Fälle beim Werberat rückläufig, Unternehmen agieren auf breiter Ebene sensibler
Der Deutsche Werberat hat im ersten Halbjahr 2022 mit 219 Fällen über 20 Prozent weniger Werbemaßnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (275) entschieden. Hauptursächlich ist der ebenfalls 20-prozentige Rückgang beim Vorwurf der geschlechterdiskriminierenden Werbung. Hier hat offenbar mehr Sensibilität Einzug gehalten. Mehr




