Immer mehr niedersächsische Schulen engagieren sich für eine gesunde und nachhaltige Ernährung ihrer Schülerinnen und Schüler. In diesem Jahr nehmen landesweit 90 Schulen an der GemüseAckerdemie teil, einem Programm, das Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gibt, selbst Gemüse anzubauen und zu ernten. Die AOK Niedersachsen fördert diese Initiative mit den Schwerpunkten Ernährungskompetenz und Nachhaltigkeit seit 2018 und hat seitdem rund 8.500 Kinder „auf den Acker geschickt“.

Die Schülerinnen und Schüler lernen, wo gesunde Lebensmittel ihren Ursprung haben und wie viel Freude es macht, selbst anzupflanzen, zu pflegen und zu ernten. Für 35 der teilnehmenden Schulen ist in diesem Jahr „Acker-Premiere“ – von nun an werden sie über vier Jahre von der GemüseAckerdemie begleitet.

„Eine gesunde und nachhaltige Ernährung von Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiger Auftrag für uns alle“, so AOK-Vorstandschef Dr. Jürgen Peter. „Mit der GemüseAckerdemie vermitteln wir einerseits das nötige Wissen und wecken andererseits auf dem Schulacker die Begeisterung für gutes und gesundes Essen.“

Die GemüseAckerdemie ist eine Initiative des gemeinnützigen Vereins Acker e.V., der sich für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und eine bewusste Ernährung einsetzt. Im Rahmen des Programms richten die Schulen einen eigenen Acker ein, auf dem die Schülerinnen und Schüler bis zu 30 verschiedene Gemüsesorten anbauen. Dabei lernen sie nicht nur etwas über die Bedeutung von gesunder Ernährung und ökologischer Landwirtschaft, sondern auch über Teamwork, Verantwortung und Geduld.

Die AOK Niedersachsen unterstützt teilnehmende Schulen durch die Übernahme eines Großteils der Programmkosten. Diese erhalten neben begleiteten Pflanzungen, Jungpflanzen und Saatgut auch Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer, Unterrichtsmaterialien und Unterstützung durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Besondere Freude macht den Kindern und Jugendlichen nach getaner Arbeit die gemeinsame Zubereitung und das Verkosten des eigenen Gemüses. 

Zusammen möchten Acker e.V. und die AOK Niedersachsen noch mehr Schulen für das Programm begeistern und mit der GemüseAckerdemie auch in Zukunft dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein für gesunde Ernährung und nachhaltige Landwirtschaft zu vermitteln. Auch für den Programmstart im nächsten Jahr sind wieder geförderte Plätze zu vergeben. Interessierte Schulen können sich direkt bei der GemüseAckerdemie melden: www.acker.co/gemueseackerdemie/JetztAnmelden

Über AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen

Die AOK ist die größte Krankenversicherung in Niedersachsen (Marktanteil 38 Prozent). Rund 3 Millionen Versicherte können sich auf den Schutz einer starken Gemeinschaft verlassen. Zwischen Nordsee und Harz ist die Gesundheitskasse an über 100 Standorten vertreten. Die AOK beschäftigt landesweit rund 6800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Haushaltsetat beträgt in der Kranken- und Pflegeversicherung rund 14 Milliarden Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen
Hildesheimer Straße 273
30519 Hannover
Telefon: +49 (511) 8701-0
Telefax: +49 (511) 8701-15989
http://www.aok.de/niedersachsen

Ansprechpartner:
Thomas Held
Fachreferent für Prävention der AOK Niedersachsen
Telefon: +49 (5721) 784-16700
E-Mail: Thomas.Held@nds.aok.de
Stefanie Ohlendorf
Telefon: +49 (511) 8701-10010
E-Mail: Stefanie.Ohlendorf@nds.aok.de
Rebekka Hoffmann
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (541) 348-65121
E-Mail: Rebekka.Hoffmann@nds.aok.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel