Der am Mittwoch von Bundesgesundheitsminister Dr. Karl Lauterbach und Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann vorgestellte Entwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes wird vom Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), dem Spitzenverband der deutschen Immobilienwirtschaft, im Kern positiv bewertet.

„Aus den Fehlern der letzten Pandemiewellen wurden die richtigen Schlüsse gezogen“, stellt Michael Busch, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Handel, fest. Insbesondere sei es die richtige Entscheidung, von erneuten Lockdowns abzusehen. Die Maskenpflicht unterstützt der ZIA als geeignetes und mildes Mittel der Pandemiebekämpfung. 

„Handel, Hotellerie und Gastronomie wurden durch unverhältnismäßige Maßnahmen an ihre Grenzen gebracht. Der wirtschaftliche Schaden, den das angerichtet hat, darf sich nicht wiederholen – dem trägt dieser Gesetzentwurf Rechnung“, so Busch weiter. Nach zwei Jahren des Wartens zeige sich die Immobilienwirtschaft erleichtert über die Neuausrichtung im Umgang mit dem Virus, auf die der ZIA stets gedrungen hatte. Nun gelte es, die Umsetzung in den Bundesländern genau zu beobachten.

Über den ZIA Zentraler Immobilien-Ausschuss e.V.

Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. Er spricht durch seine Mitglieder, darunter 30 Verbände, für rund 37.000 Unternehmen der Branche entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der ZIA gibt der Immobilienwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung, die ihrer Bedeutung für die Volkswirtschaft entspricht. Als Unternehmer- und Verbändeverband verleiht er der gesamten Immobilienwirtschaft eine Stimme auf nationaler und europäischer Ebene – und im Bundesverband der deutschen Industrie (BDI). Präsident des Verbandes ist Dr. Andreas Mattner.

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