Bereits das dritte Jahr in Folge verzichtet elka auf Weihnachtsgeschenke und unterstützt stattdessen ein Aufforstungsprojekt in der Region. Die Entscheidung fiel zu Gunsten des Forstreviers Enkirch-Irmenach und wartet mit einer Besonderheit auf. Der Gemeindewald Enkirch zählt mit über 1.000 Hektar Waldfläche zu den größten waldbesitzenden Gemeinden in Rheinland-Pfalz. Seit 2018 musste hier aufgrund der Borkenkäferkalamitäten ein Großteil der Nadelholzvorräte (überwiegend Fichte) vorzeitig bzw. außerplanmäßig genutzt werden. Dadurch sind knapp 80 Hektar Kahlflächen entstanden, die in den kommenden Jahren wieder bewaldet werden müssen. Als Ersatz für die geernteten Fichten wurden Kahlflächen in den vergangenen Jahren in der Regel wieder mit Douglasien aufgeforstet. Da auch die Douglasie zunehmend mit Schadinsekten, Pilzbefall und Trockenheit zu kämpfen hat, sollte man im Hinblick auf den Klimawandel über weitere alternative Nadelbaumarten nachdenken.

Im Gemeindewald Enkirch wurden daher im November 2022 zwei Versuchsanbauten mit einer Gesamtfläche von 0,7 Hektar angelegt, in denen das Wachstum von Atlas- und Libanonzeder näher untersucht und beobachtet werden soll. Beide Baumarten stammen aus dem Mittelmeerraum. Sie sind sowohl trocken- als auch kälteresistent.

In Deutschland gibt es aktuell leider sehr wenig Erfahrungen mit dem forstlichen Anbau von Zedern. Umso wichtiger ist es durch Versuchsbauten neue Erkenntnisse zu eventuellen Alternativbaumarten im Klimawandel zu gewinnen. Die ersten Bäume wurden Anfang November von der elka-Geschäftsleitung zusammen mit dem Ortsbürgermeister von Enkirch, Roland Bender und dem Revierleiter Christoph Anton gepflanzt.

Elka unterstützt das Projekt mit 700 Libanonzedern, 700 Atlaszedern und 700 Douglasien und leistet somit einen wichtigen Beitrag für den Erhalt und die Stärkung unserer heimischen Wälder.

Über die elka-Holzwerke GmbH

Die elka-Holzwerke wurden 1906 gegründet und befinden sich im rheinland-pfälzischen Morbach, inmitten der ausgedehnten Waldgebiete des Hunsrücks. Das Familienunternehmen in vierter Generation engagiert sich seit vielen Jahren für die Themen Wohngesundheit, Emissionsreduzierung und Nachhaltigkeit. Seit August 2021 ist elka als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert (bilanziell, u.a. durch CO2-Zertifikate).
Im modernen Sägewerk wird Schnitt- und Konstruktionsholz produziert, ein Teil des Schnittholzes wird zu dreischichtigen Naturholzplatten verarbeitet, bekannt unter dem Markennamen „elka vita“.
Die im Sägewerk anfallenden frischen Sägespäne und Hackschnitzel werden zu weiteren Holzwerkstoffen wie Span- und esb-Holzbau-Platten gepresst. esb und esb Plus sind Marken der elka-Holzwerke und wurden mehrfach von unabhängigen Instituten ausgezeichnet – sie sind die ersten in 2021 klimaneutral zertifizierten Holzwerkstoffplatten im deutschen Markt.
Durch die vorbildliche Wertschöpfungskette können nahezu alle Teile des eingesetzten Rundholzes verarbeitet werden. Rohhölzer werden ausschließlich von Lieferanten bezogen, die sich den Nachhaltigkeitsprinzipien der Pan-Europäischen-Forst-Zertifizierung (PEFC) verpflichtet haben.
Kunden im In- und Ausland sowie die führenden Einkaufsverbände des Holzfachhandels und Industriekunden schätzen die elka-Vielfalt. Gebündelte Einkäufe und eine kundenorientierte Logistik sparen elka-Kunden Zeit und Geld. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt über 220 Mitarbeitende und ist weiter auf Expansionskurs.

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elka-Holzwerke GmbH
Hochwaldstraße 44
54497 Morbach
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http://www.elka-Holzwerke.eu

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Leitung Marketing
Telefon: 06533956234
E-Mail: frank.gemeinhardt@elka-holzwerke.de
Dagmar E. Hilden-Kuntz
Leitung Nachhaltigkeit
E-Mail: d.hilden-kuntz@elka-holzwerke.de
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