Wie für den Personenverkehr gibt es auch für Güter vielfältige Wege von A nach B zu gelangen – sei es mit dem Flieger, Frachter, LKW oder der Bahn. Letzterer ist die mit Abstand klimafreundlichste Variante.

​Minus 223 Lastwagenfahrten

2022 hat die Hilcona AG knapp 3000 Tonnen an Lebensmittel mit der Bahn transportiert. Dies entspricht etwa 223 Lastwagenfahrten, die dadurch eingespart werden konnten.

Dass die Bahn für den Transport weniger Treibhausgase ausstösst als der LKW, liegt auf der Hand. Zusätzlich glänzt der Güterverkehr auf der Schiene mit einem Viertel des Energieverbrauches (wie z.B. Erdöl, Erdgas, Solarenergie oder Wasserkraft) und es entsteht weit weniger Feinstaub (-79%) im Vergleich zum LKW.

Ökologisch und ökonomisch sinnvoll

Der Schadstoffausstoss der Schienentransporte wird mit entsprechenden Lastwagenfahrten verglichen und die damit verbundene Entlastung der Umwelt wird somit auf einen Blick ersichtlich. Für die Berechnungen wurden sämtliche SBB-Cargo-Transporte berücksichtigt, bei denen die Hilcona Versender, Empfänger oder Frachtzahler war. "Die Kombination der beiden Verkehrsträger Strasse und Schiene hat bei der Hilcona AG eine lange Tradition. Schon früh erkannten wir, dass es sowohl ökologisch als ökonomisch sinnvoll ist, lange Strecken per Bahn und die Auslieferung zum Kunden per LKW auszuführen. Auf diese Weise können wir die Vorteile beider Systeme nutzen und schaffen so wertvolle Synergien für unsere Kunden. Wo immer es sich anbietet, werden wir in Zukunft für unsere Transporte vermehrt die Bahn verwenden", betonte Patrick Geiger, Mitgestalter der Hilcona Nachhaltigkeit und des Qualitätsmanagements.

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