Preistreiber auf dem Land

Nach einer Marktuntersuchung des Verbraucherportals biallo.de aus dem Mai 2026 verlangt beispielsweise die VR-Bank Landsberg-Ammersee 15,389, die Volksbank Nordharz aus Niedersachsen 14,935 und die Raiffeisenbank Fränkische Schweiz 14,48 Prozent. Hier wie bei den nachfolgenden Häusern mit extrem hohen Zinsen fällt Mehr

So vermeidet man hohe Zahlungen

Marktuntersuchungen der Vergangenheit zeigen: Im Schnitt geraten zehn von hundert Bankkunden regelmäßig mit ihrem Gehaltskonto ins Minus. Da reicht das aktuelle Gehalt nicht für die teure Autoreparatur. Oder die Waschmaschine, die man schon länger im Blick hatte, gibt es aktuell Mehr

Worauf ist bei Mietvertrag und Nebenkostenabrechnung zu achten?

Studierende sollten klären, ob sie als Hauptmieter, Untermieter oder gemeinsam mit WG-Mitbewohnern den Mietvertrag abschließen. Hauptmieter haften für alle Kosten. Studierende, die eine WG gründen und einzelne Zimmer untervermieten möchten, sollten dies bedenken. Mietrückstände treibt der Vermieter nur beim Hauptmieter Mehr

Welche Sicherheiten verlangen Vermieter?

Studienanfänger, die keine eigenen Einkünfte nachweisen können, haben bei der Wohnungssuche oft das Nachsehen. Berufstätige mit einem festen Einkommen gelten als solventere Mieter. Doch mit der finanziellen Sicherheit der Eltern im Rücken kommen auch Studierende zum Zug. Mietkaution oder Bürgschaft Mehr

Wie bereiten Sie sich optimal vor? Tipps für die Wohnungssuche

Nur wer früh dran ist und auf allen Kanälen sucht, findet zum Semesterstart ein bezahlbares Zimmer oder Apartment. Wohnen Sie weiter entfernt, sollten Sie einige Tage vor Ort sein und Besichtigungstermine bündeln.  Analog und digital: Vom Schwarzen Brett bis zur Mehr

Wie finden Studenten eine bezahlbare Bleibe?

Am günstigsten ist ein Studentenwohnheim. Teilmöblierte Zimmer kosten durchschnittlich 300 Euro warm und sind damit viel günstiger als am freien Wohnungsmarkt. Für Studierende mit Kind gibt es auch kleine Wohnungen.  Studentenwohnheim: Früh bewerben und dranbleiben Das Problem: Es gibt zu Mehr

Wie lassen sich die Mehrbelastungen finanziell stemmen?

Haben Eltern finanziell vorgesorgt, lassen sich höhere Wohnkosten am Studienort leichter bezahlen. Knapp 50 Prozent der Studierenden greifen auf Ersparnisse zurück. Fast 70 Prozent müssen nebenher jobben, um finanziell über die Runden zu kommen. BAföG bekommen nur 11,4 Prozent, ein Mehr

Bestandsaufnahme: Welches Budget steht monatlich zur Verfügung?

Letztlich entscheidet das finanzielle Budget, an welcher Hochschule Abiturienten ein Studium aufnehmen können. Wer mit knapp 1.000 Euro monatlich auskommen muss, kann sich Mieten von über 600 Euro schlicht nicht leisten. Auch Nebenkosten wie Heizung und Warmwasser sowie Preise für Mehr

Hohe Mieten: Wird die Studentenbude unbezahlbar?

Studierende zahlen überdurchschnittlich viel fürs Wohnen, denn in Universitätsstädten ist Wohnraum knapp und teuer. 53 Prozent ihres Einkommens gehen für Miete und Nebenkosten drauf. Für die Gesamtbevölkerung liegt die Wohnkostenbelastung im Durchschnitt bei 25 Prozent, ermittelte das Statistische Bundesamt für Mehr