Dank größerer Akkus und höherer Ladeleistungen ist es nach Meinung des Energieversorgers EnBW nicht mehr notwendig, dass die Kommunen für ein engmaschiges Ladenetz sorgen. „Man muss sich von der Vorstellung verabschieden, dass jeder Parkplatz in einer Stadt eine Lademöglichkeit bereitzuhalten hat. Das ist technisch und betriebswirtschaftlich nicht machbar, und ich glaube auch, dass dies nicht mehr notwendig ist“, sagt der neue CEO der EnBW mobility+, Martin Roemheld, im Gespräch mit auto motor und sport. „In solchen Diskussionen schwingt immer mit, dass Laden lange dauert. Fahre ich aber ein Auto mit 500 km Reichweite, das mit 400 kW oder mehr lädt, dann fahre ich einmal die Woche zum Laden, so wie bisher mit dem Verbrenner. Meine gewohnten Abläufe ändern sich nicht mehr.“

Der Schlüssel dazu sei, dass man flächendeckend schnellladen kann. „Wenn Schnellladeparks in Städten etabliert sind, wird keiner mehr die schwachen AC-Säulen am Straßenrand vermissen.“ Das Netz sei in den vergangenen Jahren enorm ausgebaut worden. „Ich würde die Infrastruktur beim Schnellladen inzwischen als sehr gut bezeichnen, die EnBW ist in den letzten Jahren stark in Vorleistung gegangen, sowohl was die Anzahl der Säulen betrifft als auch die Ladeleistung“, so CEO Roemheld. „Jetzt kommen E-Fahrzeuge auf den Markt, die die hohen Ladeleistungen auch nutzen können. Mit unserem Netz in ganz Deutschland sorgen wir dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden im Schnitt alle 50 Kilometer einen EnBW-Schnellladestandort finden – egal ob in der Stadt, auf dem Land oder entlang der Autobahn.“

Redakteur: Dirk Gulde

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