Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, kritisiert linken Antisemitismus unter Akademikern in der Bundesrepublik und sieht die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Aufhetzungsfreiheit überschritten. Auf akademischer Ebene sei da „längst eine rote Linie überquert“, sagte Prosor auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel der WEIMER MEDIA GROUP am Tegernsee. Weiter warnte Prosor: „Links-Antisemitismus ist das Gefährlichste“.

Auch mit den deutschen Medien ging Prosor hart ins Gericht, sprach von „null Empathie gegenüber dem Staat Israel und dem jüdischen Volk“ in der Berichterstattung. Diskussionen über ein Embargo von Waffenlieferungen an sein Land, hält Prosor nicht vereinbar mit der deutschen Staatsräson bezüglich der Sicherheit Israels. „Waffenembargo statt Staatsräson?“, fragte Prosor und antwortete selbst: „Nicht das, was ich denke.“

Im Vergleich zu allen anderen Ländern in Europa sei Deutschland zwar „bester Freund“, doch „in der UNO, der europäischen Gemeinschaft und in internationalen Gremien brauchen wir Deutschlands Unterstützung viel mehr, als wir es jetzt bekommen“.

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