Wie lassen sich die Mehrbelastungen finanziell stemmen?

Haben Eltern finanziell vorgesorgt, lassen sich höhere Wohnkosten am Studienort leichter bezahlen. Knapp 50 Prozent der Studierenden greifen auf Ersparnisse zurück. Fast 70 Prozent müssen nebenher jobben, um finanziell über die Runden zu kommen. BAföG bekommen nur 11,4 Prozent, ein Mehr

Bestandsaufnahme: Welches Budget steht monatlich zur Verfügung?

Letztlich entscheidet das finanzielle Budget, an welcher Hochschule Abiturienten ein Studium aufnehmen können. Wer mit knapp 1.000 Euro monatlich auskommen muss, kann sich Mieten von über 600 Euro schlicht nicht leisten. Auch Nebenkosten wie Heizung und Warmwasser sowie Preise für Mehr

Hohe Mieten: Wird die Studentenbude unbezahlbar?

Studierende zahlen überdurchschnittlich viel fürs Wohnen, denn in Universitätsstädten ist Wohnraum knapp und teuer. 53 Prozent ihres Einkommens gehen für Miete und Nebenkosten drauf. Für die Gesamtbevölkerung liegt die Wohnkostenbelastung im Durchschnitt bei 25 Prozent, ermittelte das Statistische Bundesamt für Mehr

Hohe Mieten: Unterstützung, Bürgschaft und Spartipps im Überblick

Studentinnen und Studenten geben über 50 Prozent ihres monatlichen Budgets fürs Wohnen aus. Die Mieten in Universitätsstädten sind erneut gestiegen. In München, Frankfurt, Köln, Berlin und Hamburg kosten WG-Zimmer zwischen 600 Euro und 800 Euro im Monat – in zentralen Mehr

Fazit: Weichenstellung für Zweitverdiener

Die Vorschläge der Finanzkommission drehen nicht an einer Randregelung, sondern an einem zentralen Baustein der Absicherung von Einverdiener‑ und Zuverdiener‑Haushalten. Für viele Ehepartner mit Minijobs stellt sich die Frage, ob das bisherige Modell „familienversicherter Minijob“ noch in die eigene Lebensplanung Mehr

Wenn die Familienversicherung zu Unrecht bestand

Stellt sich bei der Prüfung durch die Krankenkasse heraus, dass ein Kind oder ein Ehepartner zu Unrecht familienversichert war, entfällt die beitragsfreie Versicherung für die Zukunft. Zudem erhebt die Kasse rückwirkend freiwillige Beiträge – ab dem Zeitpunkt, ab dem die Mehr

Einkommensgrenzen und Gestaltungsmöglichkeiten

Die Familienversicherung kommt nur dann in Frage, wenn das regelmäßige Gesamteinkommen der mitversicherten Person ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 SGB IV nicht überschreitet. Für 2026 gelten: Generelle Grenze: 565 Euro Geringfügig Beschäftigte (Minijob): 603 Euro Liegen die Einkünfte über diesen Grenzen, geht Mehr

Wie die Familienversicherung im Detail funktioniert

Familienangehörige von gesetzlich Krankenversicherten (ob pflicht‑ oder freiwillig versichert) können beitragsfrei in der Krankenkasse eines Mitglieds mitversichert sein, wenn diese ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben und „schutzbedürftig“ sind. Die Krankenkassen prüfen dabei zwei Punkte: Gehören die Angehörigen Mehr

Alternative zur Familienversicherung: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Übergangsbereich

  Warum Minijobber besonders betroffen wären Bei einer Umsetzung der Vorschläge wären besonders Ehepartner mit Minijobs betroffen, die heute ohne eigene Beiträge krankenversichert sind. Sie verdienen bis zu 603 Euro brutto, zahlen selbst keine Sozialversicherungsbeiträge und sind über die Familienversicherung abgesichert. Mehr

Familienversicherung und Minijobs

Rund 1,77 Millionen Verheiratete – überwiegend Frauen – könnten in den kommenden Jahren aus der beitragsfreien Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) herausfallen. Das ist für Versicherte die wohl wichtigste Botschaft des ersten Berichts der Finanzkommission Gesundheit, die Gesundheitsministerin Nina Warken eingesetzt Mehr