Das Erdbeben ereignete sich am Morgen des 8. Juni vor der Südküste Mindanaos. Seitdem wurden mehr als 200 Nachbeben registriert, einige davon mit einer Stärke von bis zu 6,5. Die Lage vor Ort bleibt unübersichtlich, da Informationen aus den betroffenen Regionen nur langsam eintreffen.
Das erfahrene ShelterBox-Team auf den Philippinen arbeitet bereits daran, den Hilfsbedarf der betroffenen Regionen zu ermitteln. Zusätzlich wird ein Assessment-Team in die Katastrophengebiete entsandt. ShelterBox bereitet sich darauf vor, bis zu 3.000 Familien – rund 15.000 Menschen – mit Notunterkünften und weiteren lebenswichtigen Hilfsgütern zu unterstützen. Entsprechende Hilfsgüter lagern bereits im ShelterBox-Lager in Cebu und können kurzfristig eingesetzt werden.
Die Philippinen zählen zu den weltweit am stärksten von Naturkatastrophen betroffenen Ländern. Das Land liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, einer geologisch besonders aktiven Zone, in der Erdbeben und Vulkanausbrüche regelmäßig auftreten. ShelterBox war dort bereits mehr als 30-mal nach Katastrophen im Einsatz und verfügt über große Erfahrung.
ShelterBox steht zudem in engem Kontakt mit seinen langjährigen Rotary-Partnern in der Region. Gemeinsam wurden bereits zahlreiche Hilfseinsätze auf den Philippinen umgesetzt.
Spendenaufruf
ShelterBox bittet um Unterstützung, um schnell auf die Folgen des Erdbebens reagieren zu können.
Weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten:
www.shelterbox.de
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