Die Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht geriet vergangenen Sommer zum Politikum. Am Ende zog die renommierte Staatsrechtlerin ihre Kandidatur nach Vorbehalten aus der Union zurück. Auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel der WEIMER MEDIA GROUP am Tegernsee blickte Brosius-Gersdorf auf die Geschehnisse zurück und sprach von einem „ganzen Stück Frauenfeindlichkeit“, das da dabei gewesen sei. Darüber hinaus bekannte sich die Wissenschaftlerin als Befürworterin von Frauenquoten. „Frauenquoten sind notwendig“, sagte sie auf der Konferenzbühne. „Sie sind gut, weil sie wirken.“ Sie wies daraufhin, dass es die Quote in der Wirtschaft teilweise gebe, jedoch nicht, was den Zugang zum deutschen Bundestag anbelangt. Da sei ein juristisch schwieriges Thema, aber ein interessantes, so Brosius-Gersdorf.

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