Was als ambitionierte Idee startete, rückt allmählich in greifbare Nähe: 1000 gespendete Ziegen für Familien in Tansania, Uganda und dem Südsudan.

Dank des vielseitigen Engagements zahlreicher Unterstützerinnen und Unterstützer wurden seit dem Projektstart im Juli bis Anfang Oktober bereits über 600 Ziegen gespendet. Damit wird das Erreichen des Gesamtzieles von 1000 gespendeten Tieren bis Mitte Oktober immer realistischer.

Hoffnungsträger auf vier Beinen

Von den Chancen der gespendeten Milchziegen sind die Initiatorinnen und Initiatoren des 1000-Ziegen-Projektes um Projektleiter Reinhold Helm überzeugt. Denn die robusten Vierbeiner erweisen sich als ideale Starthilfe für den Weg in ein besseres Leben. So verbessern die Ziegen nicht nur die Ernährungsgrundlage für von Armut betroffene Familien, sie schaffen durch Züchtung und Verkauf auch ein regelmäßiges Einkommen. Frauen werden so selbstständiger und Kinder steigern durch den Genuss der nährstoffreichen Ziegenmilch zudem ihre Konzentrationsfähigkeit im Schulunterricht. Da die Ziegen zudem äußerst pflegeleicht sind, sind sie für das heiße und trockene Klima Afrikas hervorragend geeignet. So werden sie zur Nahrungsquelle, zur Existenzgrundlage und schließlich auch zum geliebten Haustier für Kinder, deren Kindheit durch unzählige Belastungen alles andere als unbeschwert ist. „All das macht die Ziege zu einem Nutztier mit vielen Vorzügen und damit zu einer idealen Spende für Menschen in Ressourcen-knappen Entwicklungsländern.“, so Projektleiter Reinhold Helm.

Eine überwältigende Unterstützungswelle.

Während das Ziel von 1000 Ziegen anfangs noch wenig greifbar erschien, ist die visionäre Idee durch eine Welle der Solidarität immer mehr zur Wirklichkeit geworden: Anfang Oktober wurden bereits über 590 Tiere gespendet, von denen etliche bereits an afrikanische Familien übergeben werden konnten.
„Wir sind überwältigt und sehr dankbar für das Engagement und die Kreativität unserer Spenderinnen und Spender. Vom Entenrennen bis zum Podcast haben so viele ihr Herzblut investiert und damit das Ziel der 1000 Ziegen immer greifbarer werden lassen.“, so Helm über die große Resonanz zum Projekt.

Ziegenspenden bis 15. Oktober möglich.

Nach den gemachten ermutigenden Erfahrungen nimmt das Projekt, das vom CDH Stephanus BV Trossingen e.V. ins Leben gerufen wurde, nun die eintausendste Ziege in den Blick. Dazu wurde der Projektzeitraum bis zum 15. Oktober verlängert.
Ziegen können bis zu diesem Zeitpunkt auf der Homepage des Projektes 1000ziegen.de gespendet werden. Der Preis liegt dabei zwischen 25 Euro für einen jungen Ziegenbock und 45 Euro für eine große Milchziege.

Über den CDH-Stephanus BV Trossingen e.V.

„1000 Ziegen“ ist eine Aktion des CDH Stephanus BV Trossingen e. V. Dieser engagiert sich seit 2005 nach dem Vorbild des biblischen Diakons Stephanus in der Bekämpfung der weltweiten Armut. Dazu unterhält der Verein Projekte in mehr als 12 Ländern, die von der Unterstützung und Versorgung von Kindern und Jugendlichen über die Errichtung von Kindergärten und Schulen bis zum Bau von Krankenhäusern und Einrichtungen für behinderte und alte Menschen reichen.  

CDH Stephanus BV Trossingen e.V.
Christian-Messner-Straße 31/1
78647 Trossingen

Projektleitung: Reinhold Helm

https://1000ziegen.de/

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Reinhold Helm
GF / Projektleitung
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