en2x, afm+e, bft und MEW zum Kraftstoffmaßnahmenpaket der Bundesregierung: Regierungspläne verfassungsrechtlich bedenklich

Das vom Bundeskabinett verabschiedete Kraftstoffmaßnahmenpaket führt zu Rechtsunsicherheit für eine gesamte Branche und ist verfassungsrechtlich bedenklich. Davor warnen die Verbände en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie, Allianz für Mobilität und Energie afm+e, Bundesverband Freier Tankstellen (bft) sowie der MEW Mittelständische Mehr

THG-Quote: MEW fordert Planungssicherheit für den Mittelstand

Die Reform der THG-Quote ist im Bundestag angekommen. Mit der ersten Lesung startet das parlamentarische Verfahren. Der MEW begrüßt die Weiterentwicklung, fordert jedoch eine rechtssichere, praktikable Ausgestaltung, die Investitionen ermöglicht und den Markthochlauf klimafreundlicher Kraftstoffe verlässlich unterstützt. Mit der ersten Mehr

Weiterentwicklung der THG-Quote: Planungssicherheit für den Mittelstand schaffen

Die MEW begrüßt die geplante Weiterentwicklung der THG-Quote als wichtiges Signal für Investoren und Mittelstand. Die Fortschreibung bis 2040 schafft Planungssicherheit und stärkt die THG-Quote als zentrales Instrument zur Defossilisierung des Verkehrs. Die Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland (MEW) hat sich zu Mehr

Bundeskabinett bringt endlich die Weiterentwicklung der THG-Quote voran – MEW begrüßt klare Perspektiven für mittelständische Energieunternehmen

Das Bundeskabinett hat am 10. Dezember 2025 endlich den Entwurf für das Zweite Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote beschlossen. Die Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland (MEW) sieht darin einen wichtigen Schritt, weil er klare Perspektiven für die mittelständischen Energieunternehmen schafft. Das Gesetz Mehr

Gemeinsamer Appell aus der Biokraftstoffbranche

Die Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland appelliert gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Unternehmen und Verbänden der Biokraftstoffbranche an das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN), im laufenden Gesetzgebungsverfahren zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) umgehend Rechtssicherheit zu schaffen. Hintergrund Mehr

Vier Branchenverbände legen gemeinsames Impulspapier zur GEG-Reform vor

Der MEW hat gemeinsam mit en2x, dem Deutschen Verband Flüssiggas und UNITI ein Impulspapier zur Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) veröffentlicht. Die Verbände fordern darin eine praktikable, sozial ausgewogene und verbraucherfreundliche Reform, um den Modernisierungsstau im Wärmemarkt aufzulösen. Seit Inkrafttreten des Mehr

Neue Dieselsorten an der Tankstelle: Hier gibt es Infos

Ab sofort können deutsche Tankstellen die neuen Dieselkraftstoffsorten XTL und B10 anbieten und für mehr Klimaschutz im Straßenverkehr sorgen. Anlässlich der Markteinführung haben Verbände der Kraftstoff- und Automobilwirtschaft die Online-Plattform „kraftstoffe.info“ gestartet. Die neue Website bündelt wesentliche Informationen und beantwortet Mehr

MEW kritisiert Vertagung der Verkehrs- und Umweltausschüsse zur 10. BImSchV: Freier Verkauf von HVO100 verzögert sich voraussichtlich

Die Verzögerung ist aus Sicht des Dachverbands ein schlechtes Signal für den Verkauf dieses Premiumkraftstoffes an die Verbraucher und verhindert den schellen Aufbau einer emissionsfreieren Mobilität auf deutschen Straßen. Die Verkehrs- und Umweltausschüsse des Bundesrates haben die Besprechung zur 10. Mehr

Der MEW warnt: Drastische Kürzungen bei der Förderung nachhaltiger Kraftstoffe gefährdet Verkehrswende und schwächt den Industriestandort Deutschland

Der MEW e.V. zeigt sich besorgt über die aktuellen Pläne des Bundesfinanzministeriums (BMF), die Fördermittel für erneuerbare Kraftstoffe drastisch zu kürzen. Diese Entscheidung könnte einen erheblichen Rückschlag für die Klimaschutzanstrengungen im Verkehrssektor bedeuten und die angestrebte Kraftstoffwende gefährden. Daher appelliert Mehr

Defossilisierung der Schifffahrt – Konferenz in Hamburg

Der Schiffstransport ist ein globaler Markt. Wettbewerbsfragen und politische Entscheidungen müssen deshalb immer mit einem Blick über weltweite Handelsströme betrachtet werden. Ulrich Nowak: "Die EU-Gesetzgebungen widersprechen sich teilweise selbst und sie sind mit den IMO-Regelungen (Internationale Maritime Organisation) nicht vereinbar. Mehr