Gegen das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geplante „Terminservice- und Versorgungsgesetz“ (TSVG) laufen Ärzte im ganzen Land Sturm. Sie warnen vor einem Schritt in Richtung Staatsmedizin, unverhältnismäßigen Eingriffen in die Praxis-Organisation und problematischen Folgen für chronisch Kranke. Der Ärztenachrichtendienst (änd) hat die üblichen Stellungnahmen von Funktionären einmal beiseite geschoben – und fragte die Ärzte direkt in den Praxen: Was stört Sie an der Spahn-Reform?

Nach einem entsprechenden Aufruf trudeln nun täglich neue Antworten von Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten aus allen Regionen ein – authentische Stimmen von Menschen, die tagtäglich die Versorgung der Patienten in Deutschland übernehmen. Sie wollen Patienten, Politikern und Medien öffentlich und unter vollem Namen vor einer gefährlichen Fehlentwicklung warnen.

Die Liste der Stellungnahmen wird ständig ergänzt. Sie finden das Dokument hier:

www.durchblick-gesundheit.de/TSVG-Protest

Interessant auch für lokal berichtenden Journalisten: Die Ärzte haben die Aussagen mit Namen, Fachgruppe und Wohnort unterschrieben. Sicher finden sie dort auch einen O-Ton für Ihre Berichterstattung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG
Kattjahren 4
22359 Hamburg
Telefon: +49 (40) 609154-0
Telefax: +49 (40) 609154-44
http://www.aend.de

Ansprechpartner:
Jan Scholz
Chefredakteur
Telefon: +49 (40) 6091540
Fax: +49 (40) 609154-44
E-Mail: j.scholz@aend.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.