuelle Studie bestätigt das Interesse von Deutschen an der neuen Produktgruppe und beleuchtet die Nutzungsbereitschaft von CBD.

CBD (Cannabidiol) ist eines der rund 120 bioaktiven Wirkstoffe, die im weiblichen Hanf (Cannabis Sativa) enthalten ist. Diese chemischen Verbindungen aus dem Hanf werden Cannabinoide genannt. Unter ihnen befindet sich auch THC, das wohl bekannteste Cannabinoid. Im Gegensatz zu THC ist CBD nicht-psychoaktiv und bewirkt daher auch keine Rauschzustände – man wird nicht high. Das liegt daran, dass CBD und THC auf unterschiedliche Weisen und auf verschiedene Rezeptoren im Gehirn und im Körper wirken.

Mehrheit von Befragten verwendet CBD oder kann es sich vorstellen

Die Nutzungsbereitschaft von CBD in Deutschland ist hoch. In 2020 konnten sich laut Statista1 zwischen 68% und 74% der befragten Deutschen vorstellen, CBD anzuwenden oder haben es bereits verwendet. Nur rund 8% sagten, sie würden CBD in keinem Fall anwenden. Zu den Beschwerden, zu deren Linderung CBD nach Ansicht aller Befragten am ehesten beitragen kann, gehören chronische Schmerzen (78 %), Stress, Überbelastung und Nervosität (62 %), entzündliche Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Arthritis (52 %) sowie Schlaflosigkeit (49 %).

Die Studie veranschaulicht die wachsende Aufmerksamkeit für CBD und den Zuspruch, den der Wirkstoff von den Deutschen erfährt. Warum das so ist, erklärt sich Laura Bottin, Co-Gründerin des CBD Start-ups Rosalaid GbR, so: „Mittlerweile wird dank neuer Studien und Berichterstattungen bekannter, dass CBD keinerlei psychoaktive Wirkung hat und stattdessen entzündungshemmende, schmerzstillende und beruhigende Effekte aufweist. Besonders für Menschen, die auf pflanzliche Alternativen setzen, achtsamer und gesünder leben und ohne Rausch zur Ruhe kommen möchten, sind CBD-Produkte von großem Interesse.“

„Außerdem erfährt CBD gerade in der jetzigen Zeit, in der viele Menschen gestresst und zugleich verunsichert und verängstigt sind, aufgrund seiner entspannenden Eigenschaften eine große Nachfrage,“ ergänzt Rosalaid Co-Gründer Robin Key.

„CBD ist unbedenklich und sicher“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führte 2017 einen umfassenden Bericht über die Auswirkungen und die Wirksamkeit von CBD auf die öffentliche Gesundheit durch. Ihr Ergebnis? CBD ist unbedenklich, gut verträglich und nicht-toxisch in der Verwendung, selbst in extrem hohen Dosen. Es sei außerdem sicher und mache nicht abhängig.

In Zuge einer Rechtsprechung (C 663/18) Ende 2020 hat der EuGH geurteilt, dass CBD nicht als Betäubungsmittel gilt, da es offensichtlich keine psychoaktiven Wirkungen oder negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit hat.

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