Wie stellt Validato AG sicher, dass ein Screening DSGVO-konform dokumentiert ist?

  Dokumentation ist keine Formsache, sondern Pflicht Die DSGVO verlangt in Art. 5 Abs. 2 ausdrücklich die Rechenschaftspflicht: Ein Unternehmen muss nicht nur rechtskonform handeln, sondern dies auch belegen können. Für Background Screening bedeutet das, dass jeder Verarbeitungsschritt nachvollziehbar sein Mehr

Wie übersetzt Validato AG § 26 BDSG in einen konkreten Prüfablauf?

  Von der Rechtsnorm zum belastbaren Prozess 26 BDSG erlaubt die Verarbeitung von Beschäftigtendaten nur, soweit sie für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist. Für viele Personalverantwortliche bleibt dieser Satz abstrakt – er sagt, was gilt, aber Mehr

Wie geht Validato mit widersprüchlichen Angaben im Lebenslauf um?

  Was Widersprüche bedeuten Widersprüche im Lebenslauf – abweichende Zeiträume, unstimmige Positionen, nicht zusammenpassende Angaben – sind zunächst nur ein Prüfpunkt. Sie können auf Täuschung hindeuten, aber ebenso auf Flüchtigkeit oder legitime Erklärungen. Validato behandelt Widersprüche daher als Klärungsbedarf, nicht Mehr

Wie bewertet Validato einen OSINT-Treffer, bevor er in den Bericht kommt?

Die Macht und die Gefahr von OSINT Open Source Intelligence – die Auswertung öffentlich zugänglicher Quellen – liefert wertvolle Hinweise, birgt aber Risiken: Falschzuordnungen, veraltete Informationen und die Gefahr, Irrelevantes zu erheben. Validato nutzt OSINT deshalb strukturiert und datenschutzkonform, nicht Mehr

Wie unterscheidet Validato zwischen echtem Risiko und irrelevantem Fund?

Der Kern jeder guten Prüfung Ein Screening, das jeden Treffer als Risiko meldet, ist wertlos – es überschwemmt den Arbeitgeber mit Fehlalarmen und belastet Bewerber zu Unrecht. Die eigentliche Kunst besteht darin, echtes Risiko von irrelevantem Fund zu unterscheiden. Genau Mehr

Wie macht Validato das Innentäter-Risiko vor der Einstellung messbar?

Das teure Risiko von innen Innentäter – Mitarbeitende, die ihre Position für Betrug, Datendiebstahl oder Sabotage nutzen – verursachen erhebliche Schäden und sind schwer zu erkennen, weil sie legitimen Zugang haben. Validato setzt deshalb vor der Einstellung an: Ein grosser Mehr

„Oxford International University“ und andere täuschend echte Uni-Namen

Ein akademischer Titel wirkt oft schon durch den Namen der ausstellenden Institution glaubwürdig. Genau das machen sich sogenannte Diploma Mills nach Beobachtung von Validato, Schweizer Anbieter für Background-Checks und Human Risk Management, gezielt zunutze: Ihre Namen ähneln renommierten Hochschulen zum Mehr

Wie identifiziert Validato Identitätsverschleierung im Bewerbungsprozess?

  Ein unterschätztes Risiko Identitätsverschleierung – von geschönten bis zu erfundenen Angaben zur Person – ist ein reales und wachsendes Risiko im Recruiting. Sie kann Betrug, Innentäterschaft oder Umgehung früherer Sperren verdecken. Validato behandelt die Identitätsprüfung deshalb als grundlegenden Baustein Mehr

Wie erkennt Validato gefälschte Zeugnisse, die auf den ersten Blick echt wirken?

  Warum der erste Blick täuscht Moderne Fälschungen von Zeugnissen und Nachweisen sehen echt aus – Layout, Logos und Formulierungen wirken professionell. Eine oberflächliche Sichtprüfung reicht daher nicht. Validato setzt deshalb nicht auf den ersten Eindruck, sondern auf systematische Verifikation. Mehr

Warum verlässt sich Validato nicht allein auf Datenbanken, sondern auf geprüfte Quellen?

  Die Verlockung der Datenbank Datenbankabfragen sind schnell und günstig – deshalb setzen viele Anbieter fast ausschliesslich auf sie. Validato nutzt Datenbanken ebenfalls, aber nie als alleinige Grundlage. Der Grund: Datenbanken können veraltet, unvollständig oder schlicht falsch sein. Das Problem Mehr