Pandemie bedingt fand der Sommerempfang der FAKT AG auch in diesem Jahr nicht vor den Sommerferien statt, sondern wurde am gestrigen Donnerstag mit einem kleineren Teilnehmerkreis nachgeholt.

Vorstände und Geschäftsführer verschiedener FAKT-Töchter gaben Ein- und Ausblicke der FAKT-Welt.

Der Vorstandsvorsitzende der FAKT AG, Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, ging in seiner Begrüßungsrede unter anderem auf das neue Geschäftsfeld der FAKT-Gruppe, den Wohnungsbau ein. Hier erläuterte er insbesondere den Bedarf an Neubauten im Ruhrgebiet, welcher sich aus der demografischen Entwicklung sowie der zukünftigen Zuwanderung als Folge der demografischen Entwicklung ergibt. Schulte-Kemper versprach, dass die FAKT-Unternehmensgruppe ihren Beitrag zur Behebung des Wohnungsmangels leisten wird. 

Im Anschluss berichtete Norbert Boddenberg, Vorstand der FAKT AG, über das – trotz Pandemie – erfreuliche Wachstum der FAKT-Gruppe. So konnten die personellen Ressourcen auf nunmehr über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angehoben werden. Auch zukünftig will das Unternehmen die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter ausbauen.

Mit einer konsolidierten Bilanzsumme zum 31. Dezember 2020 von 512,8 Millionen Euro, einem Eigenkapital einschließlich latenter Steuern von 202,5 Millionen Euro, der Einbindung von über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der Mitwirkung von ca. 40 Personen in Aufsichtsräten, Beiräten sowie als unternehmerisch aktive Kooperationspartner ist die Basis für ein weiterhin dynamisches Unternehmenswachstum gegeben.

Die FAKT-Unternehmensgruppe ist weiterhin schwerpunktmäßig in der Metropolregion Ruhr engagiert. So entwickelt die FAKT AG beispielsweise gemeinsam mit E.ON im SHAMROCKPARK in Herne ein Quartier mit besonderem Fokus auf die Themen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. In Bottrop plant das Unternehmen im Hansa Center, in bester Innenstadtlage, neben einer Einkaufs-Mall ein Hampton by Hilton Hotel sowie ein Kino mit acht Sälen.

Die Unternehmensgruppe weitet ihr Engagement jedoch auch zunehmend auf Gebiete außerhalb des Ruhrgebiets aus.

„Generell hat der Auf- und Ausbau unserer Unternehmensaktivitäten, zu nennen ist hier die Entwicklung der ehemaligen Nixdorf-Zentrale in Paderborn sowie einer Liegenschaft in der Magdeburger Börde, die Bandbreite unseres Handelns nachhaltig erweitert“, erläuterte Schulte-Kemper. „Zusätzlich liegt ein wesentlicher Schwerpunkt im weiteren Aufbau unseres Immobilienportfolios“, so Schulte-Kemper weiter.

Neben der FAKT Immobilien AG, die die Entwicklung der Gewerbeprojekte verantwortet, wurde die FAKT Wohnungsbau AG (FAWAG) gegründet, welche die Wohnprojekte verantwortet. Die FAWAG plant den Bau von familiengerechten und bezahlbaren Wohnungen unter energetischen und digitalen Gesichtspunkten und mit weitestgehend CO2-freien Baustoffen. Damit wird auch der ökologische Städtebau vorangetrieben – inklusive Wohnumfeldverbesserung und Stadtbegrünung.

Abschließend erläuterte Norbert Boddenberg die Abtrennung des Agrarbereichs: „Um den vielfältigen Herausforderungen im nationalen und internationalen Geschäftsbetrieb gerecht zu werden, haben wir zum Jahresende des letzten Geschäftsjahres eine strategische Entscheidung getroffen und den Agrarbereich vom Immobilienbereich getrennt. Beide Bereiche verzeichnen ein starkes Wachstum und das geschäftliche Umfeld erwartet eine klare Unternehmensfokussierung zur Sicherstellung der Transparenz. Wir haben daher den Agrarbereich in eine neue Obergesellschaft, die Agriculture Park AG, an der die FAKT AG nicht beteiligt ist, eingegliedert. Die Agriculture Park AG investiert in Großflächenentwicklungen mit Agrar-Schwerpunkt. Dazu gehören das Europäische Landmarkenprojekt „Lajtania“ in Ungarn sowie die Entwicklung moderner, energieeffizienter Gewächshausparks im Inland zur ganzjährigen Produktion von regionalen Agrarprodukten.“

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