Das Wandern ist nicht nur des Schweizers Lust… Angesichts abwechslungsreicher Pfade, Alpenblumen am Wegesrand und sanft plätschernder Bergbäche werden die Sinne aller Abenteuerlustigen schließlich auf unvergleichliche Weise geschärft. Wenn sich Groß und Klein dem Naturerlebnis Andermatt öffnen, entwickeln sie automatisch einen Blick für die herzerfüllenden Details, die in unverfälschter Landschaft gemeinsam mit dem umfangreichen Routen-Angebot inklusive Power-Touren und vieler Einkehrmöglichkeiten für reines Wanderglück sorgen. Gleichzeitig ist das Bergdorf Andermatt hervorragend zu erreichen und widmet sich leidenschaftlich dem Thema Nachhaltigkeit. Wie kann Natur also besser erspürt werden als bei einer Wanderung auf ursprünglichem Terrain in den Schweizer Alpen? 

Naturerlebnisse par excellence

Andermatt besticht mit einem ausgezeichneten, 500 Kilometer langen, Wandernetz und 16 Berghütten. Die großartige Rundumsicht im alpinen Hochgebirge sowie faszinierende Felsformationen, klare Bergseen, rauschende Wasserfälle und ruhige Täler zeichnen die Region aus. Zwischen den Gipfeln schweift das Auge gen Rhonegletscher, Lauteraarhorn oder Finsteraarhorn und hält spektakuläre Momentaufnahmen fest. Eindrucksvolle Naturbilder bieten sich Wanderinnen und Wanderern beispielsweise auch bei einer Tour durch das älteste Jagdbanngebiet der Schweiz – ein ganz besonderes Areal, welches bedrohte Tierarten und ihre Lebensräume schützt. Sie führt in das Urner Fellital, wo Urlauberinnen und Urlauber zum Oberalppass hochfahren und den Aufstieg zur Fellilücke in etwa eineinhalb Stunden bestreiten können. Die optische Belohnung wartet an jeder Ecke, denn während auf der einen Seite in das Urserntal und in die Surselva hinuntergeblickt werden kann, eröffnet sich auf der anderen Seite eine freie Sicht bis tief in das Mittelland – ein Wow-Ausblick, der den Körper mit Glückshormonen durchflutet und unmittelbar für die Anstrengung entschädigt. Der Abstieg durch das Fellital und die Hochebene Murmetsbüehl erfolgt dann vorbei an einem Zirbelkieferwald und dem stimmungsvollen Wassnerwald. In Gurtnellen angekommen, geht es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück nach Andermatt – die Vielfalt der Natureindrücke rund um das Bergdörfchen für immer im Gepäck.

Wanderwege für alle Schwierigkeitsgrade

Mit seinem abwechslungsreichen Tourennetz spricht Andermatt und Umgebung diverse Zielgruppen zugleich an. Sei es eine gemächliche Route, um die Schönheit und Stille der Natur aufzusaugen oder ein anspruchsvoller Aufstieg, der mit einer Endorphindusche auf dem Gipfel gekrönt wird – hier erfüllt sich eine breite Palette an Herzenswünschen. Der Stopp an einer gemütlichen Alphütte steht dabei bei den meisten Wanderinnen und Wanderern hoch im Kurs, daher hat die Destination auch eine Panoramatour von Hütte zu Hütte in petto. Fünf unterschiedliche Hütten können mit ihrem jeweils ganz eigenen Charme entdeckt werden. Zwischen altem Mauerwerk, der urigen Einrichtung, Bergtieren, welche vor der Tür grasen und ihrer maximal idyllischen Lage versprühen sie ein zauberhaftes Ambiente, das individuell in seinen Bann zieht.

Liebevoll zusammengestellte Familienangebote

Kinder auf spielerische Weise eine bereichernde Zeit in der Natur schenken – das ist das Motto der Familienwanderungen in und um Andermatt. Besonders beliebt ist der Themenweg „Die Lieblingsplätze von Molly, dem Murmeltier“, bei welchem die Kleinen die Region und ihre tierischen Einwohner hautnah kennenlernen dürfen. Die Mädchen und Jungs erhalten vorab das passende Entdeckerproviant für einen aufregenden Tag an der frischen Luft, denn nach dem Schnitzeljagd-Prinzip wird es mit „Molly“ garantiert nicht langweilig. Für Familien ideal geeignet ist auch eine Wanderung zum tiefblau schimmernden Lutersee. Diese Tour startet mit der Gondelbahn Gütsch-Express ab dem Bahnhof Andermatt, welche bis auf 2.300 Meter über dem Meer führt. Auf einem einfachen Wanderweg geht es bis zum See, um dort angekommen in das erfrischende Wasser zu springen oder es sich bei einem Picknick am Ufer gemütlich zu machen. Gut gestärkt wandern Eltern und Kinder optional weiter auf dem Rundweg bis zur Mittelstation des Schneehüenerstock-Expresses. Die Gondelbahn bringt alle auf den Oberalppass hinunter und anschließend mit der Matterhorn Gotthard Bahn wieder entspannt nach Andermatt zurück.

Im Fokus: Nachhaltigkeit – nicht nur beim Naturschutz und der Mobilität

Damit die großartige Natur der Region auch weiterhin für Gäste und Einwohnerinnen und Einwohner erhalten bleibt, unterstützt die Andermatt Swiss Alps Gruppe im Rahmen einer Partnerschaft zum Beispiel den Verein Wald und Klima Ursern finanziell und mit Arbeitseinsätzen im Wald. Das trägt zum Umweltschutz in der Region und langfristig zum Klimaschutz bei: Im Gebiet Riedboden in Hospental entsteht in den nächsten Jahren der Andermatt Swiss Alps-Wald, die Fichten- und Lärchen-Setzlinge hat das Unternehmen gespendet, die Mitarbeitenden beteiligen sich in freiwilligen Einsätzen am Aufforstungsprogramm und bei der Waldpflege. Das Engagement von Andermatt Swiss Alps wird auch durch ein innovatives Mobilitätskonzept widergespiegelt, das auch Wanderinnen und Wanderern zugutekommt und das unter anderem Car- und Bikesharing sowie sogenanntes Ridesharing vereint. Die neuartigen mybuxi Fahrzeuge der Destination verstehen sich dabei als eine Verbindung aus Bus und Taxi und können bequem über eine App geordert werden. Alle Elektroautos nutzen für das moderne On-Demand-Prinzip ausschließlich Ökostrom. Bestens erschlossen ist auch das weiterführende Verkehrsnetz – mit Bergbahnen und öffentlichen Verkehrsmitteln, welche komfortabel zum Ausgangspunkt der gewählten Wanderung gelangen lassen. Dank der Gästekarte der Ferienregion können Reisende ganz einfach in den Bergsommer eintauchen und erhalten eine attraktive Ermäßigung auf den Andermatt+Sedrun+Disentis PASS, der sowohl die Bergbahnen im gleichnamigen Gebiet als auch die Matterhorn Gotthard Bahn zwischen Realp und Disentis umfasst (exklusive Glacier Express). Damit der Nachhaltigkeitsaspekt der Region stets über allen Aktivitäten in Andermatt steht, hat sich der Ort hohe Ziele gesetzt. Mit dem Projekt „Andermatt Responsible“ verpflichtet sich Andermatt Swiss Alps mit dem Bergdorf und seinen Partnern, Verantwortung zu übernehmen – und das in ganzheitlichen Themenfeldern von Umwelt über Gesellschaft bis Wirtschaft.

Über die Andermatt Swiss Alps AG

Die Andermatt Swiss Alps AG mit Sitz in Andermatt plant, baut und entwickelt die Ganzjahresdestination Andermatt. Seit 2009 entsteht Andermatt Reuss mit Apartmenthäusern, Hotels und Villen. Zur Andermatt Swiss Alps Gruppe gehören die Hotels The Chedi Andermatt und Radisson Blu Reussen, ein 18-Loch-, Par-72 Championship-Golfplatz und die Andermatt Konzerthalle. Mit der Andermatt-Sedrun Sport AG (SkiArena Andermatt-Sedrun, Gastrobrand Mountain Food, Schweizer Schneesportschule Andermatt und Sportshop Gleis 0) und deren Mehrheitsaktionär Vail Resorts, Inc., besteht eine enge Partnerschaft für die Entwicklung der Destination. Vail Resorts, der größte Skigebietsbetreiber weltweit, und die Andermatt Swiss Alps verfolgen gemeinsam die Vision, The Prime Alpine Destination zu werden. Dabei engagieren sie sich für eine intakte Umwelt, eine lebenswerte Zukunft und ermöglichen künftigen Generationen ein außergewöhnliches Zuhause. Andermatt Swiss Alps und Andermatt-Sedrun Sport AG beschäftigen in der Hochsaison über 1’000 Mitarbeitende an den Standorten Altdorf, Andermatt und Sedrun.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Andermatt Swiss Alps AG
Gotthardstrasse 12
CH6460 Altdorf
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http://www.andermatt-swissalps.ch

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