Seit 15. Oktober 2021 nutzt das KfHNierenzentrum Dülmen für die Dialysebehandlung chronisch nierenkranker Patienten Sonnenenergie: Eine PhotovoltaikAnlage mit 166 Modulen wurde auf dem etwa 800 Quadratmeter großen Dach des Gebäudes Am Schloßgarten 11 installiert.

Rund 30 Prozent der solar erzeugten Energie werden in das öffentliche Netz der Stadtwerke Dülmen eingespeist. Der große Rest dient dem Eigenverbrauch: Etwa ein Drittel des Jahresstromverbrauchs kann das KfH‐Nierenzentrums mit der neuen Photovoltaik-Anlage, die eine Leistung von 63,91 kWp (Kilowatt Peak) erbringt, künftig decken. „Damit können wir den notwendigen und zugleich hohen Stromverbrauch der Dialysemaschinen zumindest zum Teil ökologisch sinnvoll erzeugen und mit dem Einsatz von Sonnenenergie unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten“, freut sich Dr. med. Stefan Kintrup, gemeinsam mit Dr. med. Wolfgang Bagnewski ärztlicher Leiter des KfH-Nierenzentrums. Um rund 27 Tonnen Kohlendioxid kann die Umwelt jährlich mit der Photovoltaik‐Anlage auf dem Dach des KfH-Nierenzentrums Dülmen entlastet werden. Die gute Bilanz der Anlage macht es zudem möglich, dass sich die Anschaffungskosten von rund 92.000 Euro bereits nach rund 11 Jahren amortisiert haben werden; bei den derzeit steigenden Strompreisen eventuell sogar noch früher. „Insgesamt ist das auf allen Ebenen eine lohnende Investition“, fasst die leitende Pflegekraft Ina Kilper-Bohs zusammen.

Hintergrundinformation:

Im KfH‐Nierenzentrum Dülmen (www.kfh.de/duelmen) werden Patienten umfassend nephrologisch behandelt: In der Sprechstunde steht die Prävention und Früherkennung chronischer Nierenfunktionsstörungen sowie möglicher Folgeerkrankungen an erster Stelle. Auch die kontinuierliche Nachbetreuung nierentransplantierter Patienten erfolgt hier. Darüber hinaus werden chronisch nierenkranken Patienten im KfH-Nierenzentrum alle Dialyseverfahren angeboten: Mit der Peritoneal‐ und der Hämodialyse stehen dabei zwei grundsätzlich gleichwertige Behandlungsmöglichkeiten zur Wahl.

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