Grünhorn, der größte deutsche Anbieter von verschreibungspflichtigem Cannabis, begrüßt den Legalisierungsbeschluss der Bundesregierung bezüglich Cannabis. So soll dadurch der Schutz der Patienten und der Jugend steigen. Gleichzeitig sieht Grünhorn durch die Entstigmatisierung von Cannabis ein sehr hohes Potential für neue verschreibende Ärzte.

In der gestrigen Pressekonferenz hat Minister Lauterbach die Ziele und Absichten der Bundesregierung bekräftigt, den Jugendschutz zu maximieren, die Sicherheit der Konsumenten zu erhöhen, den Schwarzmarkt zu bekämpfen sowie den Schutz der Qualität zu gewährleisten und damit die Toxizität zu reduzieren. In drei Stufen soll die Legalisierung vorangetrieben und noch in diesem Jahr durchgesetzt werden. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll im April folgen.

„Nach Jahrzehnten der Prohibition erleben wir in Deutschland endlich einen historischen Moment: Cannabis soll bereits in diesem Jahr legalisiert und damit entstigmatisiert werden“, erklärt Stefan Fritsch, Gründer von Grünhorn. Nach seinen Angaben ist dies der einzig logische Schritt, um Patienten und Ärzten in Deutschland Sicherheit und Schutz zu bieten und eine Grundlage, um mit der Jugend in ein Präventivgespräch zu starten. Cannabis erhalte als Medizin damit endlich seinen rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft und wird legitimer Teil einer medizinischen Therapie. Ärzten wiederum wird mit diesem Eckpunkteplan die Angst genommen, sich durch die Verschreibung von Cannabis selber strafbar zu machen. Der Experte rechnet entsprechend mit einer Verzehnfachung der verschreibenden Ärzte. 

Fritsch weiter: „Durch die Legalisierung bricht die Bundesregierung ein Tabu und schafft eine gesellschaftliche Realität und Anerkennung. Die Schaffung von Social Clubs in denen der Kauf zusammen mit den Eigenanbau legal sein wird, ist jedoch leider nur ein Kompromiss. Er entzieht dem Schwarzmarkt nicht den Boden, sondern dämmt diesen nur ein. Wir hoffen auf die Arbeit und Auswertung der Modellregionen, die wir als Grünhorn mit unserer Expertise jederzeit unterstützen werden. Ein erster wichtiger Schritt ist getan und viele weitere müssen folgen.“

Fritsch macht noch einmal am Ende deutlich: “Als Apotheke mit Deutschlandweiter Cannabis Versandverantwortung prüften unsere Apotheker und PTAs über die letzten drei Jahre Millionen von Gramm Cannabis und filterten schon einige dutzende Male Qualitätsverdachtsfälle heraus. Diese Kernkompetenzen werden wir bei der Legalisierung dringend in Deutschland benötigen. Wir helfen gern mit der gewonnenen Kompetenz aus, Herr Lauterbach!”

Über Apothekerin Kirsten Fritsch e.K – Grünhorn

Grünhorn vertreibt seit 2019 therapeutisches Cannabis über den eigenen Online-Handel. Die Marke fokussiert sich dabei auf qualitativ hochwertige Cannabisblüten, -kapseln und -extrakte und zählt in diesem Bereich sowohl zu Deutschlands First-Movern als auch führenden Anbietern. Im hauseigenen Labor und in der Entwicklungsabteilung arbeitet Grünhorn konstant an der Verbesserung der Cannabisprodukte und Darreichungsformen sowie an Möglichkeiten zur Verbesserung des Kundenservices. Neben medizinisch verschreibungspflichtigen Cannabisprodukten zählen auch rezeptfreie CBD-Produkte, wie zum Beispiel Öle, Sera, Gele oder Tropfen zum Grünhorn-Sortiment.
Grünhorn ist eine Marke der Schurer Gruppe in Stans, Schweiz.

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Apothekerin Kirsten Fritsch e.K – Grünhorn
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