Dr. Dirk Dreher, Leiter Auslandsversorgung bei BMW, erläutert beim diesjährigen AKJ-Jahreskongress (5./6. April 2017), wie die Wertschöpfungsketten in der Automobilindustrie auf immer mehr Agilität und Flexibilität ausgerichtet werden. Es reicht nicht aus, dass die Wertschöpfungspartner und Logistikdienstleister in der lokalen und globalen Supply Chain noch enger getaktet werden. Vielmehr müssen bestehende Strukturen mit innovativen und modularen Technologien so transformiert werden, dass kurzzeitige Veränderungen im Produkt, in den Mengen aber auch in den Märkten schnell bewertet und mit den richtigen Entscheidungen gesteuert werden. Hierbei werden auch bestehende Strukturen infrage gestellt. Dabei werden sich die Rollen, die Instrumente und die Formen der Zusammenarbeit zwischen OEM, Zulieferer und Logistikdienstleister noch einmal stark verändern.

Der Vortrag von Herrn Dr. Dreher zeigt die Handlungsfelder auf, die global agierende Unternehmen gerade jetzt in Zeiten volatiler Wertschöpfungs- und Handelsbeziehungen bearbeiten müssen. Die Logistik nimmt hier eine wesentliche Bedeutung ein.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akjnet.de/akj2017.

Unter dem Motto „Supply Chain 2020 – Schritte in eine neue Welt der Produkte, Prozesse, Zusammenarbeit und Verantwortung“, werden von den Unternehmen

AUDI, Bosch, BMW, DB Cargo, Daimler, Daimler Protics, Dräxlmaier, Deutz, Ford, GfPM, Hella, HTW, IPL, Johnson Controls, Kienbaum, MAN, Magna, Opel, Peter Kaiser, Pierburg, PwC, Schaeffler, SMART, SMR Automotive, ThyssenKrupp Systems, Volkswagen, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen

die Themen angesprochen, die aktuell Impulse für eine Neuausrichtung, Veränderungen und eine neue Form der Zusammenarbeit sind. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung erfolgen wieder gemeinsam mit der parallel laufenden Montagetagung des ZeMA.

Dienstleister und Zulieferer, die die Veränderungsprozesse in der Automobilindustrie unterstützen, zeigen in der begleitenden Ausstellung Konzepte und Innovationsbeispiele aus der Logistik, Fertigung/Montage und für die Evaluierung, Steuerung und Versorgung von Prozessketten auf.

Darüber hinaus besteht die Gelegenheit zum Besuch der Werke Bosch in Homburg, Johnson Controls in Saarlouis, SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken.  

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein könnten oder interessierte Teilnehmer über die Veranstaltung am 5./6. April in Saarbrücken informieren könnten.

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