Im Palliativmedizinischen Kolloquium am 27. April im Klinikum Karlsruhe beantwortet Referentin Tanja Frank die Frage, wie Professionelle, Angehörige und Ehrenamtliche während der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden für sich selbst sorgen und sich selbst „besuchen“ können.

Im Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden, insbesondere auch mit Menschen mit Demenz, werden Angehörige, Pflegekräfte und ehrenamtliche Begleitpersonen stark gefordert. Auch wenn diese gelernt haben, auf den eigenen Körper und die eigene Seele zu hören, können die Energiereserven irgendwann zur Neige gehen.

„Dann ist es wirklich Zeit, sich gut um sich selbst zu kümmern“, sagt Tanja Frank, examinierte Pflegefachkraft mit dem Schwerpunkt Palliative Care und erfahrene Referentin rund um die Palliativmedizin. „Denn der Kranke spürt das und die Begegnungen und Pflege werden dadurch erschwert. Wer gut für sich sorgt, kann auch gut für andere Sorgen.“

Im Palliativmedizinischen Kolloquium am 27. April setzt Frank auf den Austausch in der Gruppe und auf Selbstreflexion abseits des hektischen Alltags und zeigt hilfreiche Übungen.

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Dr. Susanne Euler, Oberärztin des Palliativteams am Klinikum Karlsruhe.

Das Palliativmedizinische Kolloquium findet am Montag, 27. April, um 18.30 Uhr im Hörsaal von Haus D des Klinikums Karlsruhe in der Moltkestraße 90 statt. Diesen erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M oder den Nordeingang von Haus M. Hier finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Sie richtet sich an alle, die sich professionell mit Palliativmedizin befassen, sowie interessierte Laien und Betroffene.

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