Sie lag nachts lange wach. Er merkte nichts. Erst als Andrea sein nächtliches Schnarchen mit dem Handy aufnahm und es Claus vorspielte, wurde ihm klar: ich muss was gegen den viel zu lang geduldeten Lärm tun. Die Audio-Datei führte das Paar zur medizinischen Abklärung und schließlich zu einer individuell angepassten zahnmedizinischen Schiene, die das Schnarchen stoppte. Andrea und Claus aus Oberursel sind mit ihrer Geschichte nicht allein: Nach Angaben der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Würzburg schnarchen rund 60 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen.[1]. Ingo Göttner, Experte und Fachberater bei Orthos, einem Fachlabor für zahnärztliche Therapiegeräte, erläutert, warum sich ein genauer Blick auf das Schnarchen lohnt. 

Für Claus war sein Schnarchen lange kein Thema. Er bekam es schließlich selbst nicht mit. Seine Partnerin Andrea hingegen hat es lange hingenommen, obwohl sie nachts davon immer wieder wach wurde. Irgendwann war Andrea nicht nur müde, sondern genervt. Sie wusste, dass sich etwas ändern musste. „Nach zwei, drei Jahren habe ich gesagt: Jetzt muss eine Lösung her. Ich hatte einfach zu wenig Schlaf“, erinnert sich Andrea. Und die Stimmung in ihrer Beziehung war oft gereizt. Schließlich begann sie, die nächtliche Geräuschkulisse aufzuzeichnen: „Ich habe es dann immer mal aufgenommen mit dem Handy“, fährt sie fort. Als sie ihm die Aufnahmen vorspielte, hörte er zum ersten Mal, was sie schon lange um den Schlaf brachte. Für das Problem, das er selbst kaum wahrnahm, wollten beide nun schnell eine Lösung finden. Mit dieser Erfahrung steht das Paar nicht allein da. Statistische Erhebungen von Krankenkassen wie der AOK und großen Universitätskliniken zeigen übereinstimmend, dass rund 60 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens schnarchen.[1]

Claus hörte endlich, was sich Andrea jede Nacht anhören musste

Wer schnarcht, bekommt die eigenen nächtlichen Geräusche selten mit. Partnerinnen und Partner wiederum hören nicht nur das Schnarchen, sondern nehmen oft auch die Folgen unruhiger Nächte im Alltag wahr. Wenn Schnarchen dauerhaft belastet und der Schlaf nicht erholsam ist, sollte das fachlich abgeklärt werden. Claus schlief nach eigener Einschätzung lange genug, fühlte sich tagsüber aber nicht wirklich erholt. Für seine Partnerin wurden die unterbrochenen Nächte zunehmend zur Belastung. Die Handyaufnahme gab schließlich den Anstoß für den Weg zum HNO-Arzt und ins Schlaflabor. Dort probierte er zunächst eine Atemmaske aus. Für ihn war das jedoch keine passende Lösung, auch OPs standen im Raum. Eine Freundin machte das Paar dann auf die Möglichkeit einer zahnmedizinischen Schiene aufmerksam. Das besprachen die beiden anschließend mit einem HNO-Arzt und einer Zahnärztin. Ingo Göttner, Experte und Fachberater bei Orthos, einem Fachlabor für zahnärztliche Therapiegeräte, erklärt: „Schnarchen ist nicht bei allen Menschen gleich. Deshalb sollte zunächst fachlich eingeordnet werden, was die nächtlichen Geräusche auslöst und welche Behandlung die passende ist.“ Und, ob wie bei Claus, eine individuell angepasste Antischnarch-Schiene infrage kommt.

LunaSol: Die Lösung, die auf keiner Reise fehlen darf

Für Göttner ist genau diese Reihenfolge entscheidend: „Eine Antischnarch-Schiene steht nicht am Anfang einer Selbstbehandlung, sondern am Ende einer fachlichen Abklärung.“ Im Fall des Paares nahm die Zahnärztin einen Abdruck und beauftragte die individuelle Anfertigung der Schiene im Fachlabor. LunaSol hält den Unterkiefer während des Schlafs in leicht vorgeschobener Position. Das hält den Atemweg offen und kann dazu beitragen, die für das Schnarchen typischen Vibrationen im Rachenraum zu reduzieren. Auf die Frage, ob nach dem Einsetzen noch Anpassungen notwendig waren, antwortet Claus knapp: „Gar nicht.“ Heute beschreibt er seine Nächte als deutlich ruhiger und fühlt sich nach dem Schlaf erholter. Seine Partnerin Andrea betont: „Das Schnarchen ist komplett weg.“ Besonders deutlich wird, wie selbstverständlich die Schiene inzwischen zum Leben des Paares gehört und das auch auf Reisen. „Sie ist das Wichtigste, wenn wir in Urlaub fahren“, resümiert Andrea. Für beide begann die Veränderung mit einer kleinen Aufnahme mit dem Handy. Heute ist LunaSol für das Paar unverzichtbar für ruhige, erholsame Nächte. „Die Geschichte zeigt, was wir häufig erleben: Der Impuls zur Veränderung kommt oft vom Partner oder der Partnerin der schnarchenden Person. Wer sein Schnarchen professionell abklären lässt, findet eine Lösung, die zum eigenen Alltag passt und für ruhigere Nächte und fittere Tage auf beiden Seiten des Bettes sorgt,“ so Göttner abschließend.

Ein Video, in dem Andrea und Claus ihren Weg zur individuell angepassten Anti-Schnarchschiene schildern, finden Sie hier.

Über die Orthos Fachlabor für Kieferorthopädie GmbH & Co. KG

Orthos ist ein deutsches Fachlabor für zahnärztliche Therapiegeräte mit Standorten in Frankfurt am Main und Weimar. Das Unternehmen unterstützt seit 1983 Zahnärzte in Deutschland und den Nachbarländern. Über 7.500 Partnerpraxen vertrauen auf die Expertise von Orthos bei der Herstellung individueller kieferorthopädischer Apparaturen, von unsichtbaren Zahnspangen über therapeutische Schienen bis hin zu auf individuelle Bedürfnisse abgestimmten Lösungen, um das Schnarchen zu stoppen. Mit LunaSol hat Orthos eine Schiene entwickelt, die den Unterkiefer in leicht vorgeschobener Position hält und den Betroffenen sowie ihren Partnern zu ruhigerem Schlaf und mehr Lebensqualität verhilft. Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf Tragekomfort, hochwertige Materialien und eine lange Lebensdauer. Orthos kombiniert langjährige Erfahrung mit moderner Fertigungstechnologie und bietet Zahnärzten umfassende Unterstützung durch Fachberater, Seminare, Infomaterialien und praxisnahe Fortbildungen.

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