Zu den für die kommende Woche angekündigten Aktionen der sogenannten „Letzten Generation“ auf Berlins Straßen erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck:

  • „Dem wichtigen Anliegen des Klimaschutzes erweist die sogenannte „Letzte Generation“ mit ihren Blockaden einen Bärendienst. Klimaschutz braucht Akzeptanz und Realitätssinn. Wer den Wirtschaftsverkehr und zehntausende Pendlerinnen und Pendler in der Hauptstadtregion bewusst ausbremst, erzeugt einen immensen Schaden und bei den Betroffenen großen Unmut. Ganz abgesehen von den vielen Tonnen Kohlendioxid, die auf diese Weise zusätzlich ausgestoßen werden. Wir fordern die „Letzte Generation“ auf, ihre Aktionen sofort zu beenden und sich auf eine demokratische Diskussionskultur zu besinnen.
  • Das Ansinnen, binnen kurzer Zeit um jeden Preis klimaneutral zu werden, haben die Berlinerinnen und Berliner gerade erst in einem Volksentscheid klar zurückgewiesen. Es zeugt von einem zweifelhaften Demokratieverständnis, wenn die Aktivistinnen und Aktivisten der Stadt und der Republik nun trotzdem ihren Willen aufzwingen wollen. Das gilt auch für die Forderung nach einem „Gesellschaftsrat“, der über Weichenstellungen in der Klimapolitik befinden soll. Mit den bewährten Prinzipien des Interessenausgleichs in einem pluralistischen Staat hat das nichts zu tun.
  • Die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg setzt auf Anreize und Innovationen für eine effektive und nachhaltige Dekarbonisierung. Die Unternehmen wissen um die Relevanz des Themas, dazu braucht es keine fragwürdigen Aktionen von Aktivistinnen und Aktivisten.“
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