Nach dem Tod eines Tieres stellt sich für viele Tierhalter dieselbe Frage: Was soll mit der Asche passieren? Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Antwort, die Beständigkeit schenkt – das Kolumbarium. Ein Ort, der bleibt. Auch wenn das Leben weiterzieht.

Der Begriff klingt zunächst nach Architektur. Und das ist er auch: Ein Kolumbarium ist eine Stätte für Urnen, ein Ort des würdevollen Beisetzens, der seit Jahrtausenden Teil menschlicher Trauerkultur ist. Der Name leitet sich vom lateinischen columba ab, der Taube, weil die Wandnischen an römische Taubenschläge erinnerten. Schon in der Antike, ab dem ersten Jahrhundert nach Christus, nutzten die Römer diese Form des Gedenkens.

Heute ist das Kolumbarium in der Tierbestattung angekommen und es findet zunehmend Anklang. Nicht weil es die günstigste Option wäre. Sondern weil es etwas bietet, das sich schwer in Worte fassen lässt: einen Platz, an den man wiederkehren kann.

Was das Kolumbarium von anderen Optionen unterscheidet
Nach einer Kremierung haben Tierhalter im Wesentlichen drei Möglichkeiten: Die Urne mit nach Hause nehmen. Die Asche auf dem Streubeet verstreuen – anonym, naturverbunden, ohne feste Stätte. Oder die Urne im Kolumbarium bestatten, an einem festen, gekennzeichneten Platz, zu dem man immer zurückkehren kann.

Urne zuhause: Nah und greifbar. Verbindet den Abschied mit dem eigenen Zuhause und wirft die Frage auf, was beim nächsten Umzug passiert.
Streubeet: Naturverbunden und anonym. Eine schöne Lösung für Menschen, die loslassen möchten, ohne einen konkreten Ort zum Wiederkehren.
Kolumbarium: Ein fester Platz. Beschildert, dauerhaft, besuchbar, für Menschen, die einen Ort brauchen, an dem die Trauer Raum hat.

Das Kolumbarium bei Animalium
Auf dem Gelände von Animalium in Waltrop gibt es ein Kolumbarium, das jedem Tierhaltern offensteht. Die Nischen befinden sich in einem ruhigen, gepflegten Bereich, besuchbar zu den Öffnungszeiten, aber auch in stillen Momenten zugänglich. Die Urne wird sicher verwahrt, der Platz ist namentlich gekennzeichnet.

Was viele nicht wissen: Der Kolumbariumsplatz kann bereits im Vorsorgeplan festgehalten werden. Wer weiß, dass er sich einen festen Ort für seinen Gefährten wünscht, kann das vorab vereinbaren, ohne im Trauerfall noch entscheiden zu müssen.

"Viele Menschen kommen nach Wochen oder Monaten wieder. Sie brauchen diesen Ort, nicht jeden Tag, aber manchmal. Und dann ist es wichtig, dass er da ist." – Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei Animalium

Wenn Trauer einen Raum braucht
Trauerforschung zeigt seit Langem: Rituale und feste Orte helfen bei der Verarbeitung von Verlust. Der Weg zum Grab, das Niederknien, das stille Erinnern, das sind keine Rückschritte. Es sind Schritte, die helfen, weiterzugehen.

Nicht jeder Mensch braucht das. Aber für viele Tierhalter ist ein Ort, an den sie zurückkehren können, mehr als Trost, er ist ein stummer Beweis, dass das Leben des Tieres Gewicht hatte. Dass dieser Abschied ernst genommen wurde. Und dass er nicht vergessen wird.

DAS KOLUMBARIUM BEI ANIMALIUM – AUF EINEN BLICK

  • Lage: Auf dem Animalium-Gelände in Waltrop, NRW
  • Besuchbar während der Öffnungszeiten, auch für stille, spontane Besuche
  • Namentlich gekennzeichneter Platz, dauerhaft und gepflegt
  • Kombinierbar mit Erinnerungsstücken (Pfotenabdruck, Gedenkstein, Schmuck)
  • Kann bereits im Vorsorgeplan festgelegt werden
  • Informationen und Besichtigung: https://www.animalium.nrw · Tel. +49 2309 7860100
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Animalium Tierkrematorium GmbH
Zur Pannhütt 50
45731 Waltrop
Telefon: +49 (2309) 7860100
https://animalium.nrw/

Ansprechpartner:
Christian Speda
Leiter Kundenbetreuung
Telefon: 023097860100
E-Mail: christian@animalium.nrw
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