Anlässlich des starken Windes warnen die Niedersächsischen Landesforsten vor dem Betreten des Waldes. Durch die vergangenen Dürrejahre, aber auch die Februarstürme sind zahlreiche Bäume angeschoben oder in ihrer Stabilität beeinträchtigt. „Die vergangenen Jahre und die jüngsten Stürme stecken dem Wald noch in den Gliedern. Wegen des aktuellen Windes sollte die Nähe zu Bäumen gemieden und auch auf den Waldspaziergang verzichtet werden“, warnt Dr. Klaus Merker, Präsident der Niedersächsischen Landesforsten in Braunschweig. Zwar sei der Wind deutlich weniger stark als die drei Stürme Ylenia, Zeynep und Antonia im Februar, dennoch sei Vorsicht geboten. Durch die vorhergehenden Stürme entstandene Schäden hätten Bäume exponiert, die jetzt auch bei geringerer Windstärke drohen geworfen zu werden.

Den mit dem Wind einhergehenden Regen begrüßt Merker ausdrücklich: „Der März war deutlich zu trocken und es fehlt an Wasser, das gerade im Oberboden für das Anwachsen der Millionen Setzlinge dringend benötigt wird.“

Auch wenn die Aufräumarbeiten seit Februar auf Hochtouren laufen und die wichtigsten Wege zu Beginn der Wandersaison wieder begehbar seien, solle aktuell auf das Wandern und Spazieren im Wald verzichtet werden, so Merker weiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Niedersächsische Landesforsten
Bienroder Weg 3
31806 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 1298-0
Telefax: +49 (531) 1298-55
http://www.landesforsten.de

Ansprechpartner:
Dennis Glanz
Pressesprecher
Telefon: +49 (531) 1298-224
Fax: +49 (531) 1298-55
E-Mail: Dennis.Glanz@NLF.Niedersachsen.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel