„Patienten sicher zu behandeln gehört zum Grundverständnis des Arztberufs“, erklärt der Präsident der Landesärztekammer Hessen Dr. med. Edgar Pinkowski und verweist auf den antiken Leitsatz: „primum non nocere, secundum cavere“ (erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein). „Heute ist Patientensicherheit einer der zentralen Leitgedanken für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. Anlässlich des Welttages der Patientensicherheit am 17. September sollten wir uns einmal mehr bewusst werden, dass die Patientensicherheit in einer immer komplexer und interdisziplinär werdenden Medizin uns alle angeht: ob als Patienten, Ärzte oder Pflegekräfte.“

Seit Jahren setzt sich die Landesärztekammer Hessen auf Landes- wie Bundesebene erfolgreich für die Weiterentwicklung und kontinuierliche Verbesserung der Patientensicherheit ein. So ist Pinkowski z.B. Co-Vorsitzender des Ausschusses Patientensicherheit der Bundesärztekammer, der das Thema Patientensicherheit auf bundesweiter Ebene voranbringen soll.

Im Jahr 2019 wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration für Hessen als erstem Bundesland die Patientensicherheitsverordnung verabschiedet, in der die Bestellung des Landesbeirats Patientensicherheit festgelegt ist. „Im Beirat sollen Schwerpunkte und Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit erarbeitet werden“, so Pinkowski, der dem Beirat gemeinsam mit der Leiterin der Stabsstelle Qualitätssicherung der Landesärztekammer Nina Walter als Mitglied angehört.

Seit 2019 erscheint im Hessischen Ärzteblatt eine Artikelserie zu Patientensicherheit, die unter anderem Themen wie Grundlagen, einschlägige Projekte oder Maßnahmen der Landesärztekammer umfasst. „Mit der Artikelserie möchten wir das Thema stärker in den Fokus rücken und bei den hessischen Ärztinnen und Ärzten das Bewusstsein für seine Relevanz  schärfen“, so Pinkowski. Auf der Website der Landesärztekammer Hessen wurde außerdem ein neuer Bereich zu Patientensicherheit mit aktuellen Informationen und Meldungen eingerichtet.

Nicht zuletzt hat das Präsidium der Landesärztekammer am 2. September beschlossen, die Mitgliedschaft im Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) zu beantragen. „Mit all diesen Maßnahmen wollen wir deutlich machen, dass an dem Thema kein Weg vorbeiführt“, kommentiert Pinkowski diesen Schritt.

 

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