Am 2. April wird der Weltkinderbuchtag begangen. Lesespaß und der Zugang zu Büchern stehen dabei klar im Vordergrund. Vor allem in Coronazeiten ist der Griff zum Buch eine willkommene Abwechslung zum Dauerentertainer Fernsehen. Doch wie ist es um das Lesen hierzulande bestellt? Nach Zahlen von Statista lasen 34 Prozent der 12 bis 19-Jährigen im Jahr 2019 mehrmals pro Woche ein gedrucktes Buch, Tendenz sinkend. 18 Prozent gaben sogar an, niemals ein Buch zu lesen. Die ARAG Experten klären auf.

Der Weltkinderbuchtag
Der Internationale Tag für Kinder- und Jugendbücher (Englisch ‚World Children’s Book Day‘) wird seit 1967 am 2. April, dem Geburtstag des dänischen Kinderbuch- und Märchenautors Hans Christian Andersen gefeiert. An diesem Tag des geschriebenen Wortes möchte man die Freude am Lesen unterstützen und durch Kinderliteratur die internationale Verständigung fördern. Außerdem gibt es Aktionen, die Kindern den Zugang zu Büchern erleichtern sollen. Dazu gehört unter anderem die Förderung von hochwertigen Kinderbüchern und die Weiterbildung von Personen mit Interesse an Kinder- und Jugendbüchern. Jedes Jahr übernimmt eine nationale Abteilung der Organisation International Board on Books for Young People (IBBY) eine Patenschaft mit besonderem Thema. Üblicherweise richtet sich dann ein prominenter Autor aus dem Patenland an die Jugendlichen. Dieses Jahr sind die USA mit der Jugendautorin Margarita Engle an der Reihe.

Lesekompetenz bei Jugendlichen
Hierzulande ist laut den Ergebnissen der PISA-Studien leider ein negativer Trend in der jugendlichen Lesekompetenz zu erkennen. In der 2018er-Auflage der Studie stand Lesekompetenz sogar ganz besonders im Fokus. Demnach liest jeder fünfte 15-Jährige auf Grundschulniveau. Die ARAG Experten möchten den Kinderbuchtag zum Anlass nehmen, den Kleineren das Lesen wieder schmackhaft zu machen! So können Sie dem Nachwuchs zum Geburtstag statt eines digitalen Produkts ein klassisches, gedrucktes Buch schenken. Verbinden Sie ein Hobby des Kindes mit dem Lesen: Zeichnet Ihr Kind gerne, schenken Sie ihm ein Buch zu Zeichentechniken. Auch als Familie gemeinsam ein Buch zu lesen, kann die Schwelle zum gedruckten Wort senken. Weitere Informationen zu Leseförderung finden Sie auf der Webseite der Stiftung Lesen oder des Bundesverbands Leseförderung e.V. .

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