Bereits 160 mm PU-Dämmstoff decken alle heutigen und zukünftigen Dämmanforderungen im Wohnungsbau ab. Dabei können speziell die PU-Dämmlagen aufgrund ihrer sehr guten Dämmleistung einlagig und sicher verbaut werden. Die Dämmstandards des GEG
orientieren sich weitgehend an der Energieeinsparverordnung EnEV 2014. In der Dachsanierung werden bei einer U-Wert-Anforderung von 0,24 W/(m²K) (Steildach) und 0,20 W/(m²K) (Flachdach) nur 100 mm PU-Aufsparrendämmung benötigt, um der
gesetzlichen Anforderung zu genügen.

Schlank gefördert: Im Neubau wird die Entscheidung für einen U-Wert von 0,14 W/(m²K) oder darunter durch die Förderrichtlinien der KfW erleichtert, die den alternativen Nachweis eines KfW-Effizienzhauses 55 nach Einzelwerten erlauben. Für Dachflächen ist dabei ein UWert ≤ 0,14 W/(m²K) einzuhalten. Um einen so anspruchsvollen Dämmwert zu erzielen sind 160 mm PU-Dämmung erforderlich. Für eine solche Neubau-Konstruktion gibt es 20 % Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), vermittelt durch das BAFA.

Der U-Wert von max. 0,14 W/(m²K) stellt auch die Mindestanforderung an geförderte Steildach-Sanierungen dar. Alternativ können hier auch steuerliche Erleichterungen nach ESanMV (Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung) in gleicher Höhe beantragt
werden. Unabhängig, ob Neubau oder Sanierung, gilt: Für Bauherren ermöglichen die Förderungen wesentlich höherwertigere Dächer zu insgesamt geringeren Kosten.

Dämmungen unterhalb eines U-Wertes von 0,14 W/(m²K) erfordern vielfach mehrere, dicke und schwere Dämmschichten und gelten zumindest als schwierig in der Umsetzung. Mit einlagigen und leichten PU-Dämmstoffen von puren sind sogar Dämmdicken bis 220 mm möglich. Damit werden dann U-Werte um 0,1 W/(m²K) spielend leicht erreichbar.

Besonders leistungsfähig: Ob Dach, Wand oder Keller, Dämmstoffe gehören stets dazu. Sie schützen unsere Häuser vor Wärmeverlusten, vor Feuchte oder bei älteren Immobilien schlichtweg vor Wertverlusten. Dabei erweisen sich insbesondere die
Hochleistungsdämmungen aus Polyurethan als überaus praktisch. Ein altes Mauerwerk wird beispielsweise bereits mit einer 100 mm dicken PU-Dämmung auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Bei Dächern ist es oft ähnlich. Und in Kellern bedeutet jeder Zentimeter durch PU-Hartschaum gespartem Decken-Dämmstoff ein Mehr an Deckenhöhe.

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