Die 56. Metallographie-Tagung der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) fand jüngst unter starker Beteiligung der Hochschule Aalen statt. „Unsere Beiträge beschäftigten sich mit der methodischen Weiterentwicklung der Materialographie, der Materialforschung an Green Materials sowie dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Mikroskopie“, fasst Dr. Timo Bernthaler aus dem Leitungsteam des Instituts für Materialforschung (IMFAA) an der Hochschule Aalen zusammen. Die mehr als 300 Teilnehmenden der Tagung stimmten über die besten drei Poster sowie die besten drei Vorträge ab. Das Team aus IMFAA-Forschenden wurde dabei mit insgesamt vier Trophäen ausgezeichnet.

Die von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde veranstaltete Materialographie-Tagung ist die internationale Leit-Fachtagung der metallographischen Gemeinschaft und fand in diesem Jahr an der Universität Saarbrücken statt. Neben den traditionellen Schwerpunkten der Präparation und mikroskopischen Gefügeabbildung, der Gefügeanalyse sowie der metallographischen Schadensanalyse lag der Fokus in diesem Jahr auf einem weiteren Bereich: der Anwendung modernster Informatikkompetenz und künstlicher Intelligenz. Auf all diesen Feldern konnten die Forschenden von der Hochschule Aalen wertvolle Beiträge zum wissenschaftlichen Programm in verschiedenen Formaten wie Vorträgen, Präsentationen oder Poster-Sessions bieten.

Nach drei ereignisreichen Tagen brachten die IMFAA-Forschenden Gaby Ketzer-Raichle, Elvira Reiter, Andreas Jansche, Tim Schubert, Andreas Kopp, Dominic Hohs, Felix Trauter, Dr. Timo Bernthaler und Prof. Dr. Gerhard Schneider sowie sechs Studierende aus dem Studienschwerpunkt „Materialographie / Neue Materialien“ an der Hochschule Aalen viele neue Erkenntnisse und vier Auszeichnungen mit zurück nach Aalen.

Der erste Platz beim „Struers Best Poster Award“ ging – zum dritten Mal in Folge – an Gaby Ketzer-Raichle, der zweite Platz an Felix Trauter, der dritte Platz beim „Struers Best Contribution Award“ an Dominik Hohs und der dritte Platz beim Fotowettbewerb an Elvira Reiter. Bei den Fachgesprächen und auf dem gut besuchten Gesellschaftsabend wurden neue Kontakte geknüpft und bestehende Netzwerke gestärkt. „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung!“, zieht Gaby Ketzer-Raichle Bilanz. 

Materialographie an der Hochschule Aalen

In der Materialographie wird mit Hilfe von Mikroskopen und modernen analytischen Verfahren die innere Struktur von Werkstoffen sichtbar gemacht. Materialographie leistet wichtige Beiträge in der Erforschung und Herstellung von Materialien und Produkten für eine breite Bandbreite unterschiedlichster Branchen, sowie Zukunftsthemen wie Klima, Ressourcen und Energie. „Materialographie / Neue Materialien“ kann neben weiteren verwandten Studiengängen an der Hochschule Aalen studiert werden. Mehr Info gibt es hier: www.hs-aalen.de/green.

Das Institut für Materialforschung Aalen der Hochschule Aalen (IMFAA) ist spezialisiert auf die Herstellung, Charakterisierung und Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen. Der Schwerpunkt liegt auf fortschrittlichen Materialien und Komponenten für ressourceneffiziente Mobilität, erneuerbare Energien, additive Fertigung sowie maschinelles Lernen in der Mikroskopie und Bauteilprüfung. Mehr Infos zur Forschung am IMFAA gibt es unter: www.hs-aalen.de/imfaa.

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